BRUSSEL - "Ik eis dat Brussel snel actie onderneemt tegen de stakende sluiswachters in Duitsland. De stakingen zijn al sinds begin juli aan de gang.
CDA eist actie tegen staking Duitse sluiswachters
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BRUSSEL - "Ik eis dat Brussel snel actie onderneemt tegen de stakende sluiswachters in Duitsland. De stakingen zijn al sinds begin juli aan de gang.
CDA eist actie tegen staking Duitse sluiswachters
Berlin - Die bundesweiten Streiks an Schleusen von Kanälen und Flüssen in der kommenden Woche werden vertagt.
Verdi vertagt Schleusen-Streiks - neue Gespräche
Hallo unterdrückte Minderheit,
Ich hab mir die Beiträge (Schifffahrtsgewerbe reagiert massiv verärgert auf Streikaufruf) von Anfang an mitgelesen und anfangs als unregistrierter User mein Verständnis bekundet. Aber auch mein Verständnis hat Grenzen.
Als betroffener Schifffahrtsunternehmen fasse ich Verdi als Despoten (meine Meinung) auf, denn solche Menschen zwingen anderen Menschen mit Gewalt ihre Meinung auf und dieses macht Verdi genauso und treibt unzählige mittelständische Betriebe in den sicheren Bankrott, die keine Möglichkeit haben in irgendeiner Weise eine Entscheidung herbei zu rufen. In dem letzten Streikaufruf (5 September 2013) von Verdi, daß vom 9. bis 15 September 2013 bundesweit gestreikt werden soll, stand noch folgendes -
ich zitiere: ...nur so ist es offenbar möglich, die Minister und die Bundeskanzlerin an ihren Amtseid zu erinnern: sie haben geschworen, Schaden von der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden. Und das geht nicht durch Aussitzen und sich hinter Zuständigkeiten verstecken!...
Nun frage ich alle wie perfide ist das, daß einer der den Schaden anrichtet (Verdi) und dadurch gesunde Binnenschiffsunternehmen in den Ruin treiben und dann noch von der anderen Seite (Minister und Bundeskanzlerin) verlangt diesen Schaden abzuwenden??
Ich vergleiche dieses mit Erpressung! Wenn ich jemanden mit dem Knüppel überziehe werde ich garantiert bestraft, aber nur Verdi darf das ungestraft. ARMER RECHTSSTAAT DEUTSCHLAND, wo unbeteiligte mittelständische Unternehmen in den Ruin getrieben werden.
Dieser Streik wird noch mindestens bis Ende nächstem Jahres Konsequenzen für die unbeteiligten Dritten (Schiffer) haben, wenn schon lange der Streik vorbei ist und sonst keiner mehr dran denkt.
1. Die Ladung die jetzt uns durch den Streik abhanden gekommen ist, wird nicht so schnell wieder zu unserem Gewerbe zurück finden, denn der Kunde will kein unzuverlässigtes Transportmittel.
2. Der Winter steht vor der Tür und das Transportgewerbe hat nun nicht mehr genug Zeit, ein Polster dafür an zu legen. Ganz prekär wird die Lage, wenn der Winter mittellang und schwer oder noch schlimmer lang und schwer wird.
3. Durch die Finanzkrise, die bis heute in unserem Gewerbe (viele Banken haben sich zurück gezogen und andere Banken werden sich von der Schiffsfinanzierung zurück ziehen, wenn die letzte Schiffer bei ihnen abgewickelt sind - so oder so).
4. Wenn Verdi meint, mit der vorrübergehenden Streikaufhebung am 7. September 2013 den Schiffern etwas Gutes getan zu haben, muss ich sagen, die Ladung die ich letztes Woche für diese Woche annehmen hätte können, mußte ich absagen, weil ich dem Kunden nicht versprechen konnte, den Löschtermin zu halten. Nun sind darum ca. 40 LKWs bei den Bürgern vor der Haustür am Fahren. Samstags arbeitet kein Büro mehr, um neue Ladung zu besorgen, also muss ich bis Montag warten bis es im Büro wieder los geht und hoffen, daß dann Montag oder Dienstag wieder Ladung für mich da ist.
Das ist aber noch nicht das Ende, denn ich muss dann auch erst zum Ladeort fahren, vielleicht 1-2 Tage, also Summa sumarum alles zusammen gerechnet bis zu 5 Tage Keine Einnahme! DANKE VERDI! Wieder 5 Schritte dem Bankrott näher!
Wenn der Job bei der WSV so schei…. ist, es zwingt Euch keiner, bei dem Verein zu arbeiten und auch andere in der freien Wirtschaft müssen dem Job hinterher ziehen oder zum Arbeitsplatz pendeln aber die unter der Käseglocke NEIN?!?
Und nun zu guter letzt hab ich hier bei mir einige Briefe die von der WSV an mich geschrieben wurden. Die sollten mal einige von Verdi mal lesen, darin kann man sehen das einige WSVler noch nicht mal mächtig sind, einen Kalender lesen, geschweige anderen Sachen, die ich hier jetzt nicht öffentlich zeigen will, aber jedem, der bei mir sich meldet, gerne zeigen werde. Kann nur sagen, der Wasserkopf bei der WSV ist sehr groß und wenn ich so arbeiten würde, täte ich auch alles, um den Job zu behalten, denn solche Leute würden in der Wirtschaft nicht überleben. Das ist kein Gelabere, das sind beweisbare Fakten!
