reanna
08.02.2010, 22:42
Nachruf auf eine Reederei
Stirbt ein Mensch, so wird seiner nur mit lobenden Worten gedacht. So will es die feste Tradition. Liest man die Todesanzeigen, so könnte man annehmen, unsere Erde hätte nur edle, gute und grosszügige Menschen. Nun ist eine Reederei gestorben, die Schweizerische Reederei gibt es nicht mehr! Auch an sie sei die Erinnerung in nachsichtigen Gedanken. Verblasst sei, was nicht immer so war, wie es hätte sein können.
Die Schweizerische Reederei war eine gute Firme, sicher die beste der verschiedenen Reedereien, die es einst in Basel gab. Wirtschaftlichen Erfolg hatte die Reederei eigentlich nur in den Nachkriegsjahren, als die Frachterlöse höher als heute waren und der Franken einen anderen Wert als jetzt hatte. Damals war auch die Zeit der grossen Expansion der SR. In den bedeutenden Häfen im Rheingebiet wurden Niederlassungen gegründet, es entstanden eigene Umschlagsanlagen und bestehende wurden modernisiert. Durch Ankäufe und Neubauten wurde die Rheinflotte der Schweizerischen Reederei immer grösser, sie zählte zu den grossen am Strom.
Die markanteste Person der Schweizerischen Reederei war ohne Zweifel Direktor Nicolas Jaquet. Jahrzehnte lang leitet er die Firma mit meist geschickter Hand. Er war ein Patriarch der alten Schule, dem jedermann mit Respekt begegnete. Wegen seinen schneeweissen Haaren, die er schon in jungen Jahren hatte, bekam er den fast liebevollen Spitznamen „Silberfuchs“. Kaum ein heutiger Reedereidirektor hat das umfassende Fachwissen bis ins Detail, wie er. Charakteristisch für Jaquet war, dass er mit seiner Reederei auf vielen Gebieten führend war. Er liess sich nicht gerne dreinreden, machte mit seiner Firma am liebsten alles alleine. So waren jahrelang etwa die Ausbildung des Schiffspersonals, die Schifffahrtsausstellung „Unser weg zum Meer“, das Schifferhaus und das Schifferkinderheim exklusiv Angelegenheiten der Schweizerischen Reederei.
Keine Basler Reederei schulte ihr Schiffspersonal derart gründlich wie die SR. Hunderte junge Schweizer durchliefen das Lehrprogramm der Firma vom Schiffsjungen über den Matrosen zum Schiffsführer, begannen ihre Karriere auf dem reedereieigenen Schulschiff „Leventina“. – Als gegen Ende des Weltkrieges die Schifffahrt auf dem Rhein unmöglich wurde und eingestellt werden musste, entliess die Firma nicht etwa ihr Schiffspersonal, sondern beschäftigte es auf eigens dazu gekauften zwei Bauernhöfen im Baselland länger als ein Jahr. Ein solches Verhalten ist heute bei den rein profitorientierten Firmengeschäften gar nicht mehr denkbar. Und als die Stimmung der Schiffsjungen wegen der ungewohnten Arbeit unter Null sank und sie deswegen N. Jaquet gleich einen Brief schrieben, erschien er anderntags bei den missgestimmten Jünglingen, sprach ihnen Mut zu und bat um Ausdauer. Für sein menschliches und soziales Reagieren gebührt Jaquet heute noch Dank.
Reedereianlässe bleiben in guter Erinnerung. Weil wegen Eisgang nicht gefahren werden konnte, nützte die Direktion der Gelegenheit und lud sämtliche Schiffsführer zu einem Treffen nach Ludwigshafen ein, um betriebliche Interna zu besprechen.
