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Thema: Diskussion um die Frachtraten

  1. #11

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    Hallo,

    als erstes möchte ich sagen das ich kein Insider der Binnenschiffahrt bin. Ich bin weder auf einem Schiff gefahren noch habe ich Bekannte die das tun.

    Aber gerade deswegen möchte ich mich zu der Diskussion äussern.

    Der Kampf um Preise ist in jeder Branche vorhanden und es gibt auch immer welche die unter einem "vernünftigen Preis" anbieten. Allerdings lese ich bei vielen Branchen (Bauern, Industrei, LKW Spredition, Bahn, Handel usw.) regelmässig Berichte in den Zeitungen wie es um die Branche steht was derzeit Probleme bereitet. Aber ich habe noch nie einen Bericht aus der Binnenschiffahrt gelesen, geschweige denn im Fernsehen gesehen der sich dahingehend mit der Binnenschiffahrt beschäftigt. Was ich damit sagen will ist das ich aus Aussenstehender das Gefühl habe das es keine Lobby-Öffentlichkeitsarbeit in der Binnenschiffahrt gibt. Dabei gibt es doch wirklich so viele Argumente (Überfüllung der Autobahnen, Umweltverträglichkeit, Sicherheit...)

    Wie gesagt ich bin Aussenstehender und vielleicht wird ja von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommene Lobbyarbeit geleistet.

    Gruß
    Werner
    Geändert von Stadt_Aschaffenburg (01.02.2011 um 12:11 Uhr) Grund: freigeschaltet

  2. #12
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    liebe kollegen,

    ich höre hier nur bdb....irrtum! warum sollte der bdb denn etwas unternehmen, denn wenn man sich mal beschaut, "wen" dieser verband denn vertritt, stellt man fest, dass dort lediglich die interessen unserer befrachter vertreten werden! die haben keine klagen und haben auch kaum unter der cvkrise gelitten, da sie noch nie (seit dem wegfall der ftb-fracht) von der provision gelebt haben. im gegenteil, mit der krise hatten sie nur noch eine bessere ausrede um uns aus der fracht zu plündern.
    bis auf ganz wenige ausnahmen, die zu schn ell zu groß geworden sind, hatte die keine probleme ihre schiffe zu bunkern und ihr personal mit fürstlichen löhnen zu versorgen!
    einige hatten sogar noch gelder für neue bürokomplexe, neue schiffe, etc. übrig!!!
    im gegenteil, die haben wetten abgeschlossen, ob sie die ladung eine woche später nicht noch billiger an den mann kriegen!!!

    diese herrschaften haben doch kein interesse, etwas zu ändern!!! hallo???????

    der verband, der für uns fahrendes volk zuständig ist, ist der "BDS", der durch seine stets schrumpfende mitgliederzahl leider immer weniger einfluss nehmen kann und stetig an macht verliert!

    was die schiffervereine betrifft, so frage ich mal in die runde, wer denn mitglied in einem ist???

    ich bin seit über 10 jahren mitglied im schifferverein "hol fast" in minden und bin, glaube ich mit weitem abstand das jüngste mitglied mit 34 jahren!
    die mitgliederzahlen schrumpfen ständig und ich konnte bisher auch niemanden davon überzeugen, ein paar euro beitrag im jahr zu opfern und überhaupt irgenteinem schifferverein beizutreten!
    diese vereine verkommen leider gottes immer mehr zu seniorenvereinen.

    austreten werde ich deshalb trotzdem nicht!

    sicherlich, finden außer der schifferbälle in erster linie kaffee-fahrten statt, die im ersten moment einem ausflug eines altersheimes gleichen, jedoch zeigt sich plötzlich, wofür solche vereine auch nützlich sind oder besser gesagt waren.
    auch den zusammenhalt unter kollegen haben diese vereine einst gefördert und eine demonstration (ob sie erfolg hatte oder nicht), wie 1993 zu organisieren, wären ohne kontakte unter den kollegen, sowie räumlichkeiten der schiffervereine undenkbar gewesen!

    sicher mag es so erscheinen, dass alle wieder auf ihre schiffe gegangen sind und einfach versucht haben ihr schäfchen ins trockene zu bringen.
    aber was wo wäre die schiffahrt heute, wenn man damals nicht als gemeinschaft nicht den großen gezeigt hätte: so nicht meine herren! ???

