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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Diesel sparen und NOX senken



degast
22.09.2017, 12:16
Hallo an alle Binnenschiffer,

schaut erst einmal hier hinein: www.diesel-wasser-power.de

Die Dieselersparnis bzw. die gesamte Technologie läßt sich bis zum letzten Tropfen mit einfachen Formeln der Thermodynamik belegen,
denn etwas als ein thermodynamischer Prozess läuft im Motor nicht ab.
Alle motorenhersteller haben es versucht, aber keiner hats gepackt, deshalb wird für die Technologie von Dritten weder die Technologie noch die Haftung übernommen.
Alle angefragten Motorenhersteller lehnen eine Demonstration am Motor ab, denn es kann nicht sein was nicht sein darf.
Leider fehlt es mir an den Mitteln, die beschriebenen Effekte durch ein öffentliche Einrichtung (Hochschule, Universität) bestätigen zu lasen.
Wer also das Modul lizenzgebührenfrei auf seinem Schiff eingebaut haben möchte, und bereit ist, sich an den Kosten zu beteiligen, kann sich gern mit mir in Verbindung setzen; vorzugsweise über meine Emailadresse: d.gast@freenet.de.
Das heißt konkret:
Wenn 3000 Binnenschiffer 1,00 € beitragen, spart das 500 € an Lizenzgebühren für jeden Schiffer, egal wie groß die Flotte ist.

Die Kontaktdaten findet Ihr auch auf der Webseite.
Ahoi und gute Fahrt
degast

degast
03.10.2017, 08:30
Nachtrag:
Natürlich ist gemeint 500 pro Schiff, sonst macht das keinen Sinn.

flo81
09.10.2017, 11:31
Beschäftigt sich die FH Trier und die Firma Scarabeus schon intensiv damit?

Jürgen
09.10.2017, 13:16
Servus,
so, Konkurrenz macht lustig, Kraftstoff-Wasser Anlagen haben wir schon von Exomission, der Unterschied in Ausführung und natürlich Preisgestaltung wäre interessant.
Grüße
Jürgen

LorenzE
10.10.2017, 08:47
So,

laut Ihrem Internetauftritt kommen 26% der Leistung aus Diesel, 24% aus Dampf und 30% sind Abgasverlust. Ich muss zugeben, dass ich diese Rechnung überhaupt nicht verstehe... - Aber ich hätte da einen Vorschlag zur weiteren Effizienzsteigerung: Wenn sie noch etwas Hafer beimischen, dann kommen vielleicht noch ein Paar Pferdestärken dazu. Nach meiner Rechnung wären das dann: 26% der Leistung aus Diesel, 24% aus Dampf, 15% aus PS und nur noch 15% Abgasverlust.

Falls Sie meine Idee in Ihre Diesel-Wasser-Emulsion integrieren möchten, können Sie mich gerne über das Forum kontaktieren.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüssen und wünsche frohes Schaffen

Lorenz

flo81
10.10.2017, 10:06
Ich vermute mal, dass seitens des Users "LorenzE" kein Interesse besteht...

degast
14.10.2017, 11:34
Hallo Jürgen,
ich habe hier Interessenten an der Technologie gesucht.
Zur Problematik Exomission gäbe es viel zu sagen. Hier nur soviel:
Die angegebenen Effekte wurden von einer Universität geprüft und nachbem der Emulgator beim Verbrauch berücksichtigt wurde, war das wohl eine "Nullnummer".
Wenn Du mehr wissen möchtest, ruf mich einfach an über 01716404497.
Viele Grüße
Detlef

degast
14.10.2017, 11:39
Hallo LorenzE,
das macht gar nichts, die Motorenhersteller wollen das auch nicht verstehen:
Das sind Absolutwerte aus einem Test:
Mit 20 % Prozent weniger Abgasverluste
bei gleicher Motorleistung kommt nun mal nichts anderes raus.
Alles andere wäre das Perpetuum mobil.

degast
14.10.2017, 11:43
Hallo flo81,
beide wollten sich mit dieser (meiner) Technologie nicht befassen.
FH Trier, Scarabeus und Exomission setzen die gleiche Technik ein, bringt aber nichts, weil der Thermodynamik nicht Genüge getan wurde.

rrindke
14.10.2017, 13:27
am Hauptmotor sparen, aber 24 Stunden am Tag das Aggregat laufen lassen. Ich kannte eine Besatzung, die hatten das Riesenaggregat am laufen, um die Batterien zu laden.
Den Strom für die Mikrowelle und Kaffeemaschiene, nahmen sie aus dem Umformer. Sie wunderten sich dabei warum beim Umformer die Sicherung raus flog. Bei mir lief kein Aggregat.
Während der Fahrt lief der Strom über den Umformer. Selbst im Winter lief die Heizung über den Umformer. Der Strom reichte immer die ganze Nacht durch. Macht mal die Aggregate aus, dann spart ihr Diesel.

degast
14.10.2017, 17:03
...die allerbeste Variante habe ich bei mir zuhause: Wasser aus Wand und Licht aus Decke.

nikomid
24.10.2017, 21:20
Wie oft taucht der Scheiß hier eigentlich noch auf? Alle Jahre wieder und nun gleich 3x hintereinander, kann man den nicht mal sperren???

Grüße
Dominik

degast
25.10.2017, 00:42
Wie oft taucht der Scheiß hier eigentlich noch auf? Alle Jahre wieder und nun gleich 3x hintereinander, kann man den nicht mal sperren???

