Muranfan
01.01.2026, 16:25
Hallo,
von Klaus Heilmeier erreichte mich folgender sensationeller Beitrag mit dem ersten (und einzigen) mir bekannten Bild von KAMP:
KAMP, DDSG
Daten:
ZMS 2
N-Typ (Prototyp M)
L: 46,20 m
B: 7,21 m
H: 2,70 m
Tiefgang: 13,8 dm
Baujahr: 1940 / 41
Werft: Korneuburg
Gebaut in :dr:
Baunummer: 345
Kiellegung: 17. Juni 1940
Stapellauf: 20. Februar 1941
Ablieferung: 1. Juli 1941
Motoren:
2 Deutz-Diesel
2 x 410 PS
6 Zyl. 4 Takt
Umdreh. p. Minute: 320
Wendegetriebe
(Daten aus der alten Werftliste Korneuburg)
Verlauf:
Entwicklung als Prototyp für die N-Serie zusammen mit MZS MARCH (Typ L) im Sofortprogramm 1939.
Nach Ablieferung im Schleppdienst. Ab 1. September 1944 im Dienst der IMRD - Mienenräumgruppe Untere Donau; am 15. September 1944 im Raum Prahovo (Do.-km 860) durch rumänischen Artilleriebeschuß schwere Treffer und auf Grund gesetzt. (vgl. Bericht des Kpt. Resch vom September 1944).
Später durch sowjetische Donauschifffahrt gehoben und als SEWASTOPOL wieder in Dienst gestellt; (Diese Darstellung wird in der neueren Forschung - z.B. Günther MEYER - Deutsche Kriegsreedereien in der Sowjetunion 1942 - 1945, Berlin 2023 - nicht bestätigt)
VG
HK.
Anmerkung Muranfan: Gunter Dexheimer hat SEWASTOPOL noch im Jahr 1973 auf der unteren Donau fotografiert.
von Klaus Heilmeier erreichte mich folgender sensationeller Beitrag mit dem ersten (und einzigen) mir bekannten Bild von KAMP:
KAMP, DDSG
Daten:
ZMS 2
N-Typ (Prototyp M)
L: 46,20 m
B: 7,21 m
H: 2,70 m
Tiefgang: 13,8 dm
Baujahr: 1940 / 41
Werft: Korneuburg
Gebaut in :dr:
Baunummer: 345
Kiellegung: 17. Juni 1940
Stapellauf: 20. Februar 1941
Ablieferung: 1. Juli 1941
Motoren:
2 Deutz-Diesel
2 x 410 PS
6 Zyl. 4 Takt
Umdreh. p. Minute: 320
Wendegetriebe
(Daten aus der alten Werftliste Korneuburg)
Verlauf:
Entwicklung als Prototyp für die N-Serie zusammen mit MZS MARCH (Typ L) im Sofortprogramm 1939.
Nach Ablieferung im Schleppdienst. Ab 1. September 1944 im Dienst der IMRD - Mienenräumgruppe Untere Donau; am 15. September 1944 im Raum Prahovo (Do.-km 860) durch rumänischen Artilleriebeschuß schwere Treffer und auf Grund gesetzt. (vgl. Bericht des Kpt. Resch vom September 1944).
Später durch sowjetische Donauschifffahrt gehoben und als SEWASTOPOL wieder in Dienst gestellt; (Diese Darstellung wird in der neueren Forschung - z.B. Günther MEYER - Deutsche Kriegsreedereien in der Sowjetunion 1942 - 1945, Berlin 2023 - nicht bestätigt)
VG
HK.
Anmerkung Muranfan: Gunter Dexheimer hat SEWASTOPOL noch im Jahr 1973 auf der unteren Donau fotografiert.