...jetzt ist das vordere Deck lackiert und die Ankerwinde drauf. Auch an der Roof wurden neue Details angebracht.
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...jetzt ist das vordere Deck lackiert und die Ankerwinde drauf. Auch an der Roof wurden neue Details angebracht.
Hallo kleiner Nachtrag,
das Schanzkleid aussen und innen ist mit der Sprühdose lackiert.Der rest mit dem Pinsel bemalt .Dazu nehm ich die Revell-Modellbaufarbe.
Airbrush nehm ich nicht.Da ist mir ganz ehrlich gesagt der Aufwand mit dem Saubermachen und der Gestank zu groß. Ich lackiere mit der Dose im Freien und sonst in der Werkstatt.Wenn man die Farbe richtig pinselt wird das wunderbar.
Hallo Helmut,
in meiner Jugend habe ich ich gerne Modelle gebaut. Erst aus der Dose (Modellbausätze), zum Schluss waren es mehr oder weniger Eigenbauten. Das waren allerdings Automodelle (Rennwagen). Und da war die Lackierung natürlich das ALLERWICHTIGSTE. Die wurde zuerst per Sprühdose gemacht. Und je nachdem, wie gelungen das Ganze war, wurde das Modell dann mehr oder weniger liebevoll weiter gebaut. Ich habe heute noch eine Menge der Modelle im Dachboden herumliegen.
Helmuts handgebaute Modelle finde ich übrigens richtig Klasse. 1:50 ist aber ein 'garstiger' Maßstab - da braucht man ja unheimlich viel Platz. Mag mir ja gar nicht ausmalen wie groß da ein 135er wäre...
Gruß - Ronald;-)
...kleiner Nachtrag; gehört zwar eigentlich nicht hierher, aber die meisten meiner Modelle habe ich noch mal geknipst, bevor sie entweder 'entsorgt' wurden - oder im Dachboden gelandet (und inzwischen größtenteils zerfallen) sind. Das hier ist z.B. ein kompletter Eigenbau im Maßstab 1:24 - der Indy-Sieger von 1971...
Gruß - Ronald;-)
P.S.; (und damit ist dieses Thema auch wieder beendet)...
Hallo,
der Preis der kleinen Farbe ist relativ. Oft sind es nur Kleinteile - Kamin etc. da halten die Farben lang. Trocknen manchmal eher aus. Große Frabdosen sind billig(gesehen zur Menge) die kann man aber sein Leben lang nicht verarbeiten und dann wirft man auch die Hälfte weg(oder mehr).
Das Schanzkleid oder die Wohnungen grundiere ich nicht- Ich lackiere direkt aufs Material- hält aber bestens. Am Rumpf grundiere ich meistens da man dann noch sieht wo man nachschleifen muß.
Hallo Helmut,
wie kommst du mit dem Bau von "Eeiltank 21" vorran?
Brauchst du noch ein paar bestimmte Details?
Echt ein tolles Handwerk das du da machst!
Andreas
Hallo Andreas,
im Moment eher langsam, da ich erst zwei Standmodelle fertigen muß (M 1:100) Aber ich willdas Schiff bis Juni/Juli fertig haben.
Fotos habe ich viele. Mir fehlen noch die RAL-farben für Deck und Tankkästen.
Es geht wieder etwas weiter:
Das Vorschiff ist nun schon etwas detaillierter. Auf das Hinterschiff habe ich das Deck aufgeklebt und das Beckerruder ist zur Hälfte fertig. Hier muß nun am Rumpf noch etwas nachgearbeitet werden, damit es auch richtig funktioniert.
Hallo Helmut,
Bin einmal gespannt, wie es funktioniert? Kenne nur das fertige Messingruder im Handel, und das ist ja zu groß und auch zu teuer.Zitat:
Beckerruder ist zur Hälfte
Wie steuerst Du die hintere Fläche an :fragkratz:
Gruß Dewi
Es ist so weit, das Beckerruder ist zum Einbau fertig. Hier einige Fotos. Beschreibung zu den jeweiligen Foto.s:
Bild 1: Hauptruder mit Flosse, Bild 2: Anlenkzylinder, Bild 3: Grundplatte für den Einbau, Bild 4: Seitenansicht vormontiertes Ruder, Bild 5: Funktion von oben gesehen, Bild 7: Funktion von oben gesehen
Funktioniert sehr gut.