Grüße
Dominik

Du hast ja so recht, der "Scheiß" besteht aber darin, dass die Motorenhersteller sich die Technologie nicht demonstrieren lassen. Mit ein bißchen thermodynamischen Verstand würdest Du wissen, dass ein GuD-Kraftwerk ähnlich funktioniert, nur sind die beiden Pozesse örtlich getrennt.
Stelle mir einen Dieselmotor mit Einspritzpumpe zur Verfügung und ich zeig Dir mal was "Scheiß" kann.

slowman
25.10.2017, 07:54
Ich verstehe die ganze Diskussion nicht ganz. Du hast eine Technologie entwickelt welche Du auf den Markt bringen möchtest und suchst quasi Beta-Tester, die auf ihr Risiko hin diese Technik einsetzen sollen. Wer zahlt, falls Schäden auftreten? Der normale Weg in der Wirtschaft wäre, dass der Erfinder oder Hersteller erst einmal auf eiugenes Risiko und Haftung testet und erst nach erfolgreichen Ablauf dieser Tests sich Kunden sucht die sein Produkt im Rahmen einer Vorserientestreihe auf Herz und Nieren testen.
Du kannst Dir doch auf dem freien Markt jederzeit einen Schiffsmotor käuflich erwerben und selber erst einmal Tests fahren, die auch von diversen unabhängigen Sachverständigen geprüft und belegt werden. Alternativ kann man versuchen die Kosten für den Testaufbau auch über eine Crowfunding-Kampagne zusammensammeln. Für den Fall dass die Tests zufriedenstellend verlaufen solltest Du dann einen Serientest auf Deine Kosten und Dein Risiko durchführen. Sprich Du suchst Dir einen oder mehrere interessierte Schiffsleute, zahlst den kompletten Einbau Deiner Technik ( nicht nur Lizenzgebührenfrei) und übernimmst auch eventuelle Reparatur- und Ausfallkosten falls etwas schief geht. Dass die Motorenhersteller Deine technologie nicht interessiert wundert mich sehr, gerade wenn die Technik Gasöl, also bares Geld, spart und NOx reduziert wäre es ein guter Ansatz für die Hersteller sich mit neuen Technologien auch neue Absatzmöglichkeiten bei Umrüstungen zu erschließen. Liegt es daran, dass Du als "One-Man-Show" auftrittst und Dein Produkt doch nicht überzeugt? Ich möchte nicht wissen wie oft monatlich bei Herstellern von Produkten aller Art solche "Ein-Mann-Erfinder" aufschlagen und ihre abtrusesten Ideen vostellen möchten. Um dort zu den Entscheidern vorzudringen muss die Idee glaubhaft und gut vorbereitet vorgetragen werden und auch der Businessplan sollte wasserdicht sein.
Um etwas Neues auf den Markt zu bringen muss man halt auch finanzielle Opfer bringen. Ohne Investition wird es selten Gewinn geben. Auch wirkt mir für ein solches Projekt die Internetseite wenig seriös, gerade in Verbindung mit einer Freemailer - E-Mail-Adresse. Für mich als Außenstehender wirkt das ganze Marketing und Auftreten so ähnlich wie bei den Verkäufern der Magnete für Spritleitungen am Auto welche Sprit sparen helfen sollen.

Gruß
Chris

degast
25.10.2017, 11:30
Ich verstehe die ganze Diskussion nicht ganz. Du hast eine Technologie entwickelt welche Du auf den Markt bringen möchtest und suchst quasi Beta-Tester, die auf ihr Risiko hin diese Technik einsetzen sollen. Wer zahlt, falls Schäden auftreten? Der normale Weg in der Wirtschaft wäre, dass der Erfinder oder Hersteller erst einmal auf eiugenes Risiko und Haftung testet und erst nach erfolgreichen Ablauf dieser Tests sich Kunden sucht die sein Produkt im Rahmen einer Vorserientestreihe auf Herz und Nieren testen.
Du kannst Dir doch auf dem freien Markt jederzeit einen Schiffsmotor käuflich erwerben und selber erst einmal Tests fahren, die auch von diversen unabhängigen Sachverständigen geprüft und belegt werden. Alternativ kann man versuchen die Kosten für den Testaufbau auch über eine Crowfunding-Kampagne zusammensammeln. Für den Fall dass die Tests zufriedenstellend verlaufen solltest Du dann einen Serientest auf Deine Kosten und Dein Risiko durchführen. Sprich Du suchst Dir einen oder mehrere interessierte Schiffsleute, zahlst den kompletten Einbau Deiner Technik ( nicht nur Lizenzgebührenfrei) und übernimmst auch eventuelle Reparatur- und Ausfallkosten falls etwas schief geht. Dass die Motorenhersteller Deine technologie nicht interessiert wundert mich sehr, gerade wenn die Technik Gasöl, also bares Geld, spart und NOx reduziert wäre es ein guter Ansatz für die Hersteller sich mit neuen Technologien auch neue Absatzmöglichkeiten bei Umrüstungen zu erschließen. Liegt es daran, dass Du als "One-Man-Show" auftrittst und Dein Produkt doch nicht überzeugt? Ich möchte nicht wissen wie oft monatlich bei Herstellern von Produkten aller Art solche "Ein-Mann-Erfinder" aufschlagen und ihre abtrusesten Ideen vostellen möchten. Um dort zu den Entscheidern vorzudringen muss die Idee glaubhaft und gut vorbereitet vorgetragen werden und auch der Businessplan sollte wasserdicht sein.
Um etwas Neues auf den Markt zu bringen muss man halt auch finanzielle Opfer bringen. Ohne Investition wird es selten Gewinn geben. Auch wirkt mir für ein solches Projekt die Internetseite wenig seriös, gerade in Verbindung mit einer Freemailer - E-Mail-Adresse. Für mich als Außenstehender wirkt das ganze Marketing und Auftreten so ähnlich wie bei den Verkäufern der Magnete für Spritleitungen am Auto welche Sprit sparen helfen sollen.

