Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 03/2009 Große Pläne für die Määkuh
Heidi Franz
27.03.2009, 12:07
Heute ein Bericht im Main Echo zu lesen hier:
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/berichte/art4011,730512
Gruß
Heidi
Gernot Menke
27.03.2009, 14:03
Danke Heidi für diesen Bericht mit den sehr schönen Fotos, der allerdings eher in die Rubrik Tauerei- und Kettenschiffahrt > Kettenschifffahrt > Kettenschlepper auf dem Main gehört hätte.
Dort hat erstmals Hans Sommer darauf hingewiesen, daß es sich kaum um den Kettenschlepper No. VII handeln kann - weil weder das Baujahr noch die Länge dazu passen (Näheres dazu in den dortigen Beiträgen).
Wenn der Zeitungsbericht stimmt, ist der Zweck der vorübergehenden Verlegung des Kettenschleppers am Main eine Renovierung der Liegestelle, die ziemlich zugewachsen war - man hat von dem Schiff ja fast nichts mehr gesehen.
Nachdem die Würzburger Määkuh leider verschrottet wurde, ist es jetzt umso wichtiger, daß in Aschaffenburg alles zur Erhaltung des Schleppers getan wird.
:wink: Gernot
Heidi Franz
17.06.2009, 14:01
dazu ein Bericht heute im Main Echo:
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/stadt/art11846,815537
Gruß Heidi
Gernot Menke
17.06.2009, 15:59
Einfach erbärmlich, wie mit einem der beiden letzten Kettenschlepper in Deutschland (dem letzten im Rheingebiet) umgegangen wird - an der Elbe geht es doch auch! Vielleicht ist ja das Gejammere über die Kosten nur politisches Säbelgerassel, aber ich fürchte, hier ist in erster Linie Dummheit im Spiel.
Zwei Kostproben aus den Artikeln des Links im vorigen Beitrag:
Die Stadt könne auch mit einer Tafel und einigen Exponaten an die Kettenschifffahrt erinnern, etwa mit dem letzten Stück Originalkette oder einem Bullauge aus dem Rumpf. Immerhin sei dieser Abschnitt der Binnenschifffahrt eng mit Aschaffenburg verknüpft: Die bayerischen Kettenschleppschiffe sind im Floßhafen zusammengebaut worden und vom Stapel gelaufen.
Astrid Neuy-Bartmann (SPD) ging noch einen Schritt weiter: "Ich verstehe gar nicht, was wir daran erhalten wollen." Ähnlich äußerte sich Horst Kirchner (CSU).
Die erste Äußerung zielt auf eine billige Alibi-Politik mit Gartenzwerg-Charakter ab - brauchen wir nicht. Die zweite Äußerung zeugt von Unwissenheit und Ignoranz. Die Stadträtin weiß mit einem Kettenschlepper nichts anzufangen - also ist er ihrer Meinung nach überflüssig.
Die zweite Kostprobe:
Der KI-Stadtrat forderte, die Stadt sollte mit eigenen Mitteln den Unterboden der Määkuh sanieren. Der Eigentümer könne sie dann an ihren Liegeplatz im Floßhafen zurückbringen. Der Antrag fand kaum Unterstützung. Denn der neue Unterboden müsste geschweißt werden. Damit würde das Schiff automatisch den Denkmalstatus verlieren: Der alte Rumpf ist, wie es damals üblich war, nur genietet.
Jetzt frage ich: was ist wohl besser: eine im unsichtbaren Bereich unter Wasser geschweißte oder eine vernichtete Määhkuh? So klingt es, wenn schlechte Juristen das Wort haben, die nicht den Sinngehalt, sondern den bloßen Wortlaut von Gesetzen verteidigen: ob DAS der Sinn der entsprechenden Denkmalvorschriften ist?!
Im übrigen weiß ich nicht, wieso es angeblich mehrere hunderttausend Euro kosten soll, den Schlepper irgendwo an Land zu legen. In Würzburg haben die Kräne die dortige Mehkuh doch zum Verschrotten auch an Land gelegt - das hat bestimmt nicht soviel gekostet. Ach ja, die überflüssigen Aufbauten (die gab es in Würzburg auch!): eine, vielleicht zwei Fuhren Sperrmüll, den Rest holt der örtliche Schrotthändler gerne kostenlos. Freiwillige Helfer sollten sich auch finden lassen - ich bin gerne dabei.