Wohl selten waren gleichzeitig so viele Schiffsführer der gleichen Reederei zusammen. Damals war auch die Geburtsstunde der Schifferdelegation, dem Betriebsrat des Fahrpersonals. Jede Schiffsgattung stellt einen oder zwei Vertreter, die im dreijährigen Turnus gewählt wurden. Sie besprachen sich mit der Direktion alle halbe Jahre. Das gab immer gute und fruchtbare Treffen. Ähnliche Institutionen waren bisher bei anderen Schweizer Reedereien unbekannt.
Wohl der beliebteste Anlass des Schiffspersonals war die Schifferweihnacht. Alle Besatzungsmitglieder mit ihren Familien waren eingeladen zur gemeinsamen Feier. Das Schifferhaus war jeweils besetzt bis auf den letzten Platz. Es musste gar ins benachbarte Schifferkinderheim ausgewichen werden. Überall sah man frohe, zufriedene Gesichter. Die Feiernden waren damals offensichtlich direkt stolz darauf. Bei den „Roten“ fahren zu dürfen! Dazu beigetragen hat auch die zündende, spannende Rede, die Jaquet aus dem Stegreif hielt.
Die Schweizerische Reederei war nicht nur eine gute Firma. Sie konnte sich auch auf ihr gutes, geschultes Personal verlassen. Die Besatzungen pflegten ihr Schiff, als wäre es ihr persönliches Eigentum. Ich erinnere mich an eine sich vor Jahren abgespielte Episode. Ich fuhr an einem schönen Sonntag zu Berg. Das Wetter wäre so einladend gewesen, um zu wandern, eine Stadt zu erkunden. Da sah ich das stilllegende Schiff eines Reedereikollegen, der aus irgend einem Grunde nicht fahren durfte, sondern Sonntag halten „musste“. Ich entdeckte meinen Schifferkollegen, einen bestandenen Fahrensmann, der nicht etwa die seltene Gelegenheit zu einem Landgang benutzte, sondern auf dem Vorschiff auf der Stelling sass, und den Schiffsnamen pinselte. Und das in seiner Freizeit, heute kaum mehr denkbar! Der freiwillige Arbeitseinsatz auf den Rheinschiffen ist nur vergleichbar mit der Arbeit eines Bauern, der an einem schönen Sonntag auch am Heuen ist.
Trotz des guten Fahrpersonals blieb der SR der wirtschaftliche Erfolg versagt. Man wollte sich der neuen Zeit anpassen, besass aber noch eine grosse Schleppschiffflotte. Der Umbau dieser Schiffe zu den sogenannten Leberwürsten wurde zu einem Misserfolg. Während früher Entlassungen sehr selten ausgesprochen wurden, hatte nun die SR zu viel Personal und es gab die ersten, regulären Kündigungen. Das unselige, reine Shareholder-Value-Denken war noch nicht in Mode, und die Aktionäre wurden an ihren Versammlungen regelmässig mit dem Silberstreifen am Horizont vertröstet.
Dann kam die erste Fusion. Zwei ehemals feindliche Firmen schlossen sich zur „Schweizerischen Reederei und Neptun AG“ zusammen. Doch auch hier blieb der durchschlagende Erfolg aus. Und der gute Geist, der einmal in der SR herrschte, war verflogen. Man konnte sich mit dem neuen Gebilde schwerlich mehr identifizieren. So reklamierte auch nie jemand, wenn die neue Firma in der Presse
meist verkürzt „Reederei Neptun“ genannt wurde. Später wurden auch die Schiffe der „Reederei Zürich“ und von „Aare Hochrhein“ integriert. Und nach einigen Jahren strampeln übernahm die Migros die Aktienmehrheit. Das gab ein Aufschnaufen in den Landbetrieben und auf den Schiffen, da allgemein angenommen wurde, dass die SR, nun zur SRN geworden und immer noch die Nummer 1 der schweizerischen Reedereien, gerettet sei. Migroseigene Spitzenleute kamen und hatten nun das Sagen. Aber diese waren eher Verwalter als Reeder. Immerhin brachten sie die SRN schlussendlich aus den roten Zahlen. Doch die Migros hatte das Interesse an der Rheinschifffahrt bald einmal verloren. Gleich anderen ehemaligen Nebenbetrieben der Migros wie die Raffinerie in Emden, der Hochseereederei mit den Schiffen „Sunadele“ und „Sunamelia“, der Secura, den Fehlstarts in Österreich und der Türkei wurde die SRN verkauft. Neuer Eigentümer wurde der deutsche Grosskonzern Rhenus. Die SR, unsere alte „Schleppi“, war gestorben. Sie ruhe in Frieden!