Gruß
Chris

Hallo Chris,
ich suche keine Beta-Tester, über das Stadium bin ich hinaus.
Ich suche einen Geldgeber, der der den offiziellen Nachweis finanziert, gegen eine Beteiligung an den Lizenzgebühren.
Dass die Technologie funktioniert kannst Du auch gern selbst nachrechen, über die Formel für den Wirkungsgrad für Dieselmotoren.
Die Verdichtung kennst Du, die Kappa-Werte (bei 1700 °C) für Diesel und Wasser findest Du im Netz.

Gruß
Detlef

admiral gysel
25.10.2017, 12:59
Leider ist es so, dass die Motorenhersteller kein Interesse zeigen, weil Sie mit der Mineralölinstrustrie verbündet sind. Selbst wenn das alles so ist, würden Sie den Erfinder abschmettern und falls dieser wirklich alles auf eigene Kosten nachweislich als gute Lösung publizieren könnte, würden Sie bei einer neuen Erfindung eher das Patent kaufen und in der Schublade verschwinden und Gras darüber wachsen lassen.
Das wäre nicht das erste Mal. Ich denke nur an das 3-Liter Auto in den 80igern oder an den CARE Diesel, der auch von den Herstellern nicht freigegeben wird.
Die deutsche Industrie ist festgefahren und wenig flexibel, solange alles läuft. Bei der jetzigen Dieseldebatte (z.B.) schrecken die Hersteller auf und versuchen mit Software-Tricksereien die Sache zu bereinigen.
Die Asiaten sind da findiger, deshalb werden sie uns auch über kurz oder lang den Rang ablaufen.
Gruß Frank

nikomid
26.10.2017, 12:13
Wassereinspritzung und Emulsionen sind nicht Neuses, es gibt bereitsFoschungsberichte darüber. Auch Motorenhersteller haben sich damit beschäftigt, nicht um den Verbrauch zu reduzieren sondern um die Stickoxide zu reduzieren. Niemals ergab sich dabei eine spektakuläre Verbrauchseinsparung. Wenn ich mit die Kappa Werte ansehe, wie von Degast vorgeschlagen, dann sehe sich dass da Kappa von Wasserdampf nur bei ca. 1,3 liegt das bedeutet, dass durch die Wassereinspritzung weniger Wäre in nutzbringende Energie umgewandelt wird...

Generel zieht das Thema Wassereinsprizung die Spinner gradezu magisch an, da tummeln sich viele mit irsinnigen Versprechungen!

Günstiger ist es wenn das Wasser bereits während der Verdichtung zugeführt wird, aber dann ist die Wirkung hincichtlich der Stickoxide nicht mehr so hoch.

Ich möchte an dieser Stelle noch mal auf das Gewinsel in Zusammenhang mit der Frima Imtec erinnern, erst sollte diese Firma seine Wundertechnik geprüft und für gut befunden haben, als ich dann schrieb dass ich bei der Firma mal anrufen werde wurde der gute Mann auf einmal sehr kleinlaut....

degast
26.10.2017, 14:06
Wassereinspritzung und Emulsionen sind nicht Neuses, es gibt bereitsFoschungsberichte darüber. Auch Motorenhersteller haben sich damit beschäftigt, nicht um den Verbrauch zu reduzieren sondern um die Stickoxide zu reduzieren. Niemals ergab sich dabei eine spektakuläre Verbrauchseinsparung. Wenn ich mit die Kappa Werte ansehe, wie von Degast vorgeschlagen, dann sehe sich dass da Kappa von Wasserdampf nur bei ca. 1,3 liegt das bedeutet, dass durch die Wassereinspritzung weniger Wäre in nutzbringende Energie umgewandelt wird...

Generel zieht das Thema Wassereinsprizung die Spinner gradezu magisch an, da tummeln sich viele mit irsinnigen Versprechungen!

Günstiger ist es wenn das Wasser bereits während der Verdichtung zugeführt wird, aber dann ist die Wirkung hincichtlich der Stickoxide nicht mehr so hoch.

Ich möchte an dieser Stelle noch mal auf das Gewinsel in Zusammenhang mit der Frima Imtec erinnern, erst sollte diese Firma seine Wundertechnik geprüft und für gut befunden haben, als ich dann schrieb dass ich bei der Firma mal anrufen werde wurde der gute Mann auf einmal sehr kleinlaut....

1. bezieht sich er Kappa-Wert 1,3 auf eine Temperatur von 350°C, heißt, dass Du nicht einmal eine Tabelle lesen kannst.
2. außerdem steht der Kappa-Wert als Exponent im Nenner.

Willst Du weiter mit mir diskutieren, dann kann ich Dir ja mal ein Messprotokoll zukommen lassen,
vorausgesetzt, dass Du Eigner eines Schiffes bist.
Außerdem würde mir ich an Deiner Stelle einen Duden zulegen.

nikomid
26.10.2017, 15:00
Zunöchst einmal möchte ich dieses alte Posting mal wieder herauskramen:

Hallo nikomid
Ich habe etwas angefangen ohne zu beachten was für folgen es haben würde,meine absicht war nicht eine so verbissene Meinungs diskussion.Gerne würde ich es dir auch in einem persönlichen Gespräch defenieren,am 03-05,also am Samstag bin ich in Eschweiler auf dem Modellflugfeld anwesend,es würde mich freuen,da es ja in deiner nähe ist,
dort vorbei zu schauen.Zu deiner bemerkung über rüstige Rentner muss ich die anmerkung machen das ich Baujahr 1949 bin und seit 17 Jahren Herzpatient bin,selbstlos bin ich nicht,dann wäre die Welt sehr schön wenn das so wäre.Gleich zeitig kann ich dir bestätigen das 10% ersparniss in sehr seltenen fällen real sind,laut hersteller liegt diese ersparniss bei ca.6% die real erreicht werden können laut meiner information.Werde, solltest du am Samstag in Eschweiler vor bei schauen, die deutsche übersetzung dir zur verfügung stellen sowie dir weitere informationen zu kommen lassen,über Hersteller,arbeitsweise des Produkts,sowie nutzen und effektivietät,zu dem auch die Preis gestaltung und die gliederung der ersparniss für Unternehmer.
In anbetracht das vieleicht ein besserer eindruck von mir entstehen könnte freue ich mich auf ein persönliches Treffen,da ich meinen verhandlungspartnern gerne ins Gesicht schauen möchte,da ich zum alten eisen gehöre.
VG Detlef
PS:Frage bitte.solltest du kommen nach Detlef dann weiss jeder bescheid

ich denke das sagt schon alles...

