Oh Norbert,
welch eine Mühe, 368 Schleppdampfer.
MfG Herbert !
Oh Norbert,
welch eine Mühe, 368 Schleppdampfer.
MfG Herbert !
Herbert,
das sind noch nicht alle. Da fehlen noch viele, ca. 150 Stück.
Gruß Norbert
Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.
Eugen Roth
Hallo,
darf ich da noch was anbringen? Gefunden nach mühevoller Suche bei @BAW / IWZ, Wenig bis keine Daten gefunden.
Gruß, Walter
PS: nicht D200, sondern D208.
Zu Monopol kann ich eigentlich nix beitragen (einfach zu weit weg von mir), aber neulich entdeckte ich auf einem 'wilden' Flohmarkt ein altes Buch über den Dieselmotor als Schiffsantrieb. Das beschäftigt sich zu 99% mit Seeschiffen, aber eine Ausnahme war doch drin; nämlich der Junkers-Gegenkolbenmotor (also zwei Kolben teilen sich einen Zylinder - folglich nur halbe Zylinderzahl) im M 200 von Monopol! Sogar ein Bild gab's (leider nicht gut, aber was soll's) - und bei Bedarf kann ich auch den Text noch liefern. Gruß - Ronald;-)
@ Ronald, Hugo Junkers hat sich den Motor 1897 patentieren lassen. Dieser Motortyp ist in Junkers Flugzeugen verbaut worden und war Benzinbetrieben.
Das bei Monopol schon früh mit Dieselmotoren gearbeitet wurde, war mir bekannt aber das auch Benzinmotoren im Einsatz waren ist mir neu.
Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.
Eugen Roth
Folgendes steht zu den verwendeten Kraftstoffen im Buch: ‘Der mit Steinkohlenteeröl oder anderen minderwertigen Kraftstoffen betriebene Dreizylindermotor (namens M 22) konnte eine Leistung von 200 PS (nach der Liste 220 PS) abgeben. Die Kraftstoffe, mit denen er ‘wochenlang’ lief, galten zu dieser Zeit für den Betrieb des Einkolben-Dieselmotors als ungeeignet. Allerdings war eine Vorwärmung des Kraftstoffs auf 30 bis 40° erforderlich, um eine störungsfreie Kraftstoffförderung zu gewährleisten. Einen problemlosen Überlastbetrieb mit 50 Prozent sicherte eine auf diese Leistung ausgelegte Spülluftpumpe.’