Wird es je wieder eine echte Reederei geben, die dem Namen „Schweizerisch“ tragen wird? Heute wird die Rheinschifffahrt durch die Holländer beherrscht. Die niederländische Verkehrs- und Finanzpolitik hat das ermöglicht. Schweizerische Schiffseigentümer haben da Mühe zu bestehen. Ich habe da alle Achtung vor den wenigen Schweizer Kollegen die mit viel Mut und Unternehmergeist ein Rheinschiff kauften. Diesen Einzelkämpfern wünsche ich viel Glück. Zu einer richtigen Reederei braucht es aber mehr. Eine echte schweizerische Reederei soll ja nicht bloss ein Nebenbetrieb eines ausländischen Konzerns sein, der Schiffe aus irgendwelchen Gründen unter Schweizer Flagge fahren lassen will. Eine echte Reederei muss vorwiegend eigene Schiffe besitzen. Mietet sie hauptsächlich die Schiffe von Kleineigentümern, trägt sie den Namen „Reederei“ zu Unrecht, ist bloss ein Befrachtungsbüro. Und schlussendlich hat eine echte Reederei auch für das eigene Schiffspersonal zu sorgen, hat dieses zu schulen vom Matrosen bis zum Schiffsführer. Eine solche Reederei ist nicht in Sicht. Leider.
Göpf
Diesen Artikel hat mir Göpf per eMail zugesandt, damit ich ihn für ihn poste.
Gruß reanna
Stirbt ein Mensch, so wird seiner nur mit lobenden Worten gedacht. So will es die feste Tradition. Liest man die Todesanzeigen, so könnte man annehmen, unsere Erde hätte nur edle, gute und grosszügige Menschen. Nun ist eine Reederei gestorben, die Schweizerische Reederei gibt es nicht mehr! Auch an sie sei die Erinnerung in nachsichtigen Gedanken. Verblasst sei, was nicht immer so war, wie es hätte sein können.
Die Schweizerische Reederei war eine gute Firme, sicher die beste der verschiedenen Reedereien, die es einst in Basel gab. Wirtschaftlichen Erfolg hatte die Reederei eigentlich nur in den Nachkriegsjahren, als die Frachterlöse höher als heute waren und der Franken einen anderen Wert als jetzt hatte. Damals war auch die Zeit der grossen Expansion der SR. In den bedeutenden Häfen im Rheingebiet wurden Niederlassungen gegründet, es entstanden eigene Umschlagsanlagen und bestehende wurden modernisiert. Durch Ankäufe und Neubauten wurde die Rheinflotte der Schweizerischen Reederei immer grösser, sie zählte zu den grossen am Strom.
Die markanteste Person der Schweizerischen Reederei war ohne Zweifel Direktor Nicolas Jaquet. Jahrzehnte lang leitet er die Firma mit meist geschickter Hand. Er war ein Patriarch der alten Schule, dem jedermann mit Respekt begegnete. Wegen seinen schneeweissen Haaren, die er schon in jungen Jahren hatte, bekam er den fast liebevollen Spitznamen „Silberfuchs“. Kaum ein heutiger Reedereidirektor hat das umfassende Fachwissen bis ins Detail, wie er. Charakteristisch für Jaquet war, dass er mit seiner Reederei auf vielen Gebieten führend war. Er liess sich nicht gerne dreinreden, machte mit seiner Firma am liebsten alles alleine. So waren jahrelang etwa die Ausbildung des Schiffspersonals, die Schifffahrtsausstellung „Unser weg zum Meer“, das Schifferhaus und das Schifferkinderheim exklusiv Angelegenheiten der Schweizerischen Reederei.
