PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Technik an Bord in den Siebzigern



Jürgen F.
13.03.2011, 20:10
Kann sich überhaupt noch jemand vorstellen, wie wir damals mit einer einfachen Antenne und 3 Programmen zurecht gekommen sind?
Mir fiel da gerade meine Moseszeit auf der Leda ein. Ein Schwarz-weiß-Fernsehgerät und ein Kofferradio! Das wars... Damals (1974) besaß ich immerhin schon einen Plattenspieler. Das Teil war von Telefunken und nannte sich "Mister Hit". Der Clou daran war, daß man diesen per Überspielkabel an ein Radio ( in diesem Fall Grundig Satellit 2000) anschließen konnte und so einen echt guten Stereo-Effekt hinbekam. Jeder der die beiden Beatles Sampler, rotes und blaues Album kannte, wusste diese Erungenschaft zu schätzen. das Blöde an der Sache war, daß man einen extrem brummenden Zerhacker dazu brauchte. Nach viel Tüftelei hab ich den "Brummer" irgendwann in den Schrank verbannt und so zumindest das Eigengeräusch dieses technischen Wunderwerkes nicht mehr gehört. Mit so einer "Stereoanlage" war man damals König an Bord. Der Satellit 2000 war als Weltempfänger absolute Spitze. Damit konnte man ohne weiteres auch die Telefongespräche von Koblenz- und Scheveningen-Radio mithören. Der Fernseher war von Körting(Neckermann) und brauchte als Betriebsspannung 12 Volt. Natürlich konnte man mit Trickserei den Umformer von 24 auf 12 V sparen indem man einfach in das Anschlußkabel eine 12V Glühlampe mit verbaute. Mit einem entsprechenden Wechselrichter waren wir allerdings besser dran. Diese Dinger hatten einen Schieberegler zur stufenlosen Regelung und häufig auch ein Voltmeter. Auf diese Weise konnte man die Spannung prima regeln. Wenn unsere Fussballfans mal ein wichtiges Spiel sehen wollten, wurde vorher die Hauswasserversorgung ausgestellt. Warum? Ganz einfach: Wenn die Pumpe ansprang, fiel die Spannung soweit ab, daß auf dem Bildschirm nur noch ein grau-schwarzes Karo zu sehen war. Das Bild kam zwar wieder, aber Tore wurden ja generell nur geschossen wenn kein Bild da war. Naja, die Schuld hatte natürlich wie immer.... DER Moses!
Mit den damaligen Fernsehantennen konnte man auch nicht unbedingt einen Preis gewinnen. Was war das immer eine Dreherei. Irgendwann lagen wir mal übers Wochenende in Bremen. In der kommenden Nacht stand ein Boxkampf mit Muhamed Ali an, den wir auf keinen Fall verpassen wollten. Den ganzen Nachmittag versuchten wir mit allen Mitteln ein halbwegs vernünfiges Bild rein zu kriegen, aber nix war! Mein damaliger Kollege bekam einen Tobsuchtsanfall, bei dem er die Antenne von Land aus mit Schwung auf die Wohnung warf. Und siehe... wir hatten ein Bild. Dieser Clou hat aber leider auch nur ein einziges mal funktioniert. An den langen Wochenenden in Holland gabs zu der Zeit des öfteren mal einen Tatort etc. mt holländischem Untertitel. Das war dann der einzige Lichtblick. Das waren die einen Tücken mit dem Strom und dem Empfang. An die Abendteuer mit dem Petroleumkocher mag ich gar nicht mehr denken. Ich weiß nicht mehr wie oft ich die Gardinen in der Küche abgefackelt habe und wenn ich daran denke wie der Brennspiritus hinter den Schrank gelaufen ist, wird mir heute noch ganz anders. Aber.... Schön wars!!!

In diesem Sinne schöne Grüße vom Nassen Dreieck
Jürgen F.

Navico 2
13.03.2011, 20:37
Hallo Jürgen F.

Mit drei Fernsehenprogramme in den 70 ger Jahren warst Du aber gut bedient. Nicht überall haste die bekommen. Nur ab Peine Richtung Osten gab es noch DDR-Fernsehen, DFF, und dann waren es drei FS-Programme.

Aber früher ging es auch ohne Fernsehen an Bord.
Wir waren meistens mit 5 Mann an Bord gewesen. Das reichte zum Skat. Und der 5. Mann, natürlich der Moses, musste für den Getränkenachschub sorgen.
Durchgehende Anker und Nachts durchfahren gab es nicht. Immer und jeden Abend LANDVERBINDUNG.
Oder bei Oscar einkaufen, war immer eine feuchte Sache, alle 14 Tage habe wir da gelegen, zum Ärgernis der anderen Fahrzeuge, der Anleger war Ja dann halb belegt. (früher schräge Böschung, keine Spundwand)

Tja Jürgen, die guten , alten 60-70 Jahre, das waren noch Zeiten.