Hallo Helmut,
dass sieht ja einfach aus :fragkratz: wenn man es weiß wie es gemacht wird.
Da werde ich auch einmal nachbauen!
Danke für die Bilder :super:
Gruß Dewi
Nun deutlich zu sehen: die eingpasste Grundplatte
Das Beckerruder funktioniert optimal-Einbau gelungen!
...jetzt wird das Schanzkleid am Hinterschiff montiert. Dafür habe ich zunächst an einem ca. 2cm breiten Streifen aus 1mm PVC die Seitenlinie des Decks angerissen. Danach habe ich von dieser Linie aus die genaue Fertighöhe der Schanz angezeichnet und ausgeschnitten. Dies gleich zwei Mal für Stb und BB. Anschließend die Heckseite. Diese ist zum Mittelschiff hin höher wegen der Decksbucht. Die Decksbucht habe ich auch an der Bergplatte so dass das Schiff später naturgetreu aussieht obwohl das Deck gerade ist.
Dann werden die Wasserabläufe eingeschnitten und das Schanzkleid mit Tankitkleber auf das Deck geklebt und mit Klammern fixiert.
Ich tät auch gern sowas haben wollen :frown1: war und ist schon immer ein Traum von mir. Leider kann ich so ein tolles Schiff nicht bezahlen....:cry:
Hab nur so kleine aus den Modellbauserien der Zuganlagen....
Winke von Ela :wink:
hallo helmut ,
gibt es denn schon neue bilder von Eiltank21? letzte woche waren wir in marbach! das nächste mal schreib ich dir vorher ne mail, dann bist du gere
zum kaffetrinken auf unserem Schiff eingeladen!
Mfg markus ihrig:captain::wink:
So,
das Wetter wird besser und man kann lackieren.Wenn ich bei meinen 1 : 100 Modellen auf das Trocknen des Lacks warten muss mach ich schon mal am Karakal weiter.
Heut hab ich die vordere Roof , den Mast und das hintere Schanzkleid innen lackiert.
Heute gings am Vorschiff ein wenig weiter., Lackieren und der Name ist drauf. Auch an der Roof hat sich was getan.
Das sieht ja sehr gut aus! Wenn ich überlege wie Ich angefangen habe (krummes deck, schlechte lackierung, falscher Maßstab :D)
würde mich freuen, wenn man mal ein Modellbinnenschiffertreffen organisiert bekommt, wo man dann mal vorbildgetreu fahren kann. Auf unserem See ist es so, das man in gesellschaft immer nur halb abgeladen und in den unterschiedlichsten Maßstäben fährt. Hier bei mir in der gegend fehlen halt ein Paar Modellbinnenschiffer.
MfG: Olli
Hallo Olli
Deine Idee mit dem Treffen gingen mir und Helmut auch schon durch den Kopf. Es würden wohl auch einige kommen, alle mit Modellen im Maßstab 1:50. Die Frage ist wo machen wir das Ganze und wer organisiert es. Essen und Trinken z.B.. Bringt jeder sein Zeug selbst mit oder machen das Andere und Jeder zahlt. Viele haben weite Strecken zu fahren. Was ist mit Unterkunft, es hat nicht jeder einen Wohnwagen und manche wollen nicht im Zelt schlafen. Wo kommen nachts die Modelle hin. (mit ins Zelt oder ins Auto?). Campingplatz in der Nähe wäre auch nicht schlecht..
Es sind viele Wenn und Aber.
Ein geeignetes Gewässer braucht man auch noch.
Es wäre schon Toll wenn wir das mal in die Reihe bekommen würden. Vielleicht klappts ja mal.