Der Isentropenkoeffizient bestimmt wie stakt sich ein Gas bei einer Druckänderung abkühlt, ist dieser hoch (z.B. einatomige Gase wie Helium haben 1,66 und werden daher manchmal in Stirlingmotoren eingesetzt) dann kühlt sich ein Gas stärker ab und es wird bei gleicher Druckänderung mehr thermische Energie inn mechanische umgewandelt. Bei Zweiatomigen Gasen liegt der isentropnkoeffizient bei ca. 1,4, bei Dreiatomigen Gasen bei ca. 1,3. Diese Koeffizienten, sind Temperaturabhängig, wobei sich mit steigender Temperatur sinken, das gilt für Luft wie für Wasserdampf.

Wo jetzt genau liegt der Vorteil beim Isentropenkoeffizient von Wasserdampf? Kann es sein dass u über irgendetwas schwafelst was Du überhaubt nicht verstanden hast?

Ich mach seit 20 Jahren Motorenentwicklung, da brauch ich kein Schiff um darüber bescheid zu wissen,

Gruß
Dominik

flo81
26.10.2017, 15:03
Schade dass man nicht sachlich bleiben kann...

faehrenfan
26.10.2017, 15:03
Hallo Detlef,

Außerdem würde mir ich an Deiner Stelle einen Duden zulegen.
Wir sind ein internationales Forum für Binnenschiffer und Schifffsbegeisterte und KEIN Deutsch - Forum.
Hier muss niemand für seine Schreib-/ Grammatikfehler angegiftet werden, das ist unterste Schublade.
Bleib Sachlich, wenn Du ernsthaft diskutieren willst, ansonst verschone uns bitte.

Gruß Alex

degast
26.10.2017, 16:06
Zunöchst einmal möchte ich dieses alte Posting mal wieder herauskramen:

Hallo nikomid
Ich habe etwas angefangen ohne zu beachten was für folgen es haben würde,meine absicht war nicht eine so verbissene Meinungs diskussion.Gerne würde ich es dir auch in einem persönlichen Gespräch defenieren,am 03-05,also am Samstag bin ich in Eschweiler auf dem Modellflugfeld anwesend,es würde mich freuen,da es ja in deiner nähe ist,
dort vorbei zu schauen.Zu deiner bemerkung über rüstige Rentner muss ich die anmerkung machen das ich Baujahr 1949 bin und seit 17 Jahren Herzpatient bin,selbstlos bin ich nicht,dann wäre die Welt sehr schön wenn das so wäre.Gleich zeitig kann ich dir bestätigen das 10% ersparniss in sehr seltenen fällen real sind,laut hersteller liegt diese ersparniss bei ca.6% die real erreicht werden können laut meiner information.Werde, solltest du am Samstag in Eschweiler vor bei schauen, die deutsche übersetzung dir zur verfügung stellen sowie dir weitere informationen zu kommen lassen,über Hersteller,arbeitsweise des Produkts,sowie nutzen und effektivietät,zu dem auch die Preis gestaltung und die gliederung der ersparniss für Unternehmer.
In anbetracht das vieleicht ein besserer eindruck von mir entstehen könnte freue ich mich auf ein persönliches Treffen,da ich meinen verhandlungspartnern gerne ins Gesicht schauen möchte,da ich zum alten eisen gehöre.
VG Detlef
PS:Frage bitte.solltest du kommen nach Detlef dann weiss jeder bescheid

ich denke das sagt schon alles...

Der Isentropenkoeffizient bestimmt wie stakt sich ein Gas bei einer Druckänderung abkühlt, ist dieser hoch (z.B. einatomige Gase wie Helium haben 1,66 und werden daher manchmal in Stirlingmotoren eingesetzt) dann kühlt sich ein Gas stärker ab und es wird bei gleicher Druckänderung mehr thermische Energie inn mechanische umgewandelt. Bei Zweiatomigen Gasen liegt der isentropnkoeffizient bei ca. 1,4, bei Dreiatomigen Gasen bei ca. 1,3. Diese Koeffizienten, sind Temperaturabhängig, wobei sich mit steigender Temperatur sinken, das gilt für Luft wie für Wasserdampf.

Wo jetzt genau liegt der Vorteil beim Isentropenkoeffizient von Wasserdampf? Kann es sein dass u über irgendetwas schwafelst was Du überhaubt nicht verstanden hast?

Ich mach seit 20 Jahren Motorenentwicklung, da brauch ich kein Schiff um darüber bescheid zu wissen,

Gruß
Dominik

Hallo Dominik

Wenn Du 20 Jahre in der Motorenentwicklung tätig warst, hast Du villeicht noch Kontakte, oder solche, die sich aktivieren lassen.
Gefahren bin ich genug um das mir das Geschwafel von Professoren anzuhören-
stelle mir einen Motor mit Reiheneinspritzpumpe zur Verfügung und ich fahre dir die 20 % Einsparung vor.
Sollte das nicht funktionieren, tue ich hier öffentlich Abbitte.

