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Drahtseilbrücke Ottensheim - AF - A-40.415
Servus!
Die Fähre verbindet Ottensheim mit Wilhering.
Schöne Grüße D21
Schiffsdaten:
Name: Drahtseilbrücke Ottensheim
Eigner: Ottensheimer Drahtseilbrücke Ges.mbH
gemeldet in:
Nationalität: http://www.binnenschifferforum.de/im...esterreich.gif
Nat.-Reg.-Nr.: A-40.415
Tragkraft: 40 t
Baujahr: 1964
erbaut in: http://www.binnenschifferforum.de/im...esterreich.gif
Bauwerft: Schiffswerft Linz AG
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Fähre Ottensheim
Hier noch ein Bild Fähre in Fahrt
mfG
-otto-
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Drahtseilbrücke Ottensheim A-40415
Hallo!
Fotos vom 10.05.2011, mfG helmut1972
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Drahtseilbrücke Ottensheim A- 40.415
Heute 20.Feber 2012 kam die Fähre Ottensheim nach 48 Jahren erstmals an Land. Ab Samstag 25. 02. Soll sie wieder in Ottensheim fahren.
Den Transport von Ottensheim in die ÖSWAG Linz führte die Fa. Felbermayr mit dem MZS LANDSHAAG durch.
Bilder: Talfahrend im Stadtgebiet Linz / Ankunft in der Werft / An Land
mfG
-otto-
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Drahtseilbrücke Ottensheim A-40415
Hallo,
auf einer meiner alten CD`s habe ich noch Bilder der DRAHTSEILBRÜCKE OTTENSHEIM gefunden, aufgenommen am 26.01.2009
Grüße Joana
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lt. Fährenmitarbeiter soll diesen Winter im Bbd-Rumpf eine Pumpjet-Anlage installiert werden. Grund dafür ist der durch die "großartige" Renaturalisierung im Unterwasser der Schleuse Ottensheim/Wilhering entstanden Haufen am linken Ufer, durch den bei Niederwasser die Strömung im Bereich der Fähre so gering ist, dass eine Fahrt von Ottensheim nach Wilhering mittlerweile etwa 15-20 Minuten dauert. Außerdem wird die Fähre bei Ostwind zu Berg gedrückt, weil eben die Gegenströmung fehlt und alle vorhandenen Gegenmaßnahmen nicht mehr ausreichen.
Bezahlt wird der Umbau durch die ViaDonau, welche ebenso den Kraftstoff für die Anlage bezahlen soll...
Gruß
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Drahtseilbrücke Ottensheim A-40415
Hallo zusammen
Und heute geht Sie wieder auf Reise nach Linz in die ÖSWAG. Und auch der Ponton rechtsufrig geht mit zur Sanierung. Die Brücke wird vor Ort saniert!
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Drahtseilbrücke Ottensheim A-40415
Drahtseilbrücke Ottensheim in Linz am Helling.
mfG
-otto-
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Drahtseilbrücke Ottensheim A-40415
Hallo Zusammen
Heute wurde die Fähre samt Vorstellobjekt Wilhering wieder von der Öswag nach Ottensheim transportiert!
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Drahtseilbrücke Ottensheim A-40415
Die Rollfähre Ottensheim am Helling in der ÖSWAG Linz.
Wie aus den Medien verlautet wurde ist sie bis Montag 23. Feber 2015 11:00 Uhr außer Betrieb.
Nachdem bereits ein Bugjet eingebaut wurde, folgt jetzt der Einbau eines Heckjet. Somit wird eine leichteres manöverieren bei starkem Ostwind ermöglicht.
Die Fähre kommt da nämlich einige Meter oberhalb der Anlegestelle am anderen Ufer an. Künftig kann "Gegenschub" erzeugt werden.
mfG
-Otto-
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Meldung ORF Oberösterreich:
Sonntag 2. August 2015 :
"Anlegeseil von Donaufähre gelockert" : Unbekannte haben an der Donaufähre Ottensheim das Anlegeseil am Heck gelockert. Die Fähre geriet in Schieflage, wurde aber vom Bugseil gehalten. Ein Abtreiben wurde dadurch verhindert.
mfG
-Otto-
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Drahtseilbrücke Ottensheim - AF - A-40.415
Hallo!
Aufgenommen am 24.10.2015.
