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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Yachtgewusel vor der Schleuse Blokzijl



topplicht
06.09.2009, 21:02
Yachtbetrieb während der Ferienzeit.

Gernot Menke
07.09.2009, 08:06
Wäre mal nett zu wissen, um welche Schleuse (offensichtlich in den Niederlanden) es sich handelt?

:wink: Gernot

stad hattem
11.09.2009, 18:31
Dat is de sluis van Blokzijl.

gr. Hans.

topplicht
22.09.2009, 18:53
Warten im Oberwasser der Schleuse Makkum.

topplicht
22.09.2009, 19:42
Liegeplätze in der Stadt vor der Yachtschleuse Gorkum.

Power-Ship
29.09.2009, 18:47
Ein wenig Yachtgewusel in der alten NOK-Schleuse Brunsbüttel. Das Bild ist vom FGS Nordstern aufgenommen...

topplicht
12.02.2010, 00:14
Ausfahrt aus der Schleuse Workum zum Ijsselmeer.

LEUNAM
12.02.2010, 01:54
Yachtbetrieb während der Ferienzeit.



.....weisst Du noch früher bei "Hansweert"?

"So" ging es mit den "Grossen".
....wer mehr Mut hatte, kam in die Schleuse.....

DAS waren noch Zeiten (Heute unvorstellbar)

Gruss von Leunam

pedro46
12.02.2010, 14:45
Ich denke die etwas älteren Basel fahrer,wissen noch wie das war wenn die große schl. Kembs auser betrieb war.So nachts Steuerstuhlwache schleuse grün laternen an und leggo,ist auch passiert daß einer wo ander reihe war aber nicht aufgepaßt mit dem kopf unters schleusentor gefahren ist.Kein Komentar.Oder als die brücke in kehl noch nicht angehoben war die großen schiffe alle durch die südschleuse in Straßbourg mußten,nur mit dem unterschied es wurde nachts nicht geschleust.Es ist auch gegangen.
Heute undenkbar.
Mfg.pedro46

LEUNAM
12.02.2010, 21:00
Hallo „Pedro46“
Hallo Miteinander

....he ja. - aber immer "fest druf"...... .
aber Kembs hatte - wenn man nicht verschlief", wenigstens eine Reihenfolge.
Das Schalfen ging ja sowieso nicht gut, weil man ja gar nicht richtig auf den Pfählen festmachen konnte – eine Zumutung; so richtig „fronkrich“

"Hansweert" nicht - da brauchte es echt "Mut und Risiko" - schliesslich hatten wir ja damals keine Bugstrahler usw. !
Wenn man mit einem 86-Meter-Schiff heransegeln kam, „schlüpften„ einem die „Kempenaars“ usw. nur so um die Ohren……
Naja, durch kam jeder mal - fragt sich nur wann? 1/2 bis 1 voller Tag warten war "normal"!
Und in Antwerpen - egal ob bei der Rojersluis oder „die andere“ - es war jedes Mal ein Kampf um Stunden. Wenn Du aber „Draussen“ warten musstes. Dann war ein weiterer Kampf mit den extrem hohen Gezeitenunterscheiden zu meistern….. . einfach ein „Krampf“ mit dem Festmachen usw. ….

Schleuse "Süd" in Strasbourg ging ja noch - aber die "Nord" mit der 90-Grad-Ecke war auch oft eine nautische Herausforderung bei "Wind und Wetter"!

An der "Kehler Brücke" haben aber auch viele keine Zeit gewonnen sondern "Zeit und Geld" verloren - wenn das Steuerhaus halt doch nicht durch ging......! Wenn's klappte, waren das gleich schnell mal 2-3 Stunden - je nach Betrieb – schliesslich ist man ja auf dem „offen Rhein“ „innerhalb Minuten“ von „Neuhof zum „Semafor“.
Das war mit den (hohen) "Stromer" immer "kille-kille" -langst, wenn man nur den Scheinwerfer runter nimt, oder das Steuerhausdach oder muss „alles abgeklappt werden…
Und Heute? 1 Knopfdruck – „alles klar“!

Und dann, als die Brücke umgebaut wurde - das war ein Sch.., man musste - vor allem auf der Bergfahrt (kreuzen ging nicht!) - zwischen den beiden Brücken (vor allem mit einem "Koppelverband" eine "Drehung" machen. Da war immer „aufpassen“ angesagt. Im Nebel eine „der grösseren Herausforderungen“ der damaligen Zeit!

Gruss von einem "alten" Basler-Fahrer Leunam