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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Nordschleuse Strasbourg



Ernst
13.08.2008, 01:27
Hallo mal was aus Frankreich
die große Kammer der Nordschleuse (125,00mx13,50m) in Strasbourg vom unterwasser aus gesehen.
Die kleine Kammer (105,00mx12,00m) ist außer Betrieb.

Gruß Ernst

Gernot Menke
15.04.2012, 22:41
Eine kleine Korrektur zur Beschriftung der Skizze in Bild 2: das OW der Nordschleuse ist nicht die Ill, sondern der einstige Kanal von der Ill zum Rhein (1842), der dann (1853) ein Teil des Rhein-Marne-Kanals wurde. Die Ill kreuzt dieses Stück des RMK ein paar hundert Meter weiter bergwärts von Süd nach Nord; es gab sogar (noch erhalten, aber außer Betrieb) eine Schleuse in der Ill, die man damals baute, um zusätzlich zum Kanal die Ill auch weiterhin befahrbar zu halten. Heute ist die Ill talwärts (also nördlich) der Schleuse nicht mehr befahrbar.

Das Schleusentor der Nordschleuse ist sehenswert: es hängt an der Laufkatze, die auf Bild 1 zu sehen ist, und öffnet zur (auf dem Bild rechten) Landseite.

:wink: Gernot

Elbianer
15.04.2012, 23:20
Von der Nordschleuse habe ich dieses Foto vom 18.06.2009 mit der Penische WALHALL in der Kammer.

Gruß Thomas

Gernot Menke
15.04.2012, 23:38
Danke, Thomas, ein herrliches Bild! Das ist der eigentliche Beginn des RMK auf der Rheinseite. Auf dem Foto sieht man an der Spannung der Drähte schön (man sieht es ja auch am Schiff), daß das Tor gerade schließt. (Der WALHALL beginnt übrigens gerade eine Reise von Antwerpen über Reims und den Marne-Saône-Kanal zu einem Hafen nahe Lyon).

:wink: Gernot

kaeptn-tom
01.10.2014, 15:12
Hallo zusammen!
Eine Ausfahrt aus der Nordschleuse in Richtung Rhein. Und Bergung eines LKW´s aus dem Hafenbecken gegenüber der Schleuse.
Fotos von 1991.

Gruß Thomas

kaos
01.10.2014, 16:27
Ahoi kaeptn-tom,
Thomas und das Schiff auf Bild 2 ist die Alte "Rena" aus Kehl, RIGHT ? ...
Gruß kaos

kaeptn-tom
03.10.2014, 14:04
Hallo kaos!
Hast du richtig erkannt. Damals ging es von Mannheim, bzw. Karlsruhe, mit Schrottautos zur Fa. Kern und von dort mit Schredderschrott zum Stahlwerk Kehl.

Gruß Thomas