Keine Basler Reederei schulte ihr Schiffspersonal derart gründlich wie die SR. Hunderte junge Schweizer durchliefen das Lehrprogramm der Firma vom Schiffsjungen über den Matrosen zum Schiffsführer, begannen ihre Karriere auf dem reedereieigenen Schulschiff „Leventina“. – Als gegen Ende des Weltkrieges die Schifffahrt auf dem Rhein unmöglich wurde und eingestellt werden musste, entliess die Firma nicht etwa ihr Schiffspersonal, sondern beschäftigte es auf eigens dazu gekauften zwei Bauernhöfen im Baselland länger als ein Jahr. Ein solches Verhalten ist heute bei den rein profitorientierten Firmengeschäften gar nicht mehr denkbar. Und als die Stimmung der Schiffsjungen wegen der ungewohnten Arbeit unter Null sank und sie deswegen N. Jaquet gleich einen Brief schrieben, erschien er anderntags bei den missgestimmten Jünglingen, sprach ihnen Mut zu und bat um Ausdauer. Für sein menschliches und soziales Reagieren gebührt Jaquet heute noch Dank.
Reedereianlässe bleiben in guter Erinnerung. Weil wegen Eisgang nicht gefahren werden konnte, nützte die Direktion der Gelegenheit und lud sämtliche Schiffsführer zu einem Treffen nach Ludwigshafen ein, um betriebliche Interna zu besprechen.
Wohl selten waren gleichzeitig so viele Schiffsführer der gleichen Reederei zusammen. Damals war auch die Geburtsstunde der Schifferdelegation, dem Betriebsrat des Fahrpersonals. Jede Schiffsgattung stellt einen oder zwei Vertreter, die im dreijährigen Turnus gewählt wurden. Sie besprachen sich mit der Direktion alle halbe Jahre. Das gab immer gute und fruchtbare Treffen. Ähnliche Institutionen waren bisher bei anderen Schweizer Reedereien unbekannt.
Wohl der beliebteste Anlass des Schiffspersonals war die Schifferweihnacht. Alle Besatzungsmitglieder mit ihren Familien waren eingeladen zur gemeinsamen Feier. Das Schifferhaus war jeweils besetzt bis auf den letzten Platz. Es musste gar ins benachbarte Schifferkinderheim ausgewichen werden. Überall sah man frohe, zufriedene Gesichter. Die Feiernden waren damals offensichtlich direkt stolz darauf. Bei den „Roten“ fahren zu dürfen! Dazu beigetragen hat auch die zündende, spannende Rede, die Jaquet aus dem Stegreif hielt.
Die Schweizerische Reederei war nicht nur eine gute Firma. Sie konnte sich auch auf ihr gutes, geschultes Personal verlassen. Die Besatzungen pflegten ihr Schiff, als wäre es ihr persönliches Eigentum. Ich erinnere mich an eine sich vor Jahren abgespielte Episode. Ich fuhr an einem schönen Sonntag zu Berg. Das Wetter wäre so einladend gewesen, um zu wandern, eine Stadt zu erkunden. Da sah ich das stilllegende Schiff eines Reedereikollegen, der aus irgend einem Grunde nicht fahren durfte, sondern Sonntag halten „musste“. Ich entdeckte meinen Schifferkollegen, einen bestandenen Fahrensmann, der nicht etwa die seltene Gelegenheit zu einem Landgang benutzte, sondern auf dem Vorschiff auf der Stelling sass, und den Schiffsnamen pinselte. Und das in seiner Freizeit, heute kaum mehr denkbar! Der freiwillige Arbeitseinsatz auf den Rheinschiffen ist nur vergleichbar mit der Arbeit eines Bauern, der an einem schönen Sonntag auch am Heuen ist.