Gruß
Detlef

nikomid
26.10.2017, 16:17
Damals hattest Du die 10% Verbrauchseinsparung zurückgenommen und gesagt es seien eher 6% (siehe Zitat), nun sind es schon 20% Verbrauchseinsparung, warum nicht noch ein Jahr warten, dann haben wir wahrscheinlich schon 30 oder 40%?

Ich hab in meinem Berufsleben nur einen Motor mit Reheineinspritzpumpe entwickelt (für China) ansonsten ist das Thema tot. Weshalb soll es nicht einem Common Rail Motor funktionieren? Muss ja nicht ewig halten, wenn Du das Geld aufbringst, dann bauen wir bei mit in der Firmal einen Einzylinder-Common rail Motor (mit vorhandenen Komponenten) auf und führen ne Messung durch...

Vor ein paar Monaten wollte mir jemand ne Wunderzündkerze mit 10% Verbrauchseinparung verkaufen, ich hab sie (war ja nicht viel Aufwand) mal kostenlos montiert und den Verbrauch gemessen, wenig überraschend mit Null Effekt...

Gerhard
26.10.2017, 16:19
Hallo Detlef

jetzt muß ich mich auch mal einmischen, rede mit deiner Hausbank und leihe Dir 50.000,- € kaufe eine Maschine und lass die Maschine einfach laufen. Was ist daran so schwer?

Gruß Gerhard

ach ja bitte die Forenregeln nicht außer acht lassen

degast
26.10.2017, 17:09
Damals hattest Du die 10% Verbrauchseinsparung zurückgenommen und gesagt es seien eher 6% (siehe Zitat), nun sind es schon 20% Verbrauchseinsparung, warum nicht noch ein Jahr warten, dann haben wir wahrscheinlich schon 30 oder 40%?

Ich hab in meinem Berufsleben nur einen Motor mit Reheineinspritzpumpe entwickelt (für China) ansonsten ist das Thema tot. Weshalb soll es nicht einem Common Rail Motor funktionieren? Muss ja nicht ewig halten, wenn Du das Geld aufbringst, dann bauen wir bei mit in der Firmal einen Einzylinder-Common rail Motor (mit vorhandenen Komponenten) auf und führen ne Messung durch...

Vor ein paar Monaten wollte mir jemand ne Wunderzündkerze mit 10% Verbrauchseinparung verkaufen, ich hab sie (war ja nicht viel Aufwand) mal kostenlos montiert und den Verbrauch gemessen, wenig überraschend mit Null Effekt...

Common Rail funktioniert nicht! Prof. Strey hat festgestellt hat, das das Ventil im Injektor kavitiert.

degast
26.10.2017, 17:11
Hallo Detlef

jetzt muß ich mich auch mal einmischen, rede mit deiner Hausbank und leihe Dir 50.000,- € kaufe eine Maschine und lass die Maschine einfach laufen. Was ist daran so schwer?

Gruß Gerhard

ach ja bitte die Forenregeln nicht außer acht lassen

An drei verschiedenen Motoren wurde die Verbrauchseinsparung gemessen. Wozu soll ich mir auf Risiko, dass die Motorenindustrie die Technologie nicht übernimmt, einen Motor hinstellen?

Gerhard
26.10.2017, 19:21
Hallo Detlef

no risk no fun oder alternativ "Die Höhle der Löwen"

Gruß Gerhard

degast
26.10.2017, 19:44
Hallo Detlef

no risk no fun oder alternativ "Die Höhle der Löwen"

Gruß Gerhard

Hallo Gerhard,
gute Ratschläge habe ich den ganzen Keller voll.
Am Besten, ich lasse mir den Effekt von einer Uni oder HS auf deren Motorenprüfstand bestätigen (kostet < 10% als ein eigener Motor), verkaufe die Technologie an die Chinesen und können sich dann den Motorenhersteller aussuchen, den sie aufkaufen.
Wäre das nicht eine Alternative?
Gruß
Detlef

nikomid
26.10.2017, 22:37
das wäre die richtige Herangehensweise. Eine Messung an einer Hochschule oder unabhängigen Fimra mit Messprotokoll dran. Der Aufbau eines Versuchträgers auf einem Prüfstand ist allerdins nicht so ganz billig, da wirst Du schon mit einigen Tausend rechnen müssen, wenn aber 20% Verbrauchseinsparung rauskommen bist Du hinterher ein reicher Mann. Falls Du an Deinen Ansatz (ich weiß immer noch nicht was Du anders machst als andere Wassereinspritzer...) galubst, ist der Aufwand den Erfolg wert!

degast
26.10.2017, 23:51
das wäre die richtige Herangehensweise. Eine Messung an einer Hochschule oder unabhängigen Fimra mit Messprotokoll dran. Der Aufbau eines Versuchträgers auf einem Prüfstand ist allerdins nicht so ganz billig, da wirst Du schon mit einigen Tausend rechnen müssen, wenn aber 20% Verbrauchseinsparung rauskommen bist Du hinterher ein reicher Mann. Falls Du an Deinen Ansatz (ich weiß immer noch nicht was Du anders machst als andere Wassereinspritzer...) galubst, ist der Aufwand den Erfolg wert!

Hallo Dominik,
ich muß etwas richtig stellen: Ich bin nicht DER Detlef mit den 10 auf 6 %.

Motorenwart
27.10.2017, 00:34
Aufgeladene Dieselmotoren mit Wasser zu mehr Leistung zu verhelfen ist nicht neu. Wir haben, um unseren Turbolader zu reinigen, mit Wasser gespült. Am Gehäuse des BBC-Turboladers war werksseitig eine etwa konservengroße Dose montiert. Einmal im Monat durfte ich während voller Fahrt behutsam Wasser in den Turolader tröpfeln lassen. Es war unglaublich wie die Maschine an Drehzahl zugelegt hat. Wie kann Wasser die Maschinenleistung erhöhen? Im Nachhinein ist es eigentlich logisch ... Wassertröpfchen werden mit der angesaugten Luft (Turbomäßig) in den Brennraum gestäubt und nehmen eine Menge mehr Sauerstoff mit. Das erhöhte Luftvolumen im Zylinder ergibt somit mehr Leistung.