Gruß Manfred

Jürgen II
13.03.2011, 20:42
Hi,
Jungs macht weiter so.....ist schön zu lesen.
Schöne Grüße aus Urmitz
Jürgen

Pedro
14.03.2011, 01:00
Unsere HiFi-Anlage war schon der Brüller...

Gruß :wink: Pedro - der auf Papas Knien sitzt und AC DC hört...

Oberweser
14.03.2011, 01:24
Pedro - der auf Papas Knien sitzt und AC DC hört...

Jaaa, die gute australische Volksmusik... :super:

Ich sehe da auf dem Foto zwei ganz harte Rocker beim Headbanging auf dem "Highway to hell" :lool:

:wink: Thomas

Tido
14.03.2011, 03:33
Okay, nicht die 70..aber in den 80èrn kann ich mich an die drei Programme der Basf Antwerpen via Hausantenne erinnern:dream:...Sackverladung von rechts,links und oben:lool::lool:...keine Ahnung ob das Düngemittel oder sonstwas waren,aber machte müde und sprach keine Sprache,die ich damals eh nicht verstanden habe..:roooll:

Gruß Tido

Ps: Ich fand die Zeit an Bord schön als Kind,auch mit 24 Volt,Gaskühlschrank und Hausantenne...:super:

RadiR
14.03.2011, 12:20
Hallo Jürgen,
es war für mich wunderbar von den alten Zeiten zulesen,desöfteren müsste ich lachen genau so war das bei uns anBord.Wir hatten vorne in der Wohnung einen Wechselrichter von den der Alten hinten nichts wusste er wunderte sich immer wieder wieso die Bordbatterien am morgen leer waren. Den ersten Fernseher(Schwarz/weiß) kam bei uns 1974 an Bord, dieser lief aber nur wenn wir mit dem Schiff lagen und dann auch nicht immer.Damals war es ja üblich das man mit anderen Schiffsbesatzungen gemeinsam etwas unternahmen,das war damals für mich die Schönste Zeit in der Binnenschiffahrt. Damals waren wir alle eine große Gemeinschaft, und das Reedereiüberreifend.
Ich weiß garnicht wieoft unser Petroleumkuhlschrank ganz von selber anfing zu Rußen und die ganze Wohnung war wiedereinmal schwarz.Oder einmal ist der Deckel von der Ölofenplatte hoch geflogen als wir im RHK bei Oberhausen unter den Brücken fuhren.Man war das eine Sauerei.Wer müsste das wieder sauber machen ,der Schmeltzer und der war ich.Es war alles Einfach und auch die Arbeit war härter als Heute ,trotzdem wärs eine schöne Zeit .
Gruß RADI

Joana
14.03.2011, 12:36
Hallo,
ich habe ja fast " nur" Seeleute in der Familie, aber ich durfte früher oft in den Ferien mitfahren. Mein Onkel hatte ein grosses Röhrenradio im Holzkasten und ich noch so einen Casettenrecorder, wo man beim Aufnehmen von Songs da Ding vor den Lautsprecher des Radios stellte und dann auf die Tasten drückte. Die Klangqualität war dann mit knistern aus dem Radio und allerlei Nebengeräuschen unterlegt.
Ich kann mich noch erinnern, wie ich ewig mit der Drahtantenne des Radios umhergewandert bin um einen Sender hereinzubekommen, dann hatte ich endlich einen, stellte meinen Casettenrecorder parat und dann knatterte zwischen die gute Rockmusik ein Funkspruch rein.
Gruss Joana

Wasserratte
15.03.2011, 10:57
Der ganze Stolz unserer Eltern:
Bei uns auf dem Schleppschiff (60er Jahre) gab es einen großes Radiogerät, VEGA stand drauf! Mit diesen weißen großen Tasten und rechts und links die beiden Räder für den Sender und die Lautstärke, und darunter waren noch kleine Rädchen zum Feineinstellen.- Über die Lautsprecher ein beiger netzartiger Stoff gespannt und da war im rechten Teil ein grünes Lämpchen eingearbeitet (oder war es bläulich?), wenn das Gerät an war, hatte es geleuchtet. Ich saß als Kind oft davor und habe es bewundert, eines Tages sah ich das Gerät ganz bewusst an, als sehe ich es zum letzten Mal, so war es aber dann auch (Schule, Schiffwechsel u.s.w.)
Wie wurde das Radio-Gerät betrieben? Mit einer großen Varta Batterie und einer Säure, die in einem dickwandigen Glasbehälter war und die hinter dem Radio versteckt standen. Wir Kinder wurden immer gewarnt, da ja nicht hinzufassen.

Zum Zeitvertreib hatten unsere Eltern damals mit dem Matrosenehepaar immer Mau-Mau gespielt.
Mit uns wurden Brettspiele gespielt, wie Mensch ärgere Dich nicht, Halma, Mühle-u.Dame und Kartenspiele wie 17+4, 66, Mau-Maui!