Es grüßt der ausgeschlafene koje
Hallo Koje ,
was du über uns so geschrieben hast ,grenzt an Schwachsinn.
Viele beim WSV müssen pendeln.....ich fahre z.B jedes WE 220Km.
Ich kenne da einige Kollegen bei denen das auch der fall ist.
Und in der freien Wirtschaft können Wir auch überleben.
Du hast ja gar keine Ahnung ,wie viele WSVler aus der freien Wirtschaft kommen.
Hi Timm,
Du mußt dazu wissen, daß der User Koje ein Partikulier ist, der seit 25 Jahren erfolgreich sein Unternehmen geführt hat, der selbst die Wirtschaftskrise gemeistert hat und der wegen der aktuellen Streiks bereits Verluste im fünfstelligen Bereich eingefahren hat. Daß sich so jemand aufregt, darüber braucht sich keiner zu wundern.
Es wurde oft genug gesagt, daß ein Streik aus einer tatsächlichen Not heraus sicher von der Schifffahrt mitgetragen worden wäre, aber für diese Dickköpfigkeiten, für diese stupide Gefolgschaft, die Verdi da ohne jede kritische Nachfrage entgegengebracht wird, dürft Ihr von selbständigen Partikulieren, Reedereien, Verladern und Kunden nun wirklich keine Zustimmung oder gar Unterstützung erwarten. Das wäre einfach schlicht und einfach zuviel verlangt.
Und die Schreiben, von denen Koje spricht, die habe ich selbst gesehen. Da sind in jedem einzelnen Schreiben so viele Unsinnigkeiten drin, daß man sich das Lachen kaum verkneifen könnte, wenn die Sache nicht so ernst wäre. Mit so einer Korrespondenz würde würde man einen Sachbearbeiter in der freien Wirtschaft vom Hof jagen und der betreffende Angestellte ist in leitender Position.
Ohne jede persönliche Wertung, aber so ganz daneben liegt Koje also rein objektiv gesehen nicht.
Gruß
Michael
(dies ist meine private Meinung und spiegelt nicht zwangsläufig die "Forumsmeinung" oder die des Betreibers wieder)
...Wenn der Job bei der WSV so schei…. ist, es zwingt Euch keiner, bei dem Verein zu arbeiten...
Wenn der Job als Particulier so schei.. ist, es hat Euch niemand gezwungen selbst und ständig zu arbeiten:evil:Wem gebt ihr eigentlich die Schuld, wenn die Wasserstrassen mal zugefroren, oder wegen Hochwasser nicht befahrbar sind??? Und wenn ich mal so sehe, wie lange einige Schiffseigner ihren Dampfer liegen lassen, weil sie mal Urlaub machen wollen:fragkratz:Da sind 10 - 14 Wochen im Jahr keine Seltenheit. Wieso können die das und andere nicht???
Wobei ich vollstes Verständnis für Euch habe. Hört endlich auf den schwarzen Peter an die "Frontsoldaten" zu schieben. Etwa 90% der WSV - Bediensteten haben überhaupt nicht gestreikt:grummel:
Schöne Grüße
Jürgen F.
Der von diesem Scheiß Streik echt die Schnauze voll hat:mad1:
Der von diesem Scheiß Streik echt die Schnauze voll hat:mad1:
ja, ich auch...
Hi,
wahrscheinlich haben alle die Schnauze voll, aber wer erklärts dem Herrn Bsirske und seiner Truppe?
LG
Micha
Hallo zusammen,
am 12.September, also diesen Donnerstag, befindet sich unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel wohl in Koblenz am Deutschen Eck. An diesem Tag findet auch eine Demonstration gegen den Bahnlaerm dort statt. Mehr Info darueber findet ihr auf www.Rheintal-21.de
Sollten da einige Binnenschiffer in der Naehe sein, auch mit ihren Schiffen!!!, so koennten diese womoeglich auf diese Probleme durch den Streik lautstark und mit Plakaten hinweisen. Diesem Protest koennte sich Frau Merkel wohl schlecht entziehen.
Nur so eine Idee, aber sicher wirksam, im Hinblick auf die anwesenden Medien, TV etc.
im Uebrigen koennte man sich den Protesten...gegen den Bahnlaerm auch anschliessen!
freundlich wie immer gruesst der schappes
Hallo unterdrückte Minderheit,
leider ist die Schifffahrt erpressbar, weil sie sich nicht wehren kann, denn wir können die gesperrten Schleusen nicht umfahren. Hieße die Schifffahrt "Steinbrück" könnten wir bei der Polizei oder Staatsanwaltschaft eine Anzeige wegen Nötigung machen. Meiner Meinung nach haben die Binnenschifferunternehmen die gleichen Rechte wie ein Kanzlerkandidat und kann verlangen das mit gleicher Intensität die Ordnungsmacht daran arbeitet muss.
Es grüßt der (un)gerechte koje