Grüße Andy
Die Buchstaben am Karakal haben mir nicht so gefallen . Sie waren 1mm zu hoch und etwas zu dick und zu eng beieinander. Am Original sieht es anders aus. Also: Buchstaben wieder netfernt und aus 0.5mm PVC neu angefertigt. Jetzt gefällts mir besser. Das sieht dem Original sehr ähnlich. Ich hab mir eine Folie mit dem Namen bedruckt und auf das PVC aufgeklebt. Dann mit Skalpell und Minifräsern ausgearbeitet und die Folie wieder entfernt.
also wennbei dem bild der Hintergrund anders währe, könnte man denken, es sei das original auf der helling. Respekt!
Heute wurden in der Vorroof die Fensterrahmen und Fenster montiert.
Die Rhamen habe ich aus 0.5mm PVC gefertigt. Dazu habe ich mir ein Plätchen das etaws größer ist als der Fensterausschnitt ausgeschnitten und von innen gegen den Ausschnitt gehalten. Nun habe ich die Fensterkonturen nachgezeichnet und dann die Breite des Rahmens (1mm) aufgezeichnet.
Jetzt wird das Fenster ausgeschnitten.Als dies für alle Fenster geschehen war habe ich die Plätchen ca 1mm ausserhalb des 1. Anrisses abgeklebt und dann mit Aluspray lackiert. Anschließend - heut war alles schnell getrocknet- habe ich die Rahmen von innen in die Ausschnitte geklebt. Nun noch das "Glas" drauf ( 0.8mm PVC klar ) und die Gardinen dran- damit es auch bewohnt ausssieht.
Nachdem das Vorschiff nun soweit fertig ist , geht es mit dem Hinterschiff weiter. Die letzten Tage haben zum basteln und lackieren eingeladen, da ich Freitag frei hatte.
Nun habe ich das Hinterschiff fertig lackiert und die poller sind auch drauf. Die Roof wird in zwei Teilen gebaut. Wie im Original trenne ich den Wohnraum und des Steuerhaus mit den Treppenaufgängen. Beim Original ist die Wohnung elastisch gelagert.
Auf den Fotos sieht man die hintere Wohnung und den , bei diesem Schiffstyp stark ausgeprägten, Nock der an der Wohnung entlangläuft.
Diesen habe ich aus 1mm ABS gefertigt. Ebenso die elf Streben die die Stabilität des Nocks bringen.Ich baue dieses Teil separat zusammen und lackier es später vor der Montage. Im Roofdach ist der Motorraumschacht schon ausgeschnitten. Später sollen auch die Oberlichter zu Maschinenraum etwas aufgeklappt sein. Dies dient der Wärmeabführung.
Bei der hinteren Wohnung habe ich nun das Dach lackiert und die seitliche Verschanzung enbenfalls. Diese ist aussen weiß und innen dunkel lackiert. Die Lackierung erfolgte vor dem Ankleben an die Wohnung, da sonst eine saubere Lackierung wegen der vielen Stützen nicht möglich gewesen wäre.
Das Ergebnis lässt sich sehen. Die Fenster wurden genau wie beim Vorschiff gefertigt. Am Vorschiff sind nun die letzten Detaills angebracht - selbst das Toplicht ist schon funktionsfähig und die Flagge hängt probeweise auch schon dran.
Gestern und heute habe ich den vorderen Teil der hinteren Aufbauten zusammengebastelt. Leider habe ich keine Fotos der einzelnen Bauabschnitte. Dazu hatte ich leider nicht die Nerven, da dieser Teil äusserst schwierig war.
Aus Karton machte ich eine Abwicklung der Verschanzung - dies klappte erst im 3.Versuch.
Dann übertrug ich das Ganze auf 1mm ABS und wieder waren 2 Versuche von Nöten bis es so war ich es wollte.Schließlich musste auch der Anschluß zum hinteren Teil stimmen.Dann wurden wieder die Streben und die Treppen eingeklebt.Etwas schwierig gestaltete sich der schmale Rand in der Mitte der Verschanzung.Der breite obere Rand aus 0.5mm ABS wurde an den Bogen mit einer Radiusschablone geschnitten.