Vielleicht findet sich ja sogar eine Baufirma, die den Sockel in irgendeiner Weise mit unterstützt, ein Kranführer, der am Wochenende mal unentgeltlich das Schiff retten hilft usw. - was in Aschaffenburg (und, wie es aussieht, auch in Wörth) ganz offensichtlich fehlt (die beiden oben erwähnten Stadträte machen das ja deutlich), ist der gute WILLE.
Manch ein Restaurant oder Café am Main würde sich über einen solchen Touristenmagneten in seiner Nachbarschaft freuen, bestimmt auch viele Yachtklubs. Also erzählt mir nicht, es gäbe dafür kein Gelände!
Wenn am Main der gute Wille fehlt, sollte man mal in den Niederlanden nachfragen - die würden sich bestimmt die Finger nach dem Rumpf lecken und es gibt bestimmt auch welche, die den mal für eine Talfahrt auf Seit nehmen.
:frown1: Gernot
Gernot Menke
17.06.2009, 17:26
Wie wäre es denn, wenn das Kettenrad (vielleicht solargetrieben/elektrisch) wieder in Gang gesetzt und der ehemalige Schlepper an einer kleinen Kette zu einem Anleger (vielleicht eine halbe Fahrstunde entfernt) und wieder zurück fahren würde? Die hier und dort betriebene Touristen-Treidelschiffahrt auf kurzen Strecken ist doch ein voller Erfolg!
Da keine Kähne mehr hinten dran hängen, bräuchte der Motor nicht so leistungsstark zu sein, wie früher. Auf dem Schiff könnte es eine Restauration geben, während in der Mitte des Cafés (hinter einem kleinen Gitter oder offen) die Kette klimpert und das Rad seine Arbeit verrichtet. Der Laden würde doch brummen!
Am talseitigen Anleger könnte ein Bootsverleiher aufmachen - die Mähkuh nimmt die Boote zu berg mit - zu tal können sie dann auch alleine fahren, wenn sie wollen. Im Zeitalter des Funks kann sich der Mähkuh-Mann (oder die Mähkuh-Frau) dabei ja mit der Frachtschiffahrt absprechen und obendrein den Gästen noch was zu den Schiffen erzählen, die gerade vorbei kommen. MAN MUSS NUR WOLLEN.
:wink: Gernot
Neandertal
18.06.2009, 07:50
Ja der Glaube versetzt Berge nun das habe vor Ihnen schon andere Geglaubt.
Mfg.
Stadt_Aschaffenburg
18.06.2009, 09:54
Hi,
das Problem ist immer, daß man bei solchen Sachen immer VIELE Leute dazu bekommen muß, zu "wollen" :frown1: Das Gelingen ist viel zu oft von Leuten abhängig, die keine Ahnung haben, um was es da eigentlich wirklich geht.
Für die einen sind es Denkmäler - für die anderen nur lästiger Schrott!
Schade, aber ist so!
Grüße
Micha
Gernot Menke
18.06.2009, 10:21
Was ich nicht verstehe: das Ding zur Not auf ein paar Baumstämme zu setzen, die alten Aufbauten wegzuschmeißen und hin und wieder mal etwas schwarze Farbe über den Rumpf laufen zu lassen, das ist doch wohl nicht so schwer.
Und wenn eine Stadt mit einer Kettenschiffstradition wie in Aschaffenburg beim vorletzten deutschen Kettenschlepper das nicht schafft, dann ist das armselig. Es ist auch wieder etwas typisch Deutsches dabei: entweder das Ding muß picobello mit Nieten im Schiffsboden versehen oder auf einen edlen Betonsockel gesetzt oder es muß genauso perfekt und restlos beseitigt werden. Dazwischen gibt es nichts.
Warum sorgt man nicht ganz einfach erstmal dafür, daß man den Zeitdruck loswird, nimmt den Schlepper von der Helling und legt ihn hochwassersicher irgendwo an Land? Da könnte er doch erst mal bleiben, bis man weitersieht.