    die ganze sache wurde u.a. von den herren vom "BDB", den konzernen und der politik, mit hilfe des bundeskartellamtes zerschlagen. (wie auch jetzt die eubo in holland)
    die "anführer" des TUP´s (team unabhängiger partikuliere) wurden mit zwangsenteignung bedroht, weil die wirtschaft schaden nehmen könnte....so war das meine freunde....

    nun frage ich euch: glaubt ihr wirklich, dass die sache nichts gebracht hat?

    wir brauchen im moment solch eine organisation eigentlich nicht, weil wir grade in der jetzigen konstellation, jeder für sich die karten in der hand hat...einfach auch mal nein sagen und nicht verrückt werden, wenn das schiff mal ne woche liegt!

    was das für ausmaße hat, sehen wir doch aktuell!?!

    ich sage meinen kunden immer: jeden tag, den ich liege, weil du mir meinen preis nicht zahlst, werde ich mir bei der nächsten offerte mitfinanzieren;)

    @kawumm
    im übrigen halte ich deine rechnung für auskömmlich, fair und angemessen! entspricht so ziemlich meiner rechnung 1€{tonne (großtonnage) pro tag. bei einem gasölpreis von 500€!
    das ist eine solide untergrenze;)

    was das jammern betrifft, da gebe ich jedem hier recht, nur hat es nichts mit jammern zu tun, wenn man die sache auf den punkt bringt.
    sicherlich sind ausfallzeiten wirtschaftlich eine enorme belastung.
    nur die tatsache ist doch mal, dass es (ausser vlt. auf dem rhein) schon immer solche phasen gegeben hat. was haben wir früher im kanal im eis festgelegen...man 3monate waren oft mal garnichts!
    nur die frachten waren so auskömlich, dass man das alles wieder kompensieren konnte.
    da gab es auch noch eisliegegelder und hochwasserliegegelder, sowie kleinwasserzuschläge....war völlig normal!!!
    bekommt man heute auch noch (sogar 100%!!!), wenn man hartnäckig verhandelt!!!!

    nein, ich kann kein mitleid haben mit den betroffenen kollegen...
    statt zu jammern, sollte man nun die chancen nutzen, die diese situation uns nun bietet!!!

    die krise machen wir uns jeden tag selbst! habe sehr sehr viel gelegen in dieser zeit, aber nicht weil keine ladung da war, sondern weil ich meinen frachtpreis nicht erzielen konnte!

    gefahren sind wir alle, ich habe trotz langer liegezeiten in der krise, weder 2009, noch 2010 nicht ne handvoll weniger reisen gemacht als vor der krise!

    wach werden kollegen...wach werden!!!

    wir alle könnten schon bald über die situation lachen, wenn wir die gelegenheit nutzen und nun versuchen, die preise nach oben zu bekommen!

    der kunde hat doch nun die beste gelegenheit, uns vor zu machen, wie schön und billig das mit lkw und bahn geht...lachwech....

    lg. christian

    ps.: ein großer vorsitzender einer sehr sehr großen reederei, sagte mal auf dem schifferball in hannover:"warum sollten wir mehr fracht an die schiffer weitergeben, wenn sie nicht nach mehr fragen, da schmälern wir doch unseren eigenen gewinn und ich würde als geschäftsmann nichts taugen!" (nicht o-ton, aber sinngemäß)

  3. #13
    Gast User
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    stimme völlig zu, dass das thema einen eigenen thread haben sollte,)

    nur noch kurz:

    hallo unregistrierter user;

    Kosten der Bergung...das ich nicht lache...die tatsache ist doch mal die, dass es nur schwer möglich ist, sich "vernünftig" zu versichern, wenn ich den leistungsrahmen und die prämie meiner versicherung betrachte, liegt dieses längst schon jenseits des erträglichen! alle schiffsversicherer stecken ihre köpfe zusammen und sind kartellartig organisiert und stehlen sich gern aus jeglicher verantwortung...das ist mal tatsache! und den rücken kannst du denen auch nicht kehren, da die bank von dir eine eindeckung fordert!

    im übrigen halte ich es nicht für sehr mutig von dir, deinen beitrag anonym zu posten!
    gejammer....frechheit, es so zu bewerten!!!
    warum keiner jammert über den volkswirtschaftlichen schaden??? na, gehörst du zu denen, die uns täglich kleinhalten wollen, und die in einem größeren unternehmen sitzen, und die die möglichkeit haben durch mischkalkulationen den volkswirtschaftlichen schaden konzernintern puffern können?
    einer, der "nur" das risiko hat seinen arbeitsplatz durch einen neuen zu ersetzen, der seine gmbh einfach dicht machen kann und sonst mit nichts haftet?