Wäsche wurde in Waschkessel auf dem Herd gewaschen und dann mußte dieser Kessel raus auf Deck geschleppt und in die Waschwannen gechüttet werden. Dann wurde die Wäsche im heißen Wasser noch auf dem Waschbrett mit der Wurzelbürste geschruppt, vor allem die Arbeitshosen von Vater wurden so behandelt. Zum Spülen wurden mit dem Pülz weitere Wannen befüllt und die Wäsche dann von Wanne zu Wanne vom Seifenpulver freigespült und ich sehe Mutter noch, wie sie die Wäsche ausgewrungen hat und dann auf den Laderäumen, wo Vater die Stangen aufgestellt und Wäscheleinen gespannt hatte, aufgehängt hat.
Dann kam eine Holzwaschmaschine an Bord mit einer Wringe, das war damals hochmodern, die Wäsche wurde, nachdem sie auf dem Herd gekocht war, in diese Waschmaschine geschüttet und noch eine Weile durchgewalkt, dann durch die Wringe gedreht, um die Nässe aus der Wäsche zu drücken und sie schneller trocknet. Wir Kinder durften die Wäsche dann an die Presse anlegen, und wehe, man kam diesen Gummirädern mit dem Finger zu nahe....! Für die Waschmaschine hatte Vater für Mutter schwer gebastelt und diese mit einem kleinen Motor mit Keilriemen betrieben.

Einen Petroleum Kühlschrank hatten wir auch, der einen blauen Glas-Zylinder hatte, der so schön blau leuchtete.Der Kühlschrank war ganz prima, aber wenn das da gerußt hat, das war von übel und mit viel Gestank verbunden, ich erinnere mich noch an so manchen Fluch deswegen!

Fernsehen hatten wir keinen an Bord gehabt, auch später auf dem Motorschiff nicht. Da haben wir filmisch viel verpasst, weil hier an Land die Leute die alten Filme sehen konnten und gar nicht verstehen, dass man davon nichts weiß, und wir für sie mehr oder weniger hinterm Mond gelebt haben, weil ich da auch nicht mitreden kann. Aber ich meine, das ist doch nicht allein das Leben, die haben auch nicht erlebt, was wir erlebt haben! ;-) und können da auch nicht mitreden!

Joana
15.03.2011, 12:10
Hallo Christa,
an die Kartenspiele und "Mensch ärger dich nicht" kann ich mich auch noch erinnern. Wir haben aber viel Rommee ( die Vollhandvariante)
gespielt. Aber unsereins hatte wenigstens in der Schule was zu erzählen. Viele waren doch nur in Hotels und täglich zum baden, hatten aber sonst nichts erlebt. Allerdings gab es auch welche die die Nase gerümpft haben. " Wie kann man nur sooo leben"
Grüsse Joana

Cuxi
15.03.2011, 12:43
Moin, moin;
zum Thema Radio an Bord nachstehendes Bild.
Mit Stolz auf das neu erworbene Transistorradio.
Batteriebetrieben, immer verfügbar (zumindest solange die Batterien
hielten).
Das hatte ich ja schon mal geschrieben:
So etwa ab 59/60 schafften sich viele Schiffer tragbare, motorgetriebene Generatoren mit nachgeschaltetem Zerhacker an, um abends Fernsehen zu können. Dann fing abends immer rundum das gebrumme und Antennendrehen an.


Mit Gruß von der Küste
Helmut:wink:

Matten
15.03.2011, 17:10
Hallo:wink:,
auch bei mir wer es so ähnlich wie in den Berichten davor. Nur hatte ich ein konfortables :lool: Autoradio der Marke "elta" und zwei Kugellautsprecher. Aber immerhin lief es auf 12V und hatte sogar einen Kassettenabspieler mit dabei. Fernseher kam etwas später, wie auch schon beschrieben in schwarz/weiß mit einem 36er :evil_dirk: Bilddurchmesser. Aber besser als nichts. Der Kpt. hatte natürlich einen in Farbe und auch die Maße waren entsprechend seines Standes größer. Immer wenn er zu Hause war und ich Bordwache hatte, bin ich natürlich nach achtern gegangen und hab da geguckt. Wenn man dann mal vor der Glotze eingeschlafen war, und am Morgen bzw. Mittag wieder wach wurde, dann war es mit der Kapazität der Akkus doch manchmal sehr schlecht :grummel:. Danach mußte ersteinmal für einen halben Tag der Jokkel laufen.
Aber eigentlich war es zu der Zeit, in jungen Jahren, nicht sooo wichtig ob man TV hatte oder nicht. Man war doch froh nach der Schule in so einem schönen Ausbildungsberuf arbeiten zu dürfen und seine Freiheiten geniessen zu können. Für mich war es jedenfalls wichtiger abends und vor allen Dingen am Wochenende (die es damals noch gab) in die Städte und Dörfer zu gehen um neue Leute kennen zu lernen oder alte Bekanntschaften zu pflegen. Auf jeden Fall war es eine schöne Zeit.
Viele Grüße Matten