Ich habe kein Verständnis dafür, daß man das Schiff zum Schrott gibt und bleibe dabei: hier fehlt der gute Wille. Die Stadt Aschaffenburg wird bekommen, was sie verdient - so oder so.
:wink: Gernot
Heidi Franz
18.06.2009, 12:42
Hallo zusammen,
hier noch einiges zum gestrigen Bericht im Main Echo über die Määkuh:
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/kommentar/art12196,815538
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/stadt-kurz/art3983,816747
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/leserbriefe/art16932,808080
Gruß
Heidi
Heidi Franz
23.06.2009, 12:36
Hallo zusammen,
das Neueste zum Thema Määhkuh heute im Main Echo:
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/berichte/art4011,821130
Gruß Heidi
Heidi Franz
25.06.2009, 12:14
Hallo zusammen,
hier noch zwei berichte von der Määkuh aus dem Main Echo:
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/stadt-kurz/art3983,822748h
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/stadt-kurz/art3983,823923
Gruß Heidi
Hallo Heidi, alle Achtung Du wirst noch zur rasenden Lokalreporterin :super: :wink:
Gruß Ernst
Gernot Menke
25.06.2009, 23:56
Ja, Ernst hat Recht - und das ist SEHR verdienstvoll, Heidi! Ohne Öffentlichkeit gibt es auch keinen Druck, und den braucht die Määhkuh gerade.
Der Aschaffenburger Stadtrat Johannes Büttner von der Kommunalen Initiative hat mir heute folgendes Material übersandt, das ich hiermit weitergebe.
So sehr ich es den Bürgern in Aschaffenburg gönne, daß die Määhkuh in Aschaffenburg gerettet wird, so sehr muß man parallel auch nach anderen Lösungsmöglichkeiten suchen, falls dieser Weg verbaut sein sollte. Ich bleibe am Ball.
Ein Problem in Aschaffenburg ist, daß die Määhkuh laut Auflage nur zwei Tage lang im Wasser bleiben darf (bemannt und mit Pumpen an Bord zur Sicherheit), man aber nicht weiß, wo man sie an Land lagern soll. Die Werft in Erlenbach braucht eine freie Helling und verhält sich angesichts des altehrwürdigen Schiffs ohnehin bereits mehr als kulant. Ein Leichter ist auf die Schnelle nicht zu bekommen. Und das Ufergelände in Aschaffenburg ist bereits seit einiger Zeit zur Gestaltung vorgesehen und darf nicht blockiert werden.
Jedes überflüssige Hin- und Herbewegen ist der alten Dame auch nicht förderlich - man sollte also genau überlegen, wo man sie hinpackt. Eine Lösung wie in Magdeburg ist nicht anzustreben - laut Herr Büttner, der mit den Magdeburgern Kontakt aufgenommen hatte, war das Zusammenschweißen der in Teilen transportierten "Elbkuh" recht problematisch gewesen, weil es zu Verwerfungen kam.
Nachfolgend also der Text des rührig engagierten Stadtrats Johannes Büttner.
Auf dem roten Transparent in Bild 1 steht übrigens: "28 Stadträte versenken die Määkuh - Kulturstadt ade ade"
:wink: Gernot
------------------------------
Bilder der Aktion der KI am letzten Samstag in der Herstallstraße und der Abschlussaktion am Rathaus.
Folgende Posititionen wurden vorgetragen und dementsprechende Forderungen erhoben:
1. Der Beschluß zur Määkuh zeigt ein mangelndes Kulturverständnis der Mehrheit des Stadtrats.
Diese Froschperspektive der 28 Stadtratsmitglieder zeigt wieder einmal, dass es schwer ist für die Stadträte von CSU, SPD und FDP über den Tellerrand hinauszuschauen und die überregionale Bedeutung dieses Industriedenkmals zu erkennen. Die Debatte über die Zukunft der Määkuh im Stadtrat war teilweise niedrigstes Stammtischniveau. Mit den in dieser Sitzung vorgebrachten Argumenten hätte man nach dem Krieg auch einen Wiederaufbau des Schlosses Johannisburg abgelehnt. Das ist einer Stadt, die sich den Namen Kulturstadt zulegt nicht würdig.
