Poettekucker001
22.04.2009, 01:01
Hallo Leute,
Melde mich wieder von meinem Abenteuer mit der MS Bandolino zurück.
Schon seit langem, wollte ich bei Frank eine etwas längere Strecke mitfahren, und 1 oder 2 Tage bei ihm an Bord bleiben.
Gestern war es dann soweit, nur Frank war in Kallo :b:, und er hatte mir gesagt das er um 10.00 Uhr mit dem Löschen der Ladung fertig ist, und dann weiterfährt nach Antwerpen.
Ich kenne jetzt Frank so gut, das ich weiß, wenn er sagt er fährt um 10:00 Uhr los, dann fährt er auch um diese Zeit los.
Also musste ich vor 10:00 Uhr schon da sein.
Das heißt, um 04:00 Uhr in der Nacht musste ich losfahren damit ich pünktlich in Kallo bin. Von Frankfurt nach Kallo sind es 413 KM.
Am Sonntag bin ich gegen 10:00 aufgestanden, zum Dienst gegangen, und am Abend noch mit Frank telefoniert, und er hat mir noch einen Hafenplan von Kallo zugeschickt, damit ich ihn besser Finden kann.
Nur der Plan hat mir gar nichts gebracht, denn wenn ich irgendwo hinfahre brauche ich für meine "Uschi" (Navi) Stadt Straße und Hausnr., damit ich mein Ziel finde.
Im Internet habe ich mir dann die fehlenden Daten rausgesucht, und so konnte ich mich eigentlich gegen 23:00 Uhr ins Bett legen und noch ein Paar Stunden Schlafen, aber an Schlaf, war vor lauter Aufregung und Vorfreude überhaupt nicht zudenken, und so habe ich mir die Nacht bis 4:00 Uhr, am Computer, um die Ohren geschlagen, und dann ging es endlich Los, auf die A5, A 66 und A3 Richtung Köln, dann Die A4 Richtung Aachen und weiter ein Stück durch die Niederlande nach Belgien.
Kurz vor der Niederländichen Grenze habe ich Frank nochmal angerufen, um zuerfahren, wo ich dort im Hafen eigentlich hinkommen muss.
Haven 1215, alles Klar, nichts ist einfacher, als das.:captain:
In Kallo angekommen, bin ich der Straßenbeschilderung gefolgt und Haven 1215 war auch gut ausgeschildert, nur die Einfahrt zum Hafen das war eine Aufregendes und Schönes Erlebnisie habe ich erst nicht gefunden, aber über Umwegen bin ich dann doch dorthin gekommen.
Gegen 9:00 Uhr bin ich bei der Bandolino im Hafen 1215 in Kallo angekommen,Auto an bord heben, und kurz vor 10:00 Uhr war die Ladung gelöscht, und um 10:00 Uhr, wie Frank es vorausgesagt hat, haben wir abgelegt, um nach Antwerpen zufahren.
Ich hatte eigentlich vorher gedacht wir würden ein längers Stück fahren, aber die Bandolino musste ins Dock nach Antwerpen (das warum, dazu an andere Stelle mehr), und das ist nur ein kurzes Stück zufahren.
Aber die Fahrt, und der Aufenthalt im Dock, das war ein Aufregendes und Schönes Erlebnis.
So oft wie ich während der Fahrt, von Backbord nach Steuerbord, und vom Heck zum Bug gelaufen, und ab und zu oben noch beim Frank war, und natürlich dabei einige Bilder gemacht habe, das war ein fach Super.
Auch später in der Werft gab es vieles und aufregendes zusehen.
Und so wurde es ein schöner Langer Tag, als ich Schließlich so Um 22:00 Uhr völlig Fertig, nur noch ins Bett gefallen bin, und geschlafen habe.
Von Sonntag Früh gegen 10:00 bis Montag Abend gegen 22:00 Uhr ohne Schlaf, das war mein bisher Längster Tag.
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals, auch im Namen meiner Frau, bei Frank und Petra für die zwei wunderschönen Tage , an Bord der Bandolino bedanken.
Gruß Marcus1 und Herzilein.