    JA, DANN HAST DU AUCH NICHTS GROßARTIGES ZU BEFÜRCHTEN....und brauchst nicht, wie du sagst "JAMMERN"!!!

    @kawumm,

    gebe dir in jedem bereich recht!

    @radi,

    welche freie marktwirtschaft meinst du???
    die in der der partikulier vertraglich so gebunden und geknebelt wird, dass er am langen arm verhungert, wenn er bei seinem befrachter "nein" sagt und sich wo anders eine reise besorgt, wenn ihm die raten nicht passen?
    die, wo verschuldete schiffseigner von banken und befrachtern gezwungen werden zu jeder rate zu fahren oder direkt vom schiff in die gosse geschickt werden???
    die, wo partikuiere von anderen befrachtern nicht angenommen werden, wenn der "sklave" wechselwillig ist???

    mir ist das so ergangen und ich schlage mich seit der krise als freifahrer durch, nur weil ich mich nicht massiv in meiner damaligen tagesmiete drücken lassen wollte!

    ich habe aus der not eine tugend gemacht und erkannt, dass man einen festen befrachter nicht nötig hat.
    aber fakt ist nun mal auch, dass man den großteil so geknebelt hat (mit frachtvorschüssen für die anschaffung eines schiffes nur zb.), dass viele solche möglichkeiten erst garnicht haben!

    ....und das ist dein freier markt?!?

    den kann man nur beeinflussen, wenn der markt so wie jetzt in nöten ist...aber sonst nicht, das hat die krise auf tragische und sogleich eindruckvolle art gezeigt!

    so und nun würde ich mich auf einen neuen thread für das thema freuen, denn jetzt wird die diskusion mal richtig spannend, wie ich finde;)

  4. #14
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    Hallo zusammen,

    wie eben schon im Thread bezüglich der Havarie geschrieben: Das ist das Binnenschifferforum.
    Hier diskutieren Binnenschiffer und Interessierte der Binnenschifffahrt.

    Mögen diejenigen, die Probleme anderer Branchen beklagen wollen, doch bitte in ihrer Lobby diskutieren.
    Hier NICHT!

    ...dies nur mal als Begründung, warum ich manche anonyme Gastbeiträge nicht mehr freischalte!


    LG
    Micha
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  5. #15

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    Hallo Wesersailor

    Außer dem persönlichen Interesse und Hobby, habe ich sonst keinen Bezug zur Schifffahrt. Nur unser Sohn hat in seinem Geschäft (Spedition) mit genau den gleichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Manchmal muß man sich wirklich fragen, wie man für extrem niedrige Frachtraten fahren kann. Wenn wir meinen günstig zu sein, werden wir immer unterboten. Doch das geht nur bis zu einem gewissen Punkt und irgendwann merkt man, es fehlt Geld. Vieles wird in der Kalkulation oft vergessen. Unbemerkt fahren hier in dieser Form manche Unternehmer an die Wand. Nur bis zu diesem Punkt sind die Frachtraten im Keller und nur schwer wieder anzuheben, oder man hat eine Nische gefunden. Billig kann auch teuer sein.

    Viele Grüße Albert

  6. #16
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    sieht man live in st. goar;)

  7. #17
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    Hallo zusammen,

    ich bin ja selbst kein Binnenschiffer, aber auch jahrelang selbständig gewesen und muß hier auch mal eine Lanze für diejenigen brechen, die in den Augen der anderen "die Preise kaputtmachen":

    Diese Unternehmer suchen sich die niedrigen Preise auch nicht aus, sondern bekommen sie aufgedrückt und/oder eingeredet. Sie bekommen erzählt, daß es eben um an einen großen, ertragreichen Auftrag zu kommen, diesmal wichtig ist, auch mal für einen schlechten Kurs zu arbeiten. Das nächste Mal würde man dann wieder bessere Preise bekommen. Aber das nächste Mal bekommt eben ein Anderer dieselbe Geschichte erzählt und das geht so lange, bis der niedrige Preis eingeführt ist und sich alle dran "gewöhnt" haben.

    Dafür sucht man sich natürlich immer die Jungen, Unerfahrenen aus.

    Ich erinnere mich da an den Standardspruch eines meiner früheren Auftraggeber: "Mach dich nicht verrückt, die Kohle holen wir uns schon wieder!
    Naja - er wird sich die Kohle schon geholt haben, aber ich habe davon nichts gesehen Ich bin auf sowas vielleicht zweimal reingefallen, aber wenn andere auch zweimal drauf reinfallen, haben die Herrschaften schon genug "Opfer" über die sie sich kaputtlachen können...