Die Aufgänge habe ich mit Riffelblech-Imitation belegt.
und nach dem Lackieren sieht das ganze dan so aus-.
Das Lackieren geht ja schnell, aber das Abkleben hat eine dreiviertel Stunde gedauert
Hallo Helmut,
was ich bis jetzt sehe Einfach Spitze :super:
Ohne Worte . . . . . .
Gruß Dewi
Vielen Dank - ist ja auch ein schönes Schiff gewesen. Da wird das Modell dann auch elegant.Heut hab ich den Namen an die Nock gemacht.
Die vielen Spanten an der Brückennock und Umgebung sind in Natura schon lästig. Aber das Ganze im Modell auszuführen: Spitzearbeit!
Jürgen
z.Zt. Kaiserswerth zu Berg
@ Helmut
Deine Signatur müsste eigentlich lauten:
Binnenschiffs Modelbau eine tolle Sache
Leider bin ich zu solchen Leistungen nicht fähig, um so mehr bewundere ich Menschen die so etwas erschaffen können.
Supertoll:super::super::super::super::super:
Gruß Jürgen F.:wink:
Inzwischen ist das Steuerhaus zumindest aussen fertig. Die Einrichtung mit Schiffsführer fehlt noch. Nun hab ich den Kamin und den Motorenschacht fast fertig. Die vorderen Oberlichter werden geöffnet sein.Zunächst wollte ich den Kamin per Schanieren zum Klappen machen. Ich habe mich wegen der besseren Stabilität jedoch auf einen festen Kamin entschieden. Dieser ist allerdings abnehmbar und kann durch zwei Halbkamine, die den umgeklappten kamin darstellen, ersetzt werden.
Das Auspuffrohr kann dann ebenfalls umgelegt werden.Dieses besitzt einen Klappdeckel der sich öffnen und schließen lässt.
Die Hubschere, die später das Steuerhaus elektrisch heben und senken wird ist bereits montiert.Das Steuerhausoberteil kann mittels kleinen Stiften später zu Demonstrationszwecken abgestülpt werden. Der Schiffsführer schaut dann wie beim Original durch die Luke im Steuerhausdach.
Die Schilder auf dem Kamin können ebenso wie beim Original getauscht werden. Da das Schiff fast nur für die Stuttgarter reederei fuhr habe ich das Dettmer-Logo und das der Stuttgarter Reederei zum austauschen gemacht.Das RSK-Logo habe ich nur auf den Halbkaminen. Ich werde es aber auch noch für den normalen Kamin machen.
... und nun mit dem Logo das den Kamin am Anfang des Schiffslebens zierte- RSK
Die blaue Flagge so wie neue Details am Sreuerhaus sind auch dran. Im Steuerhaus steht auch schon die Dettmer-Tischflagge.
Du bist ein GENIE:super::super::super::super::super:
Schöne Grüße
Jürgen F.
Hallo Helmut
Ein echt schönes Modell des KARAKAL.Wenn das den Neubau des Original entsprechen soll muß der weiße Streifen unter der Bergplatte Vorne und Hinten der Länge der Verschanzung entsprechen. Das war im Farbplan von Dettmer so Vorgeschrieben und alle Schiffe sind auch so von der Werft gekommen.Die Streifen sind über die Jahre immer kürzer geworden. Das ist viel Arbeit die Ordentlich zu halten und ruckzuck ist mal ein Reibholz durchgegangen.Mach weiter so mit deinem Super Modellen.
Gruß Marcus
Hallo Marcus,
du hast recht. von der Werft gingen die Schiffe mit dem Streifen über die ganze Länge. Aber bei Modellen ist das halt nicht wie im Original, die kann man nicht ständig umstreichen.Ich habe mich an dem Bild das ich von Claudius2 bekommen hab und unter Karakal bei Dettmer abgelegt habe, orientiert. Später hatte er dann ne weiße Roof und der gelbe Rand am Steuerhaus war später auch weiß.Aber man muß sich da halt irgendwann mal festlegen.Da das Schiff ja auch unter Stgt-Reederei fahren soll habe ich den kurzen Streifen gewählt. Aber ich hab auch schon darüber nachgedacht einen Streifen aus Folie zu schneiden ( für den Anfang) um diesen dann später wieder entfernen zu können.