Ich hoffe nicht am Thema vorbeigeschrieben zu haben ...

degast
27.10.2017, 00:42
das wäre die richtige Herangehensweise. Eine Messung an einer Hochschule oder unabhängigen Fimra mit Messprotokoll dran. Der Aufbau eines Versuchträgers auf einem Prüfstand ist allerdins nicht so ganz billig, da wirst Du schon mit einigen Tausend rechnen müssen, wenn aber 20% Verbrauchseinsparung rauskommen bist Du hinterher ein reicher Mann. Falls Du an Deinen Ansatz (ich weiß immer noch nicht was Du anders machst als andere Wassereinspritzer...) galubst, ist der Aufwand den Erfolg wert!


Aufgeladene Dieselmotoren mit Wasser zu mehr Leistung zu verhelfen ist nicht neu. Wir haben, um unseren Turbolader zu reinigen, mit Wasser gespült. Am Gehäuse des BBC-Turboladers war werksseitig eine etwa konservengroße Dose montiert. Einmal im Monat durfte ich während voller Fahrt behutsam Wasser in den Turolader tröpfeln lassen. Es war unglaublich wie die Maschine an Drehzahl zugelegt hat. Wie kann Wasser die Maschinenleistung erhöhen? Im Nachhinein ist es eigentlich logisch ... Wassertröpfchen werden mit der angesaugten Luft (Turbomäßig) in den Brennraum gestäubt und nehmen eine Menge mehr Sauerstoff mit. Das erhöhte Luftvolumen im Zylinder ergibt somit mehr Leistung.

Ich hoffe nicht am Thema vorbeigeschrieben zu haben ...

Die erste Hälfte ist absolut korrekt; reintropfen deshalb, damit die Wassertropfen auch mit Sicherheit während der Zündung verdampfen.
Das wußte DEUTZ aber schon 1926.

Gruß
Detlef

slowman
27.10.2017, 09:57
Common Rail funktioniert nicht! Prof. Strey hat festgestellt hat, das das Ventil im Injektor kavitiert.
damit ist die technologie der Wassereinspritzung ja quasi schon mit Geburt gestorben.
Moderne Industrie- und Marinedieselmotoren nutzen mittlerweile fast alle Common-Rail Einspritzung. Die Anzahl der Motoren mit herkömmlicher Pumpentechnik wird sukzessive immer weiter sinken, entweder weil die betreffenden Schiff aus Altersgründen zum Abwracker gehen oder irgendwann der Motor erneuert wird.

Gruß
Chris

nikomid
27.10.2017, 10:26
Hahaha, Du meinst im Ernst dass Dir einer abnimmt dass Du ein anderer Detlef bist??? Kommt dann nächstes Jahr ein dritter Detlef mit ner Wassereinspritzung um die Ecke??

Erklär mal warum bei der Detlef II Wassereinspritzung 20% Verbrauchseinsparung auftritt und bei der Detlef I Wassereinspritzung nur 6%?

Übrigens, auch wenn Kavitation in den Düsenspritzlöchern auftritt, ne Stunde Messbetrieb sollte drin sein. Die Kavitation würde bei Reheineinspritzpumpen an der Düsenspitze genauso auftreten, die Geometrie an der Düsenspitze ist in beiden Fällen weitgehend identisch. Moderne Düsen mit erodierten Löchern bieten sogar weniger Kavitationsgefahr da sie extra gerundete Einläufe an den Löcher haben um dies zu vermeiden.

degast
27.10.2017, 12:50
Hahaha, Du meinst im Ernst dass Dir einer abnimmt dass Du ein anderer Detlef bist??? Kommt dann nächstes Jahr ein dritter Detlef mit ner Wassereinspritzung um die Ecke??

Erklär mal warum bei der Detlef II Wassereinspritzung 20% Verbrauchseinsparung auftritt und bei der Detlef I Wassereinspritzung nur 6%?

Übrigens, auch wenn Kavitation in den Düsenspritzlöchern auftritt, ne Stunde Messbetrieb sollte drin sein. Die Kavitation würde bei Reheineinspritzpumpen an der Düsenspitze genauso auftreten, die Geometrie an der Düsenspitze ist in beiden Fällen weitgehend identisch. Moderne Düsen mit erodierten Löchern bieten sogar weniger Kavitationsgefahr da sie extra gerundete Einläufe an den Löcher haben um dies zu vermeiden.

Du mußt richtig lesen: im Ventil, nicht an der Düse!

degast
27.10.2017, 12:53
damit ist die technologie der Wassereinspritzung ja quasi schon mit Geburt gestorben.
Moderne Industrie- und Marinedieselmotoren nutzen mittlerweile fast alle Common-Rail Einspritzung. Die Anzahl der Motoren mit herkömmlicher Pumpentechnik wird sukzessive immer weiter sinken, entweder weil die betreffenden Schiff aus Altersgründen zum Abwracker gehen oder irgendwann der Motor erneuert wird.

Gruß
Chris

Und, was hat Commn-Rail gebracht, nix.
Keine Kraftstoffeoinsparung somit keinen Klimaschutz;
keine NOx-Reduzierung somit keine Entlastung der Atemwege,
Und Ozon wird weiter abgebaut.

nikomid
27.10.2017, 13:27
Hallo Detlef II,
Common Rail bringt eine geringe Kraftstoffersparung aber erheblich mehr Flexibilität und damit eine effektivere Abgasnahbehandlung (mit NOx und Russminderung)

Die Sache mit dem Ozon musst Du mir mal erklären, wie hängt das genau mit den Dieselmotoren zusammen???