Gamperdona
15.03.2011, 18:44
Hallo zusammen

Wir hatten auch einen Farbfernseher, aber vorne in der Wohnung. Etwa um 1979 kaufte ich mir einen Umformer der an Bord genügend Saft von den Batterien holte um zu funktionieren. Meist war es so, dass wenn wir das Ding einschalteten, dem Schiffmann sein schwarz-weiss-TV hinten in der Wohnung auf ein 15X15cm Bild zusammenschrumpfte und er somit meist keine andere Wahl hatte als entweder bei uns zu schauen oder den Jockel laufen zu lassen.:lool:

Auch ich genoss natürlich lieber die Landgänge, vor allem in Holland. Unzählige Nächte verbrachte ich in Rotterdam, Osterhout, Enschede usw. mit meinen Kollegen.

Kurz bevor ich als Schiffsjunge anfing, schenkte mir meine Patin einen dazumal hochstehenden Radio-Weltempfänger. Dieser rettete mich ein paarmal vor dem Koller als ich allein in irgendeinem Kiesloch in der Pampa übers Wochenende Bordwache hielt und auch kein TV-Sender zu empfangen war.

Heute ists natürlich cool, ein Homecinéma an Bord zu haben oder so wie ich jetzt grad (in Moselle F im Urlaub) per WLAN ins Internet zu können.

mfG
Stephan:wink:

Bomätscher 60
15.03.2011, 22:07
Hallo miteinander!

Tja, den Luxus mit Weltempfänger und Radio durfte ich mir auch leisten und selbst bezahlen.
Aber dafür war es nix mit Hydrophorpumpe oder Warmwasser.
Bei uns gab es derzeit nur eine Schwengelpumpe im Waschraum und Küche und so eine Doppelkolbenpumpe für's WC. Da man für's WC Außenbordwasser nahm,
hatte man nach den Bergschleusungen immer reichlich Luft im System und, wenn man Pech hatte, nach dem "umfangreichen Geschäft" die ganze
schlechte Luft bereits weggeatmet, bevor endlich wieder Wasser zum rausspülen da war.:roooll::grummel:
Naja und das frische Wasser für die Körperkultur war im Winter mehr als herzerfrischend. Aber wie heißt es so schön: Was nicht tötet macht hart!

Gruß Achim

Wasserratte
15.03.2011, 22:18
Bei uns mußte man vorn um auf das WC zu gehen, die Treppe hinaufsteigen. Es war wohl mit gutem Grund erhöht hingebaut worden *gg*
Vermutlich wäre sonst das Wasser, wenn wir beladen gefahren sind, während der Fahrt hineingelaufen? Weiß auch gar nicht mehr, wie das mit der Spülung war, ob wir einen Pülz Wasser hinterherschicken mußten oder da eine Pumpe war? Kann schon sein, dass da eine Pumpe war, aber ob die funktionierte, weiß ich auch nicht mehr so recht. :fragkratz:

Tido
15.03.2011, 23:42
Bei uns mußte man vorn um auf das WC zu gehen, die Treppe hinaufsteigen. Es war wohl mit gutem Grund erhöht hingebaut worden *gg*
Vermutlich wäre sonst das Wasser, wenn wir beladen gefahren sind, während der Fahrt hineingelaufen?

Ja genau deshalb!-Hatten auf`m ET 11 in nder Wohnung vorne auch so`n Thron,wie er immer genannt wurde.Bei tiefstmöglicher Abladung lag das WC sonst tiefer als der außenbordwasserstand,und da es sich oft nur um eine Klüse handelte,durch die der Bob dann geschickt wurde war das die einzige bauliche Möglichkeit...mit Rückschlagklappe...- und Vorsicht war immer geboten,wenn beim Schleusen viel Luft unters Schiff geriet - wenn dann die Klappe nicht richtig dicht schloss..(Rest könnt ihr denken oder?!)
:susp::puke.:eek:

Gruß Tido

p-m
16.03.2011, 00:43
Hallo zusammen

Bei der Motorisierung von 1961/1962 wurde an Bord vom WILLI kein erhöhter Thron sondern Achterunter ein WC eingebaut, welches bis zur Stilllegung des Schiffs anfangs der 1980er Jahre benutzt worden sein muss, denn es gab kein anderes (erhöhtes) "Örtchen". Wenn der Schieber (FERMEZ APRES USAGE = NACH GEBRAUCH SCHLIESSEN) nicht ganz geschlossen ist, überläuft die Schüssel bei leerem Schiff und vollem Ballasttank, da sie unter der Wasserline ist. Wir fragen uns im Verein schon lange, wie diese WC-Konstruktion der 1960er Jahre beim beladenen Schiff funktioniert hat, wahrscheinlich überhaupt nicht.