In Beitrag #1 ist das Baujahr mit 1964 angegeben, Jedoch am Werftschild steht 1963! :confused1:
mfG Daniel Wien
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Drahtseilbrücke Ottensheim - AF - A-40.415
Hallo,
Bilder vom September 2016 der Drahtseilbrücke Ottensheim.
Grüße Joana
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Drahtseilbrücke Ottensheim - AF - A-40.415
Hallo zusammen
die Drahtseilbrücke hat einen neuen Kapitaen bekommen, Nahui in Gott´s Nam´ ... :captain1:
http://www.nachrichten.at/oberoester...n;art4,2766926
glg Andreas
P.S.: und wie es scheint, haben wieder mal a paar MinderbehirntInnen DAS verursacht, zit.: Anmerkung der Redaktion: In der Regel sind Berichte auf nachrichten.at öffentlich kommentierbar. Auf Grund vermehrter unsachlicher, hetzerischer und untergriffiger Postings wurde die Kommentar-Funktion bei diesem Bericht allerdings gesperrt. :(
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Drahtseilbrücke Ottensheim - AF - A-40.415
Hallo,
am 1.8.2018 war die Drahtseilbrücke OTTENSHEIM wieder gut beschäftigt.
Grüße Joana
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Drahtseilbrücke Ottensheim - AF - A-40.415
Hallo,
ein paar aktuelle Bilder vom August 2019.
Grüße Joana
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Drahtseilbrücke Ottensheim A-40415
Heute Abend erreichte mich eine Insidermeldung:
Die Fähre Ottensheim kommt am 18. Februar 2020 in die ÖSWAG Linz.
Die Motorklappschute "POLDI" von FELBERMAYR wird die Fähre am Vormittag nach Linz in die Werft bringen.
Eine Welle des Pumpjet hat beim vergangenen höheren Wasserstand einen Schlag abbekommen. Vermutlich durch Treibholz.
Der Zufall will es, daß diese Woche Semesterferien sind. So sind Schüler die vom Linken zum Rechten Ufer ins Stiftgymnasium Wilhering müssen nicht betroffen !
Bilder folgen am 18. Feber 2020 !
mfG
-Otto-
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Drahtseilbrücke Ottensheim A-40415
Seilfähre Ottensheim Wilhering mit Motorklappschute "POLDI" vom FELBERMAYR am Weg in die ÖSWAG Linz.
Am Donnerstag 20. Februar 2020 geht's wieder zurück nach Ottensheim.
Bild 1: Abfahrt in Ottensheim Foto: Bernhard Luger
Bild 2 - 4: In Linz bei Strom-km 2136,000 zu Tal Foto: Eigene
Bild 5: Angekommen vor der Helling in der ÖSWAG Foto: Bernhard Luger
Alle Bilder vom 18. Februar 2020
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Drahtseilbrücke Ottensheim A-40415
Quelle: OÖNachrichten vom 19. Februar 2020
Am 19. Februar 2020 am Helling.
-otto-
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Drahtseilbrücke Ottensheim - AF - A-40.415 -150 Jahre
Quelle: OÖNachrichten vom 2. Juli 2021
-otto-
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Drahtseilbrücke Ottensheim - AF - A-40.415 -150 Jahre
Zum "Fährengeburtstag" ein Bild und der Wunsch, dass sie noch lange die beiden Donauufer und damit die Menschen verbinden möge!
Bild 1: 1997, HK.
Bild 2: Karte der österreichischen Donau, II, Schlägen-Linz, M 1:10 000
Hrsg. Bundesministerium für Handel und Verkehr, Wien o.J. um 1925
Klaus Heilmeier
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Drahtseilbrücke Ottensheim - AF - A-40.415
Rollfähre Ottensheim - Wilhering, Donau - km 2144,300. Am 2. Juli 1871 eröffnet, noch aktiv.
Foto: 1997 Klaus Heilmeier
Bild aus Jahreskalender 2022: Fähren - Die historischen Verbindungen (Danubius-Verlag)
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Ottensheim - AF - A-40.415
Hallo!
Aufgenommen am 19.3.2022.
mfG Daniel Wien
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Ottensheim - AF - A-40.415
Fähre Ottensheim-Wilhering am 12. Juli 2022 vom Linken zum Rechten Ufer übersetzend !