Bei der Gelegenheit gleich nochmal, was machst DU besser als Detlef I der mit dem selben Ansatz ja nur auf 6% Ersparnis kam?

Gruß
Dominik

nikomid
27.10.2017, 13:29
Welches Ventil meinst Du eigentlich? Die Kugel zur Druckentlastung?

Die Kavitation wird die Düsen oder die Pumpe nicht von jetzt auf gleich zerstören, übrigens sind die Düsenbohrungen üblicherweise die kritischste Komponente hinsichtlich Kavitation

degast
27.10.2017, 13:35
Hallo Detlef II,
Common Rail bringt eine geringe Kraftstoffersparung aber erheblich mehr Flexibilität und damit eine effektivere Abgasnahbehandlung (mit NOx und Russminderung)

Die Sache mit dem Ozon musst Du mir mal erklären, wie hängt das genau mit den Dieselmotoren zusammen???

Bei der Gelegenheit gleich nochmal, was machst DU besser als Detlef I der mit dem selben Ansatz ja nur auf 6% Ersparnis kam?

Gruß
Dominik

zum Ozon:
http://www4.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/23231/no-no2-o3-trend_1990-2003.pdf?command=downloadContent&filename=no-no2-o3-trend_1990-2003.pdf

zu Detlef I:
kannst Du mir dazu etwas Originales oder den Standort schicken?

Was ich anders mache kann ich Dir nicht erklären, auf jeden fall sieht mein Mischer anders aus als der von Scarabäus/Exomission oder S.I.T. aus Hamburg.

nikomid
27.10.2017, 13:59
das bezieht sich auf bodennahes Ozon. Ozon in Bodennähe ist ein Luftschadstoff den man nicht haben möchte, dieser wird nahe am Boden durch die NOx Emissionen abgebaut/bzw. neu geblidet, je nach Randbedingungen. Wenn dieses Ozon abgebaut wird durch die Diesel, dann ist das begrüßenswert.

Das Ozonloch hat damit nichts zu tun, das sind völlig andere Prozesse in sehr großen Lufthöhen (Du erinnerst Dich, FCKW, da war doch was....)

Jetzt führst Du auch noch Selbstgespräche...

slowman
27.10.2017, 15:59
Nur einmal so zur Info: Das Ozonloch schließt sich so langsam wieder.
Dies wurde erstmals 2012 festgestellt und wenn der Trend anhält ist das Ozonloch 2050 kein Thema mehr. Dies wird allerdings mit dem Verbot des FCKW begründet.
Zu Deinen anderen Argumenten: Common Rail zerstäubt den Kraftstoff durch den extrem hohen Druck viel feiner und sorgt dadurch für bessere Verbrennung. Dies wiederum hat Einfluss auf das Abgasverhalten. Ganz davon abgesehen bezog sich mein Kommentar auf die Nutzung des Wasserdiesels in Verbindung mit Common-Rail und nicht auf den Sinn von Common-Rail. Wenn deine Technik nicht für Common-Rail geeigent ist, ist sie quasi obsolet da alle modernen Diesel diese Technik verwenden. Ob Du persönlich es als sinnlos erachtest wird die Hersteller wenig interessieren.
Warum kannst Du als Entwickler nicht erklären warum Dein System besser / effektiver sein soll als andere Systeme? Argumente solltest Du spätestens in einem verkaufsgespräch auf den Tisch legen können. Ob Dein Mischer jetzt anderes aussieht ist doch irrelevant. Ein potentieller Kunde möchte halt gerne wissen worin der Unterschied zu anderen Mitbewerbern besteht und warum oder wieso Dein Produkt besser und effektiver sein soll. Wenn Du hier im Forum, wo evtl. potentielle Kundschaft liest schon nicht weißt wie Du argumentieren sollst wie machst Du es dann woanders? Bitte jetzt nicht mit einem persönlichen Gespräch argumentieren. Bevor sich ein Unternehmer Zeit von einem Verkäufer stehlen lässt möchte er erst wissen ob es sich auch für ihn lohnt die Zeit zu opfern.
Für mich hat weiterhin Deine ganze Argumentation und dein ganzes Auftreten nach außen einen eher unseriösen Eindruck. Ich bin zwar kein Binnenschiffer, aber auch Selbständig und bei mir kämst Du mit deiner Außendarstellung noch nicht einmal bis zur Bürotür....

Gruß
Chris

degast
28.10.2017, 00:50
Hallo Chris,
das mit dem ozon habe ich in der Hitze des Gefechts verwechseln-sorry.
Dein Vorschlag ist wirklich gut.
Der Mischer ist mein Pfund, ebenso die Technologie, deshalb mach ich es letztlich so, wie von NIKOMID geschrieben: Ab zur nächste Hochschule oder Uni und mir die bisherigen Messergebnisse bestätigen lassen.
Aber da ich ja bei Dir nicht einmal bis zur Tür komme, mußt Du wohl warten, bis der erste Motor ausgerüstet ist.
Oder würdet Du Betriebsinterna einfach so, mir nichts dir nichts inalle Welt hinausposaunen?