Melde mich wieder von meinem Abenteuer mit der MS Bandolino zurück.
Schon seit langem, wollte ich bei Frank eine etwas längere Strecke mitfahren, und 1 oder 2 Tage bei ihm an Bord bleiben.
Gestern war es dann soweit, nur Frank war in Kallo :b:, und er hatte mir gesagt das er um 10.00 Uhr mit dem Löschen der Ladung fertig ist, und dann weiterfährt nach Antwerpen.
Ich kenne jetzt Frank so gut, das ich weiß, wenn er sagt er fährt um 10:00 Uhr los, dann fährt er auch um diese Zeit los.
Also musste ich vor 10:00 Uhr schon da sein.
Das heißt, um 04:00 Uhr in der Nacht musste ich losfahren damit ich pünktlich in Kallo bin. Von Frankfurt nach Kallo sind es 413 KM.
Am Sonntag bin ich gegen 10:00 aufgestanden, zum Dienst gegangen, und am Abend noch mit Frank telefoniert, und er hat mir noch einen Hafenplan von Kallo zugeschickt, damit ich ihn besser Finden kann.
Nur der Plan hat mir gar nichts gebracht, denn wenn ich irgendwo hinfahre brauche ich für meine "Uschi" (Navi) Stadt Straße und Hausnr., damit ich mein Ziel finde.
Im Internet habe ich mir dann die fehlenden Daten rausgesucht, und so konnte ich mich eigentlich gegen 23:00 Uhr ins Bett legen und noch ein Paar Stunden Schlafen, aber an Schlaf, war vor lauter Aufregung und Vorfreude überhaupt nicht zudenken, und so habe ich mir die Nacht bis 4:00 Uhr, am Computer, um die Ohren geschlagen, und dann ging es endlich Los, auf die A5, A 66 und A3 Richtung Köln, dann Die A4 Richtung Aachen und weiter ein Stück durch die Niederlande nach Belgien.
Kurz vor der Niederländichen Grenze habe ich Frank nochmal angerufen, um zuerfahren, wo ich dort im Hafen eigentlich hinkommen muss.
Haven 1215, alles Klar, nichts ist einfacher, als das.:captain:
In Kallo angekommen, bin ich der Straßenbeschilderung gefolgt und Haven 1215 war auch gut ausgeschildert, nur die Einfahrt zum Hafen das war eine Aufregendes und Schönes Erlebnisie habe ich erst nicht gefunden, aber über Umwegen bin ich dann doch dorthin gekommen.
Gegen 9:00 Uhr bin ich bei der Bandolino im Hafen 1215 in Kallo angekommen,Auto an bord heben, und kurz vor 10:00 Uhr war die Ladung gelöscht, und um 10:00 Uhr, wie Frank es vorausgesagt hat, haben wir abgelegt, um nach Antwerpen zufahren.
Ich hatte eigentlich vorher gedacht wir würden ein längers Stück fahren, aber die Bandolino musste ins Dock nach Antwerpen (das warum, dazu an andere Stelle mehr), und das ist nur ein kurzes Stück zufahren.
Aber die Fahrt, und der Aufenthalt im Dock, das war ein Aufregendes und Schönes Erlebnis.
So oft wie ich während der Fahrt, von Backbord nach Steuerbord, und vom Heck zum Bug gelaufen, und ab und zu oben noch beim Frank war, und natürlich dabei einige Bilder gemacht habe, das war ein fach Super.
Auch später in der Werft gab es vieles und aufregendes zusehen.
Und so wurde es ein schöner Langer Tag, als ich Schließlich so Um 22:00 Uhr völlig Fertig, nur noch ins Bett gefallen bin, und geschlafen habe.
Von Sonntag Früh gegen 10:00 bis Montag Abend gegen 22:00 Uhr ohne Schlaf, das war mein bisher Längster Tag.
An dieser Stelle möchte ich mich nochmals, auch im Namen meiner Frau, bei Frank und Petra für die zwei wunderschönen Tage , an Bord der Bandolino bedanken.
Gruß Marcus1 und Herzilein.