-otto-
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Ottensheim - AF - A-40.415
Während der Wartezeit auf TMS CELSIUS und EILTANK 41 einaml bei der Fähre Ottensheim abgedrückt !
29. Juli 022
-otto-
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Die A-Nummer (A-40.415) scheint ausgedient zu haben, jetzt ist nur noch eine O-Nummer (O-11.018) drauf. Verstehe einer diese österreichische Nummerierungen.
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Servus Ronald,
"A" stand für Wien (auch unerklärlich ? ) und "O" steht für Oberösterreich.
Der Amtsschimmel wiehert !!
LG
-otto-
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Hallo!
Soweit mir bekannt kann ich dazu folgendes berichten:
Früher wurden auch die Rollfähren vom Ministerium überprüft und zugelassen!
Dies hat sich dann geändert und wurde an die jeweiligen Landesregierungen delegiert.
Also früher sowie Otte schreibt A-Nummer (A steht für Wien) war Ministerium!
Heute Landesregierung für Oberösterreich = der Buchstabe O im Kennzeichen für die Rollfähre in Ottensheim!
Heute Landesregierung für Niederösterreich = der Buchstabe N im Kennzeichen für die Rollfähren Spitz, Weißenkirchen und Korneuburg/Klosterneuburg!
mfG helmut1972
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Servus Helmut,
genau so war das ! Ich habe die Fähre im Auftrag des damaligen "Amt für Schifffahrt" überprüft sowie Nacheichungen durchgeführt. Aber auch bei der freifahrenden in Obermühl !
LG
-otto-
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...das ist eine vernünftige Erklärung. Folglich wäre die Nummer im Thema oben falsch (oder besser gesagt mittlerweile falsch).
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Gestern ein Bezahlartikel in der Zeitung OÖN - Oberösterreichische Nachrichten:
OTTENSHEIM. Weniger Pkw und steigende Kosten sind die Ursache.
Es ist eine Entwicklung, die die Verantwortlichen der Donaufähre Ottensheim seit der Covid-Pandemie zur Kenntnis nehmen müssen: Die Zahl der beförderten Pkw sinkt, die Personalkosten steigen, der Umsatz wird weniger. Die Folge: Die Kosten können durch die Einnahmen aus der Beförderung nicht mehr gedeckt werden.
Jetzt muss der Betrieb erstmals in den Wintermonaten eingeschränkt werden. Bis Ende März wird die Fähre an Samstagen und Sonntagen nur noch zwischen 8 und 18 Uhr in Betrieb sein. Während der Woche ist die Fähre von Montag bis Freitag von 6.15 Uhr bis 19.20 Uhr unterwegs.
Appelle um Unterstützung
Noch könnten die Defizite aus Rücklagen ausgeglichen werden, doch befürchtet Gertraud Hagenauer, Geschäftsführerin der Ottensheimer Drahtseilbrücke GmbH, dass durch die neue Donautalbrücke in Linz noch weniger Pkw die Fähre benützen könnten. Deshalb erging auch ein Appell an das Land Oberösterreich sowie die Gemeinden Ottensheim und Wilhering um finanzielle Unterstützung, damit der Winterbetrieb aufrechterhalten werden kann.
Die Donaufähre, die Ottensheim und Wilhering verbindet, gilt als ein "Relikt aus einer anderen Zeit", eine Fahrt mit ihr hat bis heute Erlebnischarakter. Die Geschichte reicht bis ins Jahr 1871 zurück, als die "fliegende Brücke" am 2. Juli eröffnet wurde.
"Autoverkehr wichtig"
Ihre Bedeutung zum Übersetzen von einem Donauufer an das andere hat vor allem in den Sommermonaten nicht gelitten. Rund 20.000 Radfahrer nutzen jährlich die Donaufähre, dazu kommen rund 15.000 bis 20.000 Fußgänger und 30.000 bis 40.000 Autofahrer. Letztere werden allerdings Jahr für Jahr weniger, sind aber für die GmbH mit 28 Gesellschaftern, von denen die Marktgemeinde Ottensheim mit 45,2 Prozent der größte ist, eine wichtige Einnahmequelle. Übrigens nutzen auch mehr als 100 Schüler die Fähre für ihren Schulweg. Dies sei auch im öffentlichen Interesse, heißt es.
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Samstag, 14.12.2024
Eine Epoche geht zu Ende
Heute ist der letzte reguläre Arbeitstag von Theodor Pumberger (82) auf der Überfuhr Ottensheim.
