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Thema: Walhall - GMS - 04303850

  1. #1
    Avatar von wilfried korff
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    Deutschland Walhall - GMS - 04303850

    Schiffsdaten:

    Name: Walhall
    gemeldet in: Saarbrücken
    Nationalität:
    Europa-Nr.: 04303850
    MMSI-Nr.: 211495040
    Rufzeichen: DB5239

    Länge: 39,00 m
    Breite: 5,08 m
    Tiefgang: 2,50 m
    Tonnage: 362 t

    Maschinenleistung: 380 PS
    Maschinen-Hersteller: Volvo

    Baujahr: 1973
    erbaut in:
    Bauwerft: De Wachter, Boom

    Die Penische WALHALL an der Ruhrschleuse. Die WALHALL hatte in Beaucaire (südlich Avignon) 230 t Reis für Gelsenkirchen geladen, Reisedauer 18 Tage. Diese Woche wird in Rotterdam geladen für Lyon. Das sind Reisen! Gruss Wilfried
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  2. #2
    Moderator
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    @ Schöne Bilder, Wilfried,

    und wenn beim nächsten Werftaufenthalt mal welche von der absenkbaren Schraube dabei wären, das wäre !

    Gernot

    PS: Rotterdam - Lyon...mal überlegen: der fährt wohl über die Schelde und den Canal du Nord; danach gibt es die Wahlmöglichkeit zwischen der östlichen (Reims und Dijon) und der westlichen Route (Paris und dann wohl Loire-Seitenkanal anstelle des Canal de Bourgogne). Weißt Du mehr?

    (Beaucaire - Gelsenkirchen ist klar: auf der Saone "in den Rhein-Rhone-Kanal einfädeln" und dann den Rhein runter - es sei denn, er wollte auch mal wieder in Saarbrücken durchkommen!)

    Und noch was: die Ablademarken! Schade, daß sie nicht näher zu sehen sind. Hat der Walhall auch eine Salz- und Süßwassermarke (das weiße "Z" ganz oben)?
    Geändert von Gernot Menke (11.05.2009 um 12:53 Uhr)

  3. #3
    Im ewigen Hafen
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    Mehr Bilder gibt es hier: http://bordabord.org/news/bertha-for...anna-3-sarrois, ganz runterscrollen!!

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    Gruß
    Friedhelm

  4. #4
    Moderator Avatar von Andy
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    Deutschland Walhall

    Hier die Walhall im November 2008 in Mannheim zu Tal.

    Gruß Andy
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  5. #5
    Moderator Avatar von Norbert
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    @ wilfried Korff,

    liege ich richtig, die Fotos sind in der Ruhrmündung gemacht?

    Gruß Norbert
    Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum.
    Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.

    Eugen Roth

  6. #6
    Avatar von wilfried korff
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    Standard WALHALL - GMS - 4303850

    Moin , das sind ja Reaktionen..., so nun der Reihe nach : Habe meine Freunde zwei Tage betreut , Einkaufen , sightseeing ,lecker essen , fachsimpeln etc.
    Habe die Fotos im Unterwasser der Ruhrschleuse gemacht .Die Reise nach G`kirchen ging über die Vosges( Canal de l`Est ) und die Mosel .Der normale Weg wäre über den Doubs gewesen , aber S `brücken wurde per Roller besucht .Lyon Reise :Canal du Nord über Reims und den " Huye " (Marne-Saone Kanal )
    Beim nächsten Mal wede ich die Eichmarken fotografieren .
    Gruss an die Penischen - Freunde Wilfried
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  7. #7
    Avatar von wilfried korff
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    Die WALHALL heute zu Tal auf Rhein - km 759 . Sie hat in Heilbronn Eichenholzstämme ( daraus werden Weinfässer gemacht ) für Chattillon am Canal de Briare ( F ) geladen . Die Reise geht über den Canal du Nord und Paris . Gruss Wilfried

    Anbei die Fotos
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  8. #8
    Avatar von Helmut
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    Diese Reise hört sich interessant an. Ich habe hier am Neckar schon öfters mal einen Spits mit Baumstämmen gesehen. Ich hab Chattillon zwar in google earth gefunden, aber da sieht die Fahrt über Belgien und Paris wie ein Umweg aus. Wieso fahren die Schffe nicht über die Mosel? Oder gibt es noch ein anderes Chattillon? Aber egal - so eine Reise ist bestimmt was besonderes.
    Grüße vom Neckar
    Helmut