    Es ist immer leicht, über den anderen zu urteilen, aber wenn jemand unbedingt eine Rechnung zu bezahlen hat, dann nimmt er eben auch eine schlechte Arbeit (Reise) an, nur damit sich das Karussell weiterdreht.

    Irgendwo ist es natürlich dumm, aber man kann es den Leuten auch nicht unbedingt zum Vorwurf machen.

    ...dies nur mal als kleine Beschwichtigung...

    LG
    Micha
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  8. #18

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    Hallo Freunde
    Es wiederholt sich alles ,wir hatten in der Schweiz diverse Redereien die roten sind immer noch ein Begriff ,dann wurde in der Schweiz die Rheinschifffahrt belächelt und die Steuermänner als Aussenseiter oder Abendteurer betrachtet .Die Schiffe wurden an Selbstfahrer verkauft und alles ging kaputt .Danach war es in Deutschland kritisch und es wurde Abgewrackt ,wobei da auch einige Wunder der Auferstehung bekannt wurden .Heute werden immer neue grössere Schiffe in betrieb genommen ,und die Alten in Niedrig Lohn Länder Verkauft die fahren noch billiger wie in Holland Besser wäre es diese Schiffe ausser Betrieb zu nehmen.Dass Problem ist auch trotz E U sind in den Länder immer andere Löhne und Nebenkosten Arbeitszeit und dadurch die Kosten immer verschieden !!
    Ich Denke die Deutschen sind sicher die Milchkuh der EU . Deutschland ist Produktiv die menschen Arbeiten und sind zuverlässig und wenn man Griechenland und andere Staaten Beobachtet
    wie dass Geld Verschwindet ist es sicher nicht Optimal wenn diejenigen die Arbeiten und Sparen dafür Bezahlen müssen .Erst wenn alle Länder etwa dieselbe Produktivität und Lohnkosten haben ist eine gerechte Währung ein riesiger Gewinn für alle. Es ist immer noch Einer für alle alle für Einen
    Mit den besten Grüssen Hannibal

  9. #19

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    Hallo Micha

    Auf keinen Fall wollte ich jemanden beurteilen oder bewerten. Es kam mir nur alles bekannt vor.

    Viele Grüße Albert

  10. #20
    Administrator Avatar von Stadt_Aschaffenburg
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    Hallo Albert,

    so hatte ich dich auch nicht verstanden. Ich weiß aber noch, wie wir "alten Hasen" uns früher darüber teils lustig gemacht - teils geärgert haben, wenn junge Studenten dieselben Jobs, für die wir vorher 300 Euro netto pro Tag genommen haben, auf einmal für 100 Euro (ohne USt. weil Kleinunternehmer) und teils noch weniger am Tag machten. Der Unterschied war halt nur, daß wir unsere Krankenversicherung selbst bezahlen mußten, die Studis waren bei Papa mitversichert. Einkommensteuer? Da muß ein Studi viel verdienen, bis das ansteht.

    Ist doch ganz klar, daß man sich da aufregt, wenn es einem selbst ans Portmonnaie geht, aber man kann es den Leuten auch nicht wirklich verdenken, wenn sie sagen: ICH kann für das Geld arbeiten.

    In der Binnenschifffahrt ist der Unterschied halt, ob ein modernes, technisch einwandfreies Schiff die Reise macht, oder eine krange Latte, Seelenverkäufer oder wie man den fahrenden Schrott, der teilweise hier rumdümpelt bezeichnen soll das macht.

    Ist doch klar, daß ich anders kalkulieren kann, wenn ich ein Schiff für 50000 Euro habe, als wenn ich 4 Millionen bei der Bank abzuzahlen habe. Auch ist klar, daß es einen Unterschied macht, ob ich monatlich 6000 Euro an Löhnen und Gehältern kalkulieren muß, oder 2000 Euro.

    Schuld daran sind aber nicht die Schiffmänner, die die Preise machen, schuld daran sind diejenigen, die die Rahmenbedingungen dafür schaffen.

    Im Zweifelsfall muß ein Unternehmer dann eben schauen, wo in Europa die Rahmenbedingungen für ihn am besten sind und sein Unternehmen eben dort anmelden. Wir haben ja freie Standortwahl...

    LG
    Micha
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