Er war 57 Jahre lang Fährmann zwischen Ottensheim und Wilhering.
"Teddy" ist meines Wissens nach der letzte auf der Donau, der sein ganzes Leben mit der Donau verbunden war, seit seiner Geburt.
Sein Vater hatte einen Betrieb für "Zillen, Plätten, Mutzen" in Inzell, Str.-Km 2182 r.U, dort, wo heute der Gasthof Reisinger ist, den viele Kreuzfahrtschiffe bei der Vorbeifahrt grüßen und der Gruß erwidert wird vom Gasthof aus mit einem Trompetenton.
Inzell am unteren Ende der Schlögener Schlinge war früher ein beliebter Ort, wo die DDSG-Schleppverbände oft den Anker fallen ließen, im Bordbuch eintrugen "Nebel" und dann wurde dort gefeiert. Manchmal auch mehrere Tage lang, denn Inzell war früher nur auf dem Wasserweg erreichbar und somit gab es dort auch keine Sperrstunde.
Teddy weiß auch noch, die Donau ohne Motor runterzufahren.
Sie haben die Zillen, Plätten und Mutzen bis nach Wien geliefert.
In den frühen 80er Jahren machte der BR.de eine Sendung mit der Mutter Teddys. Ich kam damals aus Algerien zurück und wohnte in einem kleinen Haus, welches seiner Mutter gehörte. Ich kenne diese Familie schon recht lange und so kannte ich auch viele Geschichten von der Donau von dieser wunderbar redseligen Frau...:-)
Somit war ich mit dabei bei diesem Interview, weil ich die "Schlüsselwörter" kannte, hinter denen sich wieder wunderbare Geschichten verbargen, die dann aus dieser Frau heraussprudelten. Oft sind wir bis tief in die Nacht gesessen und sie hat erzählt und erzählt von einer Welt, die niemand kennt....:-)
Teddy und seine Schwester sind die einzigen mir bekannten noch lebenden Donauoriginale, die soooo viele Geschichten von der Donau von früher kennen und die auch, so man sie mit den richtigen Schlüsselwörtern "startet", tagelang erzählen können.
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Ich grüße euch vom km 2.144
Der Otto Steindl, der fehlt.
Heute war die heftigste Kollision, die ich auf der Donau erlebt habe - direkt vor meiner Haustüre: Die Bavaria 55 hat die Fähre Ottensheim, die festgemacht am Landungssteg in Ottensheim war, frontal am Heck erwischt, die Festmacheseile sind gerissen und die Fähre ist vor dem Bug des Standschiffes auf das Ufer geschoben worden.
Schaden: keine Personenschäden
Die Fähre ist fahruntüchtig, das Backbord-Ruderblatt hängt wie eine Socke senkrecht ins Wasser, das Rudergestänge gerissen, der Querbalken mit dem Ruderquadranten demoliert - sie muß runtergeschleppt werden zur ÖSWAG Linz und .....tja, was?
Die Fähre entspricht, nach meinem Verständnis als gelernter Schiffbauer und ehemaliger privater Schifffahrtstreibender, dem technischem Standard von 1962 - manche Teile dem Standard von 1900 und das zu sehen tut halt oft weh.
Für meine Begriffe - ich bin auf dieser Fähre ab dem 10. Lebensjahr aufgewachsen, habe sie allein ab dem 12. Lebensjahr gesteuert (ok, unten war ein Erwachsener, der kassiert und an- und abgehängt hat und das Patent dazu gehabt hat. Aber oben auf dem Steuerstand war ich allene und habe das genossen)
Natürlich kann jetzt nicht auf die Schnelle ein neues technisches Konzept erarbeitet werden, die Fähre soll ja ab März wieder den Vollbetrieb aufehmen (aktuell hat sie im Winterbetrieb - heißt, am Wochenende eingestellt)
Mein Liebling ist die Gierseilfähre Seltz-Plittersdorf am Rhein. Zwischen Frankreich und Deutschland. Super ausgedacht, super ausgeführt.
Und mit den Möglichkeiten, die wir heutzutage technisch haben, könnte man aus der Ottensheimer Fähre eine Perle für ganz Europa machen.
Könnte man...........