  9. #9
    Moderator
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    Zitat Zitat von Helmut Beitrag anzeigen
    ... sieht die Fahrt über Belgien und Paris wie ein Umweg aus. Wieso fahren die Schffe nicht über die Mosel?
    Hallo Helmut,

    ich denke, die Antwort ist recht einfach: es sind die Zahl und die Größe der Schleusen, die den Umweg über den Niederrhein lohnend machen. Das mag angesichts der Länge des Umwegs (ich habe es nicht nachgerechnet, aber es sind schon einige hundert Kilometer mehr) überraschend klingen, aber wenn man sich die Rechnung der Schleusen ansieht, nicht mehr:

    Auf der Niederrheinroute fährt der Walhall erst einmal durch 11 Neckarschleusen - dann kommen auf der Route über die Schelde, wenn ich richtig gezählt habe (ich kenne ja auch nicht die exakte Route), 18 belgische Schleusen, weiter geht es mit 37 französischen Schleusen bis St. Mammès. Das sind insgesamt nur 66 Schleusen auf dieser langen Route, die allesamt größer als Spitsenmaß sind, also komfortabel zu fahren und ohne Tiefenprobleme. Und jetzt kommts: auf den letzten 110 km auf dem Canal du Loing, der dann in den Canal du Briaire übergeht, muß der Walhall dann noch durch 58 Schleusen mit Penischenmaß! Der letzte kleine Zipfel der Strecke beinhaltet also fast so viele Schleusen, wie die ganze lange Strecke zuvor - und diesmal muß jedesmal "eingefädelt" werden und wenn man zu viel Gas gibt, wird das Wasser hinten braun.

    Wie groß der Unterschied zwischen den alten französischen Kanälen und den modernen Wasserstraßen ist, zeigt auch der Anhang vom Rhein-Marne-Kanal. Ich habe zum Vergleich oben links ein Stück Main dazugestellt (von der Schleuse Faulbach bis runter zur Schleuse Wallstadt; die Meereshöhe stimmt bei dieser Einfügung natürlich nicht, sondern nur das Profil) - da braucht man wohl nicht viel dazu zu sagen. (Auf der Skizze sieht man übrigens auch sehr schön die große Länge mancher französischen Tunnels, hier des Mauvages-Tunnels, der halb so lang ist wie die Haltung der Mainschleuse Trennfurt!)

    Der Walhall hätte von der Mosel rechts auf der Skizze hoch bis zum Tunnel und dann wieder runter durch das berühmte "Tal der siebzig Schleusen" (Valée de soixante-dix) bis nach Vitry-le-Francois gemußt - ein Vergnügen für Sportschiffer (und auch nicht für alle ), die in der Breite und Tiefe Platz haben und nicht an "Zeit ist Geld" (so der Name einer Penische auf dem Rhein-Marne-Kanal) denken müssen.

    Über die Moselroute wären auf den Walhall nach den 11 Neckar- 23 Moselschleusen zugekommen - danach dann 134 Kanalschleusen bis St. Mammès - bis auf sieben alle im Kleinformat! Macht also statt 66 Schleusen auf der Niederrheinroute hier 41 große plus 127 Kleinschleusen oder 168 Schleusen insgesamt auf der Moselroute! Danach dann auch hier wieder die 58 Schleusen auf der letzten Strecke bis Chattillon. Die Talfahrt auf dem Rhein geht ja auch vergleichsweise flott vonstatten.

    Zwei Dinge fallen mir dazu noch ein:
    1. Es ist schon bedenklich, wenn sich solche riesigen Umwege lohnen - die kleinen Kanäle sind dann bald wirklich nur noch für die Sportschiffahrt da. Kein Wunder, daß sie stiefmütterlich behandelt werden bzw. die Tiefe oft fehlt: welches Sportboot braucht schon 1,80 m!?

    2. Mich würde mal interessieren, was das für Bäume sind, die da von Heilbronn bis ins westliche Frankreich zur Faßproduktion gefahren werden!?

    Gernot
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    Geändert von Gernot Menke (01.07.2009 um 22:44 Uhr)

  10. #10
    Avatar von wilfried korff
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    Standard WALHALL - GMS - 4303850

    Hallo Gernot , es handelt sich um Eichenholz , das vom Neckar hat besonders wenig Astlöcher und eignet sich daher vorzüglich zur Fass Herstellung .Wegen der Reiseroute habt Ihr recht : der Walhall liess sich mit 750 UPM zu Tal treiben , das spart Sprit . Gruss Wilfried

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