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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : John viel van schip en werd dagen later dood gevonden, forse boete geëist



binnenvaart
04.02.2026, 18:29
John, een Roemeense arbeidsmigrant, viel drie jaar geleden tijdens zijn werk van een schip op een werf in Waspik. Drie dagen werd er gezocht naar de man die waarschijnlijk al snel overleed in het koude water.

John viel van schip en werd dagen later dood gevonden, forse boete geëist (https://www.omroepbrabant.nl/nieuws/6002958/john-viel-van-schip-en-werd-dagen-later-dood-gevonden-forse-boete-geeist)

mainschnickel
04.02.2026, 20:51
Hallo Forum
Mehrere Sachen spielen hier : Natürlich wird der Werft Eigentümer jetzt an den Pranger gestellt. Keine Sicherheitsvorkehrungen an das "enorme" Schiff. Alle diese "enorme" Schiffe ob die jetzt 105 oder 135 m lang sind, haben bei 11,45 m Breite ein SEHR GROßES PROBLEM ! Die Zentrale Rheinschiffahrtskommission und die nationale Behörden haben unter Druck des Marktes zugelassen dass die Gangborde sehr schmal sind.
Man muß 4 Breit BEQUEM Kontainer laden können. Alle Behörden (SUK, WSA, Rijkswaterstaat) haben auch die 5 cm mehr Breite akseptieren müssen. Und dann noch dazu eine Tennebaum max 65 cm hoch. So kann man bei offenem Laderaum nach zwei Seiten runterstürzen. In NL ist ein Handgreif zugelassen. In D ist das bekannte Gelände Pflicht, aber nur von der Berufsgenossenschaft, wenn angestellte an Bord sind. Selbständige, die in D eh nichts wert sind, dürfen überbord fallen, wenn kein Personal an Bord ist.
Bei einem Gangbord, nicht breiter wie bei einer Penische kommt man zB an einer hohen Mauer kaum noch durch das Gangbord an dem Lukenwagen vorbei !
Gruss Jozef