Gruß
Detlef

slowman
28.10.2017, 11:48
Hallo Detlef,
die Sache hat ja nichts mit Betriebsinternas zu tun aber letztendlich musst Du doch argumentativ irgendwie deine Aussagen untermauern. Die reine Aussage dass deine Technologie besser und effektiver als die von Mitbewerbern sein soll wird Dir keine Türen öffnen. So etwas behauptet irgendwie jeder der irgendetwas verkaufen möchte. Auch deine Internetseite gibt bis auf irgendwelche Diagramme nichtviel Infos her. Gleich dort von "Spitzentechnologie" zu reden halte ich marketingtechnisch für vermessen, dass sind eher werbliche Aussagen irgendwelcher Discounter im B2C-Business. Du hast es ja richtig geschrieben: Ein unabhängiger Beleg und unabhängig dokumentierte messreihen und messwerte würden argumentativ wahnsinnig weiterhelfen. Ich kann ad hoc auch behaupten dass ich eine Technik entwickelt habe den Mond ohne Kraftaufwand mit der Stange weiterzuschieben. Solange dies nicht von unabhängiger Seite belegt oder widerlegt kann man mir es glauben, muss es aber nicht. dass dieser unabhängige Beweis Geld kostet ist mir klar aber ich erwähnte ja bereits dass es heutzutage beispielsweise die Möglichkeit des Crowfoundings gibt. Damit wurde schon Geld für wesentlich verschrobenere Dinge als Deine Technik gesammelt. Das Crowfounding wurde genau für solche Entwickler wie Du geschaffen. leute, die irgendeine Idee aber nicht genug Geld besitzen um diese Idee zur Marktreife zu treiben.


Gruß
Chris

nikomid
28.10.2017, 12:02
Hallo Chris,
das mit dem ozon habe ich in der Hitze des Gefechts verwechseln-sorry.
Dein Vorschlag ist wirklich gut.
Der Mischer ist mein Pfund, ebenso die Technologie, deshalb mach ich es letztlich so, wie von NIKOMID geschrieben: Ab zur nächste Hochschule oder Uni und mir die bisherigen Messergebnisse bestätigen lassen.
Aber da ich ja bei Dir nicht einmal bis zur Tür komme, mußt Du wohl warten, bis der erste Motor ausgerüstet ist.
Oder würdet Du Betriebsinterna einfach so, mir nichts dir nichts inalle Welt hinausposaunen?

Gruß
Detlef

Meine Firma hat eine Homepage auf der wir unsere Technologien präsentieren. Für so etwas gibt es einen Patentschutz. Wenn also Dein Mischer so viel besser mischt als andere und dadurch (wie auch immer...) 20% Kraftstoff eingespart wird, dann wird es dafür einen Grund geben, diesen kann man sich patentieren lassen.

Ich fürchte, Du weiß selber nicht warum deine Mischung so viel besser sein soll als andere Diesel/Wasser Emulsionen und es steckt nichts substanzielles dahinter.

Kleiner Tip, Messungen bei ner FH sind oft billiger als an einer Uni, den Motor solltest Du lauffähig anliefern, sonst wird's teuer. Ich denke, der Aufbau auf nem Prüfstand ist in einem Tag zu schaffen (wenn alles gut vorbereitet wurde), dann einen Tag Messprogramm (vorher genau festlegen was wie gemessen werden soll), dann noch ein Tag für den Abbau und die Auswertung. Das sollte für unter 5000 € möglich sein, wenn ein bisschen Goodwill vorhanden ist. Soviel Kohle sollte man als Normalverdiener zur Seite legen können wenn es einem wichtig ist...

Gruß
Dominik

Gruß
Dominik

degast
18.11.2017, 16:57
Ich nun doch noch einmal.
Für die Planung meines Moduls zur Diesel-Wasser-Emulsion suche ich einen konkreten Dieselmotor.
Wenn sich also jemand die Arbeit machen möchte, mir ein Foto und ein paar Daten senden würde, wäre ich demjenigen sehr dankbar.
Als technische Daten wären interessant:
- Der Durchmesser der Kraftstoffleitung ab Zuleitung zur Vorpumpe.
- Der Druck nach Vorpumpe.
Auf dem Foto sollte zumindest ein Längenmaß (Gliedermaßstab, Bandmaß) sichtbar sein.
Als Gegenleistung biete ich freibleibend nach Verkauf der Lizenz die kostenfreie Nachrüstung an.
Und zur Klarstellung, es geht nicht darum, das Modul an diesem Motor zu testen.
Der Nachweis der Funktionstüchtigkeit erfolgt bei einer zertifizierten Stelle.

Vielen Dank
Detlef Gast

flo81
20.11.2017, 15:39
Wer übernimmt die Kosten, falls der Motor durch diese Modifikation einen Schaden erleidet?

degast
21.11.2017, 01:50
Hallo Flo81,
ich weiß nicht, ob Modifikation der richtige Begriff ist, da am Mor direkt nichts verändert wird.
Da aber die Ersparnis bisher sowieso keiner glaubt, erbringe ich erst einmal den Nachweis bei einer zertifzierten Stelle.
Dann wird mit dem jeweiligen Motorenhersteller (MAN hat 5% Wasser erlaubt) gesprochen,
dann eine Fachfirma für die Montage gesucht.
Falls Du aber noch einen SKL Motor haben solltest, dürfte das Prozedere einfacher werden.
Die angesprochene Planung erfolgt parallel, um mal an einer 3D-Zeichnung zu sehen, wie denn die Platzverhältnisse sind.
Wenn Du möchtest, kannst Du mich auch über meine Emailadresse kontaktieren oder anrufen (siehe: Diesel-wasser-power.de)
Gruß
Detlef

flo81
21.11.2017, 11:10
Moin Detlef,

wie gesagt, wer übernimmt die Kosten, falls der Motor einen Schaden erleidet?

Power-Ship
21.11.2017, 17:32
Moin flo,
das wird wohl an dem Versuchskaninchen hängenbleiben, so wie ich das aus der Praxis mit LKW kenne, wird der Motorenhersteller jegliche Kostenübernahme ablehnen. damals bei Versuchen mit Bio-Ölen und -Kraftstoffen haben die LKW-Hersteller auch jegliche Kostenübernahme von Schäden abgelehnt, da die Werksfreigaben fehlten. Auch die Hersteller der Bio-Öle haben sich von nichts etwas angenommen!

Gruß
Arnold