Was den Farbenplan betrifft so habe ich auch schon Modelle bei Dettmer gesehen die genau nach diesem lackiert waren. Dann ist der Dennebaum
lehmbraun gestrichen und die vordere Roof auch weiß.Gefällt mir aber ehrlich gesagt an den großen Schiffen nicht so gut.
Hallo Helmut
Das Braun am Dennebaum ist Havanna Braun. Es gab genau 3 Schiffe bei Dettmer(Bt. West) wo sich die Schiffsführer beim Dennebaum an den Plan gehalten haben, das waren die Enny Dettmer die Stuttgart und Eyra (Tanker ausgenommen) alle anderen waren in Ostfriesenschoko (10 kg Harttrockenöl/1 kg Schwarz/1 kg Rot/2 kg Graphitpuder) gestrichen, sah halt besser aus und ist Pflegeleichter. Bei der Vorrouf bin ich deiner Meinung ein Weißer Streifen Bb. und Stb. sieht besser aus als ganz Weiß ist auch leichter sauber zu halten. Übrigens ist der Karakal noch am Hauptmast mit der Flaggentüte für die Überholflagge (alle bis Bj. 1983) von der Werft gekommen.
Viel Spass noch beim weiteren Bau.
Gruß Marcus
Hallo Marcus,
wie schon gesagt- ich habe verschiedene Fotos mit der dunklen Roof und auch eines mit Flaggentüte. Auf diesem Fotos hat er sogar noch Drahtschutzgitter vor den Steuerbordfenstern an der Vorroof.Später nicht mehr.Ich werde deshalb so einen Zustand irgendwo dazwischen wählen.
Ich habe MS Karakal jedenfalls am längsten von allen Großen mit der dunklen Roof hinten in Erinnerung. Aber der Kontrast gefällt mir sehr gut.Ist halt,wie so Vieles, Geschmacksache.
.. hier ein paar Details vom Steuerhaus. Die Inneneinrichtung habe ich wieder ungefähr nachgebildet, wobei man sie so wie auf dem Foto mirt Steuerhausdach nicht sieht. Mein Markenzeichen ist die Zeitung im Steuerhaus( auf dem Flaggenschrank).Die liegt sogar bei meine 1:100 Modellen drin-natürlich kleiner.
Ebenso ist das abgestülpte Steuerhaus zu sehen - so wird unter den Brücken am unteren Neckar durchgefahren und natürlich auch in den Kanälen.
Diesmal habe ich auch die Tür zum Maschinenraum zum besonderen Detail gemacht, da mir die rot-weiße Lackierung immer so gefällt. Die tür sollte aber nicht immer offen stehen, deshalb lässt sie sich öffnen und schließen. Das Warnschild und der Hinweis auf Gehörschutz, so wie der Gehörschutz selbst dürfen natürlich nicht fehlen.
Das Hinterschiff ist nun auch fast fertig-nächste Woche werde ich mit dem Mittelschiff loslegen.
Der Radarmast ist(manuell) umklappbar. Dank des eingebauten Hydraulikzylinders aus dem Modellautobreich kann er stufenlos verstellt werden.Das Radargerät kann allerdings noch seperat abgenommen werden (im Original wird es geklappt) um auf die geringste Fixpunkthöhe zu kommen.Auf den Fotos sieht man nun auch die Heckankerwinde . Hier habe ich die graupnerankerwinde, die ich auch auf dem Vorschiff verwendet habe, entsprechend umgebaut.Auch der David für da Beiboot ist nun drauf.Auch die Steuerhaustreppe habe ich heute gefertigt und montiert. Allerdings habe ich hiervon noch kein Foto gemacht.