Trotz des guten Fahrpersonals blieb der SR der wirtschaftliche Erfolg versagt. Man wollte sich der neuen Zeit anpassen, besass aber noch eine grosse Schleppschiffflotte. Der Umbau dieser Schiffe zu den sogenannten Leberwürsten wurde zu einem Misserfolg. Während früher Entlassungen sehr selten ausgesprochen wurden, hatte nun die SR zu viel Personal und es gab die ersten, regulären Kündigungen. Das unselige, reine Shareholder-Value-Denken war noch nicht in Mode, und die Aktionäre wurden an ihren Versammlungen regelmässig mit dem Silberstreifen am Horizont vertröstet.
Dann kam die erste Fusion. Zwei ehemals feindliche Firmen schlossen sich zur „Schweizerischen Reederei und Neptun AG“ zusammen. Doch auch hier blieb der durchschlagende Erfolg aus. Und der gute Geist, der einmal in der SR herrschte, war verflogen. Man konnte sich mit dem neuen Gebilde schwerlich mehr identifizieren. So reklamierte auch nie jemand, wenn die neue Firma in der Presse
meist verkürzt „Reederei Neptun“ genannt wurde. Später wurden auch die Schiffe der „Reederei Zürich“ und von „Aare Hochrhein“ integriert. Und nach einigen Jahren strampeln übernahm die Migros die Aktienmehrheit. Das gab ein Aufschnaufen in den Landbetrieben und auf den Schiffen, da allgemein angenommen wurde, dass die SR, nun zur SRN geworden und immer noch die Nummer 1 der schweizerischen Reedereien, gerettet sei. Migroseigene Spitzenleute kamen und hatten nun das Sagen. Aber diese waren eher Verwalter als Reeder. Immerhin brachten sie die SRN schlussendlich aus den roten Zahlen. Doch die Migros hatte das Interesse an der Rheinschifffahrt bald einmal verloren. Gleich anderen ehemaligen Nebenbetrieben der Migros wie die Raffinerie in Emden, der Hochseereederei mit den Schiffen „Sunadele“ und „Sunamelia“, der Secura, den Fehlstarts in Österreich und der Türkei wurde die SRN verkauft. Neuer Eigentümer wurde der deutsche Grosskonzern Rhenus. Die SR, unsere alte „Schleppi“, war gestorben. Sie ruhe in Frieden!
Wird es je wieder eine echte Reederei geben, die dem Namen „Schweizerisch“ tragen wird? Heute wird die Rheinschifffahrt durch die Holländer beherrscht. Die niederländische Verkehrs- und Finanzpolitik hat das ermöglicht. Schweizerische Schiffseigentümer haben da Mühe zu bestehen. Ich habe da alle Achtung vor den wenigen Schweizer Kollegen die mit viel Mut und Unternehmergeist ein Rheinschiff kauften. Diesen Einzelkämpfern wünsche ich viel Glück. Zu einer richtigen Reederei braucht es aber mehr. Eine echte schweizerische Reederei soll ja nicht bloss ein Nebenbetrieb eines ausländischen Konzerns sein, der Schiffe aus irgendwelchen Gründen unter Schweizer Flagge fahren lassen will. Eine echte Reederei muss vorwiegend eigene Schiffe besitzen. Mietet sie hauptsächlich die Schiffe von Kleineigentümern, trägt sie den Namen „Reederei“ zu Unrecht, ist bloss ein Befrachtungsbüro. Und schlussendlich hat eine echte Reederei auch für das eigene Schiffspersonal zu sorgen, hat dieses zu schulen vom Matrosen bis zum Schiffsführer. Eine solche Reederei ist nicht in Sicht. Leider.
Göpf
Diesen Artikel hat mir Göpf per eMail zugesandt, damit ich ihn für ihn poste.
Gruß reanna