Wir liessen übrigens von der Erlenbacher Schiffswerft einen Nasszellencontainer mit WC + WC/Dusche sowie Abwasserpumpen bauen, die einwandfrei funktionieren.

Freundliche Grüsse

Peter

Ernst
16.03.2011, 01:02
Hallo Peter, ich sehe neben dem WC eine Pumpe.
Wenn diese ein gut schliesendes Rückschlagventil hat, dann funktionier die Toilette auch beim geladenen Schiff !
Natürlich musste nach dem Geschäft das zusätzliche Absperrventil geschlossen werden !
Aber wenns jemand, bei dem Zugang, eilig hatte dann hat er besser mit dem A.... auf der Verschanzung über Bord gesch..... !

Gruß Ernst

p-m
16.03.2011, 01:10
Hallo Ernst

Vielen dank für Deine fachliche Auskunft, das konnte uns bisher noch niemand beantworten. Es ist richtig, dass es ausser dem Schieber eine Pumpe zum Spülen gibt. Wir nahmen auch an, dass bei beladenem Schiff oder wenn es sehr dringend war, das "Poller-Aussenbord-WC" benutzt worden ist. Die Pollerpinnen dienten dabei als Haltegriffe, um nicht über Bord zu fallen.

Freundliche Grüsse

Peter

Navico 2
16.03.2011, 08:30
18

Hallo Ernst,
man nannte diese Toiletten auch U-Boot Toiletten, sie sollen auch damals im U-Boot verbaut sein.

Als Absperrventil war auch eine Kugel oder Ball mit verbaut, und waren meistens verstopft oder verklebt.
Eine ekelige Angelegenheit diese zu reinigen.:lool:
Nachdem wir einen Stromgenerator, 380-220 V, bekommen hatten, wurde ein Häckselwerk eingebaut und alles ging zerkleinert über Bord.
Eine Waschmaschine konnte auch angeschlossen werden.
Das funktionierte tadellos.
Wenn man wollte, auch bei voll abgeladen Schiff, wenn die Häckselanlage im Maschinenraum verbaut wäre.

Gruß Manfred

Flusspirat77
16.03.2011, 10:41
Moin!
@Manfred
so'n Pump-Klo steht bei mir auch im Bad. Funktioniert eigendlich ganz gut, solange man genug Wasser hinterher spült.
Wehe, man spült paar mal mit zuwenig Wasser..

Dann is wirklich basteln und fummeln angesagt (das Klo steht ganz in der Ecke) und den Rest kennste ja.
Nix für schwache Nasen und pingelige Leute..

Hinterher kann man echt sagen, man hat "in die Sch... gegriffen"..:puke.
Im wahrsten Sinne des Wortes.. :lool::lool:


Gruß Stephan:wink:

Langhans
16.03.2011, 10:45
naja die Klotechnik gibt es ja heute noch bei den Yacht-Toiletten, die sind auch alle Unterhalb der Wasserlinei mit dem Problem, wenn vergessen wird das Umschaltventil zu schließen ...

in diesem Sinne Grüße
Detlef

cleopas
16.03.2011, 11:16
Heutezutage ist es (in Holland) verpflicht ein schmutzwasser tank fur toiletten zu haben an Bord sportboote.
Unterwassertoiletten sind nicht mehr zugelassen.
Ubrigens: basteln an einer Toilette ist nicht schmutsig, was feststeckt ist nicht schmutsig, da ist noch keiner mit seiner Hande daran gewesen!

Navico 2
16.03.2011, 11:23
Hallo Stephan,
ja alles richtig.........wenn wenig Wasser.
Eine Schiet Arbeit. Ist eigentlich eine Sache für die Schietgäng.
Aber wenn man die mal braucht, ist keiner da.
Diese Häckselanlagen funktionieren ganz gut, wie im Haus, mit Druckspüler. Voraussetzung, 220 V an Bord. Verbrauchen viel Trinkwasser, ist heute auf den neuen Schiffen kein Problem. Wir hatten 20 m/3.
Früher mit dem Trinkwasser an Bord darf man gar keinen erzählen.
Ich habe es noch erlebt, da wurde fast an jeder Schleuse mit einem Eimer Wasser gebunkert.
Gott sein Dank, Schnee von gestern.