2. Die Kommunale Initiative appelliert an die 28 Stadträte, Ihre Position zu überdenken.
Die Denkmalwürdigkeit ist nicht aufgehoben! Dies kann nur die obere Denkmalschutzbehörde. Der Beschluss am letzten Montag war rechtswidrig.
3. Es geht jetzt darum, die Verschrottung zu verhindern, das Schiff sicherzustellen und in Ruhe über die Frage der Erhaltung zu diskutieren.
Dies ist mit den bisher zugesagten Mitteln möglich. Der Stadtrat hatte 10.000 Euro bereitgestellt, die dem jetzigen Besitzer noch nicht ausgezahlt wurden. Nach Rücksprache mit dem Betriebsleiter der Werft in Erlenbach wäre dies möglich indem die Määkuh in den SMA Werkshafen geschleppt, dort mit dem vorhandenen Kran aus dem Wasser gehoben und in einen Lastkahn geladen wird. Technisch und organisatorisch machbar und alle Optionen offen lassend. Die Sicherstellung der Schiffes heißt aber auch:
4. Dass die Stadt das Schiff für einen Euro vom bisherigen Besitzer übernimmt.
Der bisherige Besitzer hat kein Recht, mehr zu verlangen. Über 9 Jahre hat er den TÜV hingehalten und nichts zum Erhalt des Industriedenkmals Määkuh unternommen. Normalerweise müsste er nach dem Denkmalschutzgesetz bestraft werden. Der TÜV und die Bauaufsicht hat dies geduldet. Nun ist die Määkuh als schwimmendes denkmalgeschütztes Schiff nicht mehr zu erhalten. Als Industriedenkmal kann es nur noch an Land ausgestellt werden. Deshalb unser nächster Punkt:
5. Gemeinsam mit interessierten kulturbewußten Bürgerinnen und Bürger kann dann über die Finanzierung, Restaurierung und weitere Nutzung der Määkuh als Industriedenkmal entschieden werden.
Dazu müssen die Stadtratsfraktionen von CSU, SPD und FDP nicht nur ihren wertlosen Beschluss in den Papierkorb werfen sondern auch ihr Denken ändern. Aber in dieser Woche hat die Pfingserleuchtung bei diesen Volksvertretern gefehlt. Erst die Määkuh verschrotten lassen, dann die Wandfließen am Bahnhof zerstören lassen. Wenn es so weitergeht wird demnächst das Schloss weiß angestrichen! Hier können sie sich bei Pfarrer Krauth in Schweinheim rat holen.
Johannes Büttner
(Auf der Versammlung rief Herr Formann von den Altstadtfreunden dazu auf, am Donnerstag in den kleinen Saal des Stadthallenrestaurants zu kommen. Dort soll über die Zukunft der Määh-Kuh diskutiert werden. Möglich wäre die Gründung eines Fördervereins. Siehe auch heutiges Main-Echo)
Gernot Menke
26.06.2009, 00:03
Und noch etwas habe ich von Herrn Büttner erhalten: folgendes Video der vor dem Aschaffenburger Schloß vorbeifahrenden Määhkuh (nebenbei: kennt einer den Schuber? Ist das der in einem Zeitungsartikel genannte MUD?).
Hier (http://www.youtube.com/watch?v=NomRYXJ4i-E) der Link zu dem youtube-Video.
:wink: Gernot
Hallo Gernot,
dass Schubboot im Video ist der THEODOR. Bekannt hier im Forum von seinen Kasko Überführungen :wink:
Gruß Dewi
Heidi Franz
27.06.2009, 13:40
Hallo zusammen,
Initiative will Määkuh übernehmen? Heute dazu ein Bericht im Main Echo:
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/berichte/art4011,826036
Gruß Heidi
Stadt_Aschaffenburg
27.06.2009, 15:49
...hoffentlich wird das was!
Scheinbar fasst man ja jetzt ins Auge, die Määkuh nach Gustavsburg zu verbringen, um sie dort auf Helling zu nehmen. Das wäre ja gar keine schlechte Idee...