Seltz-Plittersdorf
http://https://www.tourisme-pays-sel...gbXh0ecNzI5oCw
Bernhard
ah....wie immer, bin ich unfähig, Bilder von der Kollision ins Forum zu stellen. Ich schaffe es nie. Das hat immer der Otto Steindl für mich gemacht......
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Ottensheim - AF - A-40.415
Ahoi Bernhard, ahoi werte ForumsteilnehmerInnen,
anbei darf ich an Bernhards Statt seine Bilder einstellen, JA, es STIMMT, der Otto geht wirklich ab ... :captain:
glg Andreas
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Danke dir, dear Andreas, für das Bildereinstellen.
Die beiden letzte Bilder, 6 und 7, zeigen den Moment des schon fast Kollisionsendes, wie das Frachtschiff die Fähre mit seinem Heck auf den Schotter am Ufer schiebt, wo sie dann festgefahren war.
Die Feuerwehr Ottensheim hat sie mit einer Winde wieder zurück ins Wasser und zum Anlegesteg gezogen
Bernhard
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Bernhard Luger
Der #FranzOpolzer von der Schiffswerft Linz (ÖSWAG) gibt dem auf fb rund um die Kollision erschienem Beitrag einen Daumen nach oben......
Ja, bald wird sie bei euch in der Werft sein........möge das Wetter bis dahin wärmer werden.
Ich habe in der ÖSWAG, der damaligen SLAG, Schiffbauer gelernt und ich denke heute noch oft und gerne an diese Zeit.
Es wurden dort damals die größten und modernsten Schiffe für die Donau, für die DDSG und für die Russen gebaut. 6 x, die -stein-Serie der DDSG, bei den Russen die Kapitan-Serie (Russenschiffe in Korneuburg hauptsächlich gebaut).
Diese Schiffe sind heute 52-53 Jahre alt........seitdem ist nichts mehr an "richtigen" Frachtschiffen für die Donau gebaut worden, außer die beiden Schubschiffe MELK und YBBS gleich anschließend an die -stein-Serie.
Das heißt: die modernsten Schiffe auf der Donau sind über 50 Jahre alt - außer natürlich die Schiffe, die über den RMD-Kanal zu uns kommen - und wieder fahren.
Damals, in meiner Zeit, war der Umstieg von Schleppschifffahrt in Schubschifffahrt aktuell.
Viele Schleppkähne bekamen von uns uns in der Werft "Schubschultern" am Heck, damit sie geschoben werden konnten.
Das war ein relativ brutaler Job - ich kann mich nur daran erinnern, daß diese Schubschultern im Winter im Freien vor der IVer-Halle an Land montiert und geschweißt wurden.
Immer war eine Saukälte da draußen. Regen, Schnee
Die Teile wurden von uns Schiffbauern gebaut, montiert und angeheftet - und von den Schweißern dann richtig verschweißt.
Alles wurde mit Elektroden, Böhler SPE 3,25 mm, angeheftet und verschweißt.
Das bedeutet:
In der linken Hand eine handvoll 3,25er Elektroden und den Schweißschirm (die Schweißhelme gab es damals noch nicht) - und in der rechten Hand den Elektrodenhalter.
Das Wetter: Kalt und feucht
Der Schiffbaustahl, ST37, kalt, feucht - naß.
Und um nicht immer in der Hocke zu sein, setzte man sich, wenn die Knie schon überdehnt waren, manchmal auf den saukalten, feuchten Stahl.
Beim Zünden der Elektrode bekam man den vollen Zündstrom über den Hintern hab und die Elektroden in der linken Hand flogen wie Mikadostäbchen in alle Richtungen - und die mußte man dann wieder einsammeln.....
So war das damals, Jungs und Mädlz
Technisches Handbuch, Quelle KI:
Der Schweißstrom (Arbeitsstrom) für eine 3,25 mm Elektrode (Stabelektrode/E-Hand) liegt typischerweise im Bereich von 100 bis 140 Ampere - der Zündstrom oft im Bereich 50-80 V. Zum Zünden, insbesondere bei zündunwilligen Elektroden, kann der Strom kurzzeitig etwas höher eingestellt werden (Anmerkung von mir, denn das weiß auch die KI nicht: die einem dann über den Hintern ungebremst und unisoliert einfahren), während der Betriebsstrom meist um 110-130 A gewählt wird, abhängig von Position und Materialdicke.