Gruß Manfred

p-m
17.03.2011, 00:20
... Nachdem wir einen Stromgenerator, 380-220 V, bekommen hatten, wurde ein Häckselwerk eingebaut ... Gruß Manfred


... Diese Häckselanlagen funktionieren ganz gut ... Voraussetzung, 220 V an Bord ... Gruß Manfred

Hallo zusammen

Es gibt in der Zwischenzeit auch 24 Volt Fäkalienhäcksler, die sehr gut funktionieren. Beispiel: Sani-processor (http://www.vetus-shop.com/vetus-saniprocessor-24-volt-p-1561.html) (Das soll keine Werbung für ein bestimmtes Fabikat sein.) Das Ding ist etwa so gross wie ein WC-Spülkasten und hat mehrere Eingangsanschlüsse. Der grosse (102 mm fürs WC) geht über das Häckselwerk, die kleinen (40 mm fürs Waschbecken, Dusche, Waschmaschine usw.) gehen direkt auf die automatische leistungsfähige Abwasserpumpe (ca. 50 Liter pro Minute bis auf 4 Meter Höhe). Die Pumpe "säuft" bei 24 Volt um die 20 Ampere, was aber kein Poblem ist, da sie nur wenige Sekunden läuft, wenn Abwasser anliegt. Der Ausgang (19 mm) geht in den Abwassertank oder direkt über Bord.

Freundliche Grüsse

Peter

PS: Vorsicht, in gewissen Yachtzubehörkatalogen werden dafür reine Fantasiepreise verlangt.

Navico 2
17.03.2011, 06:10
Hallo Peter,

wer kauft und verbaut in einem Binnenschiff heute noch 24 V-Geräte? Und die Werbung für ein bestimmtes Fabrikat wird prompt da zu geliefert. Außerdem ist generell die Ersatzteilbeschaffung für 24 V Geräte schwierig und teuer.
Z.B. ein 24 V betriebener Kühlschrank ist in der Anschaffung teuer, sehr hoch im Stromverbrauch geht zu Lasten der Batterien und gibt es nur beim Schiffsausrüster.
Einen 220 V betriebener Kühlschrank bekommt man in jedem Supermarkt und ist billiger als 24 V. Das gleiche mit einer Waschmaschine. (Gibt es noch 24 V Waschmaschinen?)
Eine 220 V betriebene Häckselanlage bekommt man bei jeder Sanitärfirma problemlos und ist bei eventuellen Totalschaden sofort auswechselbar.
Voraussetzung, es ist 220 V im Dauerbetrieb an Bord. Aber davon gehe ich aus.
Soviel nur zur 24 V Häckselanlage, oder auch andere 24 V Geräte.

Mir ist aber auch bekannt, das alle elektrisch betriebenen Geräte auf TMS oder GMS mit Gefahrengutladung beim Laden oder Löschen abgeschaltet, oder auf Ex.-Geschützt umgerüstet sein müssen.

Gruß Manfred

p-m
17.03.2011, 12:48
... wer kauft und verbaut in einem Binnenschiff heute noch 24 V-Geräte? ...

Hallo Manfred

Der Verein Historische Binnenschifffahrt! :hupf:

Es ist mir bekannt, dass an Bord von Berufsbinnenschiffen immer ein Joggel läuft und daher dauernd eine 230/400 Volt Netzstromversorgung vorhanden ist, und dass 24 Volt Geräte teurer und schwieriger zu beschaffen sind.

Wir haben an Bord des Museumsschiffs WILLI etwas andere Bedürfnisse und deshalb auch ein anderes Stromversorgungskonzept. Die beiden Stromgeneratoren (16 kVA im Maschinenraum und 26 kVA im Bugstrahlerraum) sind zwar gekapselt und schallgedämpft, aber vor allem nachts trotzdem störend. Zudem schlucken beide ganz ordentlich Gasöl, auch wenn sie gar nichts oder nur wenig leisten, was für den Verein eine Kostenfrage ist. Wenn WILLI liegt, und keine grösseren Verbraucher (Kochen, Kaffeemaschine, Warmwasserboiler, Deckwaschpumpen, Batterieladegeräte usw.) benötigt werden, versorgen wir das ganze Schiff (24 und 230 Volt Beleuchtung, 24 Volt Hydrophor, 24 Volt Abwasserpumpen, 230 Volt Kühlschrank und 230 Volt Tiefkühler) ab Batterie bzw. ab DC/AC-Wandler (24 -> 230 Volt Wechselrichter). Die Batterien reichen auch für eine lange Nacht und werden tagsüber beim Fahren wieder aufgeladen.

Dank 2 relativ kleinen Solarpenelen können wir WILLI auch wochen- oder monatelang ohne Landstromanschluss liegen lassen. Ausser dem automatischen Nachtlicht, dem Hydrophor und den Abwasserpumpen sind dann alle anderen Verbraucher ausgeschaltet.

Mein Beitrag sollte wirklich nur ein Hinweis auf 24 Volt Häcksler und Abwasserpumpen sein und keine Werbung für ein bestimmtes Fabrikat. Ich habe keine Aktien des Herstellers V.... und auch keine Gewinnbeteiligung. :lool:

Liebe Grüsse

Peter

Navico 2
17.03.2011, 14:38
Hallo Peter,

alles so weit richtig. Aber nun kommen wir vom Thema ab.