Nur wie geht es dann weiter? Will man die Määkuh dort bis auf den originalen Kasko zurückbauen und die fehlenden Aufbauten rekonstruieren? Oder will man nur den Rumpf ans Mainufer stellen?Da würde es mir doch wesentlich besser gefallen, wenn man die Aufbauten zumindest andeutungsweise nachbauen würde, damit man ungefähr erkennen kann, wie das Schiff früher mal aussah. Dann könnte man auch den Unterboden schweißen, denn der Denkmalcharakter wäre dann bestimmt eh weg?
Ich halte hier die Notwendigkeit, den Denkmalcharakter um jeden Preis zu erhalten, nicht unbedingt für gegeben, denn eine zumindest stilisiert erkennbare Määkuh OHNE Denkmalstatus wäre mir persönlich lieber, als eine Määkuh MIT Denkmalstatus, die aussieht, wie ein ins Wasser gefallenes Baumhaus!
Ob da jetzt "Industriedenkmal" dransteht oder nicht... mir persönlich wäre das egal!
Gibt es eigentlich noch Reste der Kette?
Daumendrückende Grüße
Micha
Gernot Menke
28.06.2009, 11:55
Moin,
ich habe in den letzten Tagen versucht, für die KI einen Ansprechpartner für die Helling in Gustavsburg zu finden, aber bisher ohne Erfolg. Ich habe überall in Mainz herumtelefoniert, aber keiner wußte etwas. (Hoffentlich funktionieren die Winden dort noch!?)
Ich probiere es jetzt auch mal hier im Forum - weiß einer etwas? ES EILT!!
:wink: Gernot
Heidi Franz
30.06.2009, 18:41
Hallo zusammen,
hier der neueste Bericht über die Määkuh im Main Echo:
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/stadt-kurz/art3983,828716
Gruß Heidi
Compadre
30.06.2009, 23:49
Hallo Heidi
Freue mich über deine Info ,es nützt der Sache sehr.
Gruß Bernd
Compadre
01.07.2009, 00:17
Hallo
Habe mir in Erlenbach die Määkuh angesehen und bin fast deiner Meinung.
Das Schiff nach Aschaffenburg schleppen , das gesamte Gerümpel abreisen und leicht 20 Tonnen mit dem Kran das Schiff an Land heben. In Aschaffenburg lassen da bei einem Förderkreis Eigenleistung gefragt ist , nicht nach Gustavsburg schleppen ( Fahrtstrecke leicht 120 Km).
Das Schiff untersuchen , Denke nicht dass der gesamtem Rumpf desolat ist.
Auch gibt es noch viele Menschen die hinlangen können. Nieten stelle ich vor schweißen. Einen Potest bauen und Schiff ausbauen zu einer Gastwirtschaft halte ich auch für unnötig da es in Aschaffenburg genügend zu Essen und Trinken gibt.Denke das Schiff muß schwimmen.Der Potestplatz kostet Geld das in den erhalt der Määkuh gesteckt werden muß.
Gruß Bernd
Gernot Menke
01.07.2009, 01:25
Die Gustavsburger Lösung hat sich zerschlagen. Die Schiffe in Gustavsburg müssen alle von der Helling, weil die Helling dort aufgelöst und das Gelände bebaut werden soll.
Also wird die Schlepperhilfe jetzt für die Strecke von Erlenbach nach Aschaffenburg benötigt! Das kommende Wochenende oder der Montag oder der Dienstag soll es sein. Ich hoffe, bald mehr zu wissen - ansonsten steht die Handy-Nummer des mit der Rettung der Mähkuh befaßten Stadtrats Büttner ja bereits im Forum.
:wink: Gernot
Heidi Franz
04.07.2009, 12:47
Hallo zusammen,
die neuesten Berichte über den Erhalt der Määkuh heute im Main Echo:
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/stadt/art11846,833908
http://www.main-netz.de/nachrichten/region/aschaffenburg/aschaffenburg-stadt/berichte/art4011,833909
Gruß Heidi
vBulletin® v4.1.4, Copyright ©2000-2012, Jelsoft Enterprises Ltd.