Gruß Manfred

Jürgen F.
17.03.2011, 18:47
Da fällt mir noch das "elektrische Ruder" ein:lool:
Auf der MS Frankfurt (heute Jürube) stand der E-Motor im Steuerhaus. Der Antrieb erfolgte über 2 Keilriemen. Wenn beim aufdrehen etc. mal hart Ruder gelegt wurde, machte entweder der Motor schlapp oder die Riemen fingen an zu rutschen:roooll:. Bei diesen Gelegenheiten musste man halt einen Fuss zu Hife nehmen um die Riemenspannung zu verstärken. Manchmal war es erforderlich das Haspel mit einzukuppeln weil das kleine Motörchen einfach nicht genug Power hatte. Und nicht vergessen: Wieder auszukuppeln, sonst gabs spätestens beim abaschen blaue Flecke oder sogar mal nen Bruch des Unterarms. Naja, wir waren damals stolz, daß wir so ein technisches Wunderwerk:hupf:hatten.

Schöne Grüße
Jürgen F.

Wasserratte
18.03.2011, 20:01
Technik aus den 70er Jahren....- ich glaube, bei Euch wird das Steuerhaus (Steuerstuhl) heutzutage generell elektrisch rauf- und runtergefahren, falls nötig.
Wir mußte das früher von Hand rauf und runter kurbeln und wenn es oben war, kamen da Metall-Stifte rein an den Winkeln, damit das Steuerhaus auch oben blieb und nicht versehentlich die Kurbel wieder abrollte. :-)

Wolfman69
18.03.2011, 23:18
Also mit dem Steuerstuhl war unser Rheintank 26 zu meiner Zeit (1977) schon recht modern ausgestattet..der Steuerstuhl wurde mit Pressluft hoch und runter gefahren und konnte dann in 3 verschiedenen Positionen mit Metallbolzen gesichert werden.Wir hatten auch elektrisches Ruder,das Handhaspel war natürlich auch noch vorhanden..eine Geschichte mit dem elektrischen Ruder werde ich wohl nie vergessen..es war,wenn ich mich recht erinnere auf der Höhe von Wesseling...Bergfahrt als Koppelverband(ein Back vorne dran),vollgeladen....wir hatten das Bunkerboot längseits und waren,bis auf unseren 2. Schiffsführer,alle auf dem Bunkerboot am einkaufen und plötzlich kam ein Schrei "RUDERAUSFALL"...in der Zeit die wir brauchten um vom Bunkerboot zurück an Bord zu kommen(vllt 30 Sekunden) lagen wir bereits bei ner Länge von 180m quer im Bach...das Handhaspel klemmte und liess sich nicht auf Anhieb einkuppeln...Hektik total und zu allem Übel kam ein Schubverband mit 4 Backs vollgeladen zu Tal...wir haben es noch gerade so geschafft das Schiff rumzubringen..aber danach ging uns allen gaaanz gewaltig die Klammer...

p-m
19.04.2011, 22:29
Hallo zusammen

Vor einigen Jahren wurde im Abfall eine Gebotstafel gefunden und vor der Vernichtung gerettet. Ich habe keine Ahnung, von wann diese stammt, und wie feuerbetriebene Kühlschränke funktionierten. Vielleicht weiss es ein(e) Forumsteilnehmer(in).

Freundliche Grüsse

Peter

Unregistriert
19.04.2011, 23:08
..........................
gaskühlschränke hatten eine offene flamme

lg

Friedhelm L.
19.04.2011, 23:14
Hallo Peter,

es gab Kühlschränke die mit Gas betrieben wurden, die hatten eine offene Flamme, wie ein Gasboiler.

Gruß

Friedhelm

p-m
20.04.2011, 01:04
Hallo unbekannter Gastuser
Hallo Friedhelm

Vielen Dank für euere Hinweise. In der Zwischenzeit fand ich bei Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Kühlschrank) auch die Funktionsweise von Absorberkühlschränken, die mit Gas oder gar Petroleum betrieben werden.

Freundliche Grüsse

Peter

Jürgen F.
20.04.2011, 08:45
Gasbetriebene Kühlschränke gibt es heute noch jede Menge:idea:

Gruß Jürgen

Flusspirat77
20.04.2011, 08:52
Moin!
@Jürgen
Echt? Wo das denn?
Ich dachte, die Dinger wären mittlerweile sowas von out.. :fragkratz:

Gruß Stephan:wink:

Hermann
20.04.2011, 09:29
Hallo Stephan,

ich hab mir erst im letzten Jahr einen neuen gasbetriebenen Kühlschrank in mein Wohnmobil einbauen lassen, weil der Kompressor- Kühlschrank mir die Batterie immer leer gesaugt hat.
(ist wohl nicht wohl nicht auf ein Schiff, aber an Bord)
Gruß
Hermann:wink:

Flusspirat77
20.04.2011, 09:38
Mahlzeit!
Zu der Technik selber hab ich allerdings auch noch einen.
Meine Kindheit hab ich ja zum grössten Teil bei meinen Eltern auf dem Schiff verbracht.
Das war ein Finowmaßkahn, etwas "modifiziert", weshalb das Schiff ein "Mix" aus Finowmaß und Großfinowmaß wurde.
L.:41m B.:4.60m Tg.:2.17m

Die erste Maschine war ein "HMG", ein 2-Takt Diesel. Den Motor hab ich aber nicht mehr erlebt.
Die nächste Maschine war dann ein 24'er SKL, 6Zyl. Reihe, 150PS.
Mitte der 80'er "flog" der Bock dann raus und es kam ein 26'er SKL rein mit 200PS.
Diese Maschinen waren in der DDR weit verbreitet.

Nun ja, wir brauchten für die Maschine ja Druckluft zum Starten. Mein Vater hatte zwar mal mit nem E-Starter experimentiert, aber das machte das Bordnetz nich mit..:lool:

Nun war das ja nich so wie heute; Generator an, Kompressor drauf und lass laufen..
Nee, da musste erstmal ein Hilfsdiesel ran der dann den Kompressor und bei Bedarf die Hilfslichtmaschine antrieb.

Dieser Hilfsdiesel war ein 1Zyl. 2Takt Gegenkolbenmotor (Patent Junkers), den man ankurbeln musste.
Also die Kurbel einstecken, den Gashebel in die richtige Stellung schieben, den Motor gegen die Kompression drehen um den richtigen Punkt zu finden, dann die Kompression als "Feder" benutzen d.h. 2-3mal gegen die Kompression federn und dann mit kräftig Schwung die Kurbel durchziehn.
Mit etwas Glück kam man dann über die Kompression drüber und konnte dann noch 1-2 Umdrehungen machen und der Motor sprang an.
Aber wehe, dat Aas schlug zurück! Das wurde dann doch etwas schmerzhaft..
Und wenn der dann sogar rückwärts ansprang, gabs nur Eins:
Volle Deckung und den Sprit abdrehen daß der ausging. Die Kurbel blieb dann ja logischerweise im Motor stecken und drehte wie verrückt mit.. :mad1:

Aber ansonsten ein recht zuverlässiges Motörchen mit gewissem Eigenleben.. :pfeif::lool:

Naja, und wenn er lief, konnte man ganz in Ruhe den Kompressor einrücken und Luft laden.

Gruß Stephan:wink:

Flusspirat77
20.04.2011, 09:41
@Hermann
Ach soo!:idea:
Ja gut, das is natürlich ein Argument.. :wink1:

Gruß Stephan:wink:

Ost-friese
26.04.2011, 09:27
Hallo:wink:,
auch ich kann mich noch an eine Geschichte mit unserem Gaskühlschrank erinnern.....
Wir hatten vorne in der Wohnung einen,der war nicht mehr ganz neu,und wenn das Gas alle war, wars immer eine "Fummel"arbeit, ihn wieder an zu bekommen.....:grummel:
Mann musste sich vor den Kühlschrank legen,denn Gas Knopf reindrücken und festhalten,einen moment warten und dann auf den Zündknopf drücken,dann machte es "Kapuff", und der Kühlschrank war an.:eek:
Bei uns war es so, das ein wenig Staub unter den Kühlschrank kamm,wenn nun das Gas getauscht wurde,und man ihn wieder anmachen musste,konnte es passieren das unser aller Freund,der Kühlschrank einmal "richtig" "KAPUFF" machte,wobei sich natürlich auch der Staub untendrunter endzündete....:roooll::roooll::roooll:
Natürlich war das "Feuer" sofort wieder aus und es ist nix weiter geschehen.....

liebe Grüße
:captain:Maik

alterknochen
02.01.2013, 15:29
Hi,
Da haben wir noch die 24V Trinkwasserpumpe die man mit ein extra schalter bedienen mußten
Die plastikeimertoilette
Bügeleisen die man auf den Gasherd erhitzen mußte oder das vonder Oma was ein direkten gasanschluss hatte
Bild hier ---->http://www.saareisen.de/eisen40.jpg<---
oh und dann hatten wir bei uns noch einen alten Deutz langhuber der nach der fahrt noch ne stunde weiter laufen mußte um den luftvorrat zum starten auf zu füllen
und daß schwungrad mußte auch in der startposition gebracht mittels eine große Stange

gruß ferdi

Wasserratte
02.01.2014, 03:27
Früher auf dem Schleppkahn, hatte Vater ein Herf zum Hühnerstall umfunktioniert, so hatten wir immer frische Eier an Bord ;-) :pleased:

Katamarian
01.05.2014, 12:50
Ja, Gaskühlschränke sind wieder im Kommen. Vor allem bei Wohnmobilen. Habe so einen noch letzte Woche bei Bekannten gesehen. Die Dinger sind mittlerweile natürlich um Einiges praktischer und vor allem sicherer. @Ost-friese: An so eine Episode kann ich mich auch noch von ganz alter Zeit her bei meinem Großvater erinnern :)