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Thema: Unbekannte Schiffe

  1. #221
    Moderator Avatar von McRonalds
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    Zitat Zitat von franjo Beitrag anzeigen
    ...ich sitze den ganzen mittag hier und grübele welcher Klöckner das sein könnte
    Klöckner ist ein Gebiet mit dem ich mich noch nicht beschäftigt habe, daher kann ich wenig dazu sagen. Ich weiß lediglich dass 7 der motorisierten Schleppkähne (#5, #10, #11, #19, #25, #26, #27) 1971 an Fendel-Stinnes gingen. Die hatten alle 2 (oder sogar 3, kann das sein? Ich glaube es waren #5 und #11) Motoren, bloß der 19er hatte nur einen. Schade dass man das auf Gerhards Bild nicht erkennen kann.

  2. #222
    Administrator Avatar von Gerhard
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    Hallo Ronald,

    zu 206
    der ist da aber schon, glaube ich, keine "Strecke" mehr gefahren, weil er kein Luckendach mehr hatte. Die Frage ob die Havarie bei der Fahrt passiert ist oder beim Liegen ist auch ungeklärt. Glaube die MSG hat da ab und zu Gips hingefahren.

    Gruß Gerhard
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  3. #223
    Moderator Avatar von McRonalds
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    debinnenvaart (wo das Schiff erstaunlicherweise auftaucht, weil es in den 90ern noch ein paar Jahre in den Niederlanden fuhr) behauptet das Schiff hieß früher ELISABETH (ohne Gewähr). Ich kenne ihn nur als JÖRG seit den 80ern als Sandfahrer für Kümmel in Sand. Vielleicht steht er in irgend einem alten IVR?

  4. #224

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    Hallo,

    zu #221: Klöckner 5 und 11 hatten 3 Deutzer 2-Takt-4-Zyl-250 PS und fuhren Maschinisten. Für diese hatte man am Ende letzter Raum ein Deckhaus installiert. Die mittlere Maschine stand tiefer wie auch die Schraube. Zum Beleg: der 11 lag bei mir Ende der 50er an der Maasinsel/Rotterdam über Nacht auf Seite. In der Nacht hörte ich laute Rufe, unser Hund begann zu bellen, ich ging der Sache nach. Durch Tijwechsel hatte sich ein Spalt zwischen unseren Schiffen ergeben (lose Drähte?), der Maschinist war beim Anbordgehen dazwischen gefallen und hing mit den Händen an der Bordwand. Hau-Ruck, war er wieder oben und so blieb das in der Erinnerung hängen.

    Gruß, Handhaspel

  5. #225

    Irland Unbekanntes Wohnschiff auf dem Rhein

    Hallo zusammen,

    weiß jemand Näheres zu diesem von irgend etwas zu einem Hausboot umgebauten Schiff namens THIRZA? Gesehen Ende Juli in der Nähe vom Deutschen Eck.

    Schöne Grüße
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    Geändert von Joana (12.10.2020 um 14:17 Uhr) Grund: Flagge geändert
    „Eine Gelegenheit, den Mund zu halten, sollte man nie vorübergehen lassen" (Curt Goetz)

  6. #226

    Irland Unbekanntes Wohnschiff auf dem Rhein

    Da habt ihr die Flagge falsch gesetzt,
    der hat noch einen weiten Weg … der führt die Flagge von Irland und nicht die italienische !!
    Ostdeutsche Binnenflotte -Totgesagte - leben länger !!

  7. #227
    Moderator Avatar von McRonalds
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    ...ein Mainschlepper, den ich kürzlich in einem Film entdeckt habe, den mir Gerhard geschickt hat. Ich komme einfach nicht drauf welcher es ist - daher muss ich hier mal die Allgemeinheit fragen... die Lösung ist bestimmt einfach...
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  8. #228
    Administrator Avatar von Gerhard
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    Hallo Ronald

    sollte der von Pechmann sein

    Gruß Gerhard
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  9. #229
    Moderator Avatar von McRonalds
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    ...nach Prüfung; könnte sein! So ein Film verzerrt ja auch immer also so furchtbar - und der PECHMANN sieht auf dem Bild ziemlich 'schräg' aus...

  10. #230
    Moderator Avatar von Muranfan
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    Zitat Zitat von danubenews Beitrag anzeigen
    Auch wir von der Donau finden immer wieder unbekannte Schiffe, in dem Fall Klaus Heilmeier aus Regensburg:
    "Die Regensburger Ruthof-Werft entwickelte Ende der 1920-er Jahre einen besonderen Schiffstyp, der auf die Donaugegebenheiten Bezug nahm. Es sollte ein schnellfahrendes Tankmotorschiff sein, welches auf der Strecke Giurgiu - Deutschland/Österreich (ca. 1800 Stromkilometer) zur Erhöhung der Effizienz noch einen Tankkahn schleppen konnte, was den Transport von 1500 Tonnen Mineralölprodukte ermöglichen würde. Angesichts der hohen Frachttarife konnte gutes Geld verdient werden. Der "Motor" hatte eine Länge von ca. 70 m, eine Breite von ca. 9,2 m, eine Höhe von rund 2,2 m. Die Tonnage erreichte ca. 700 t. Die Motorisierung lag bei 2 x 500 PS, eine Leistung, die zu damaliger Zeit nur starke Raddampfer hatten.
    Ruthof baute ab 1929 drei dieser Schiffe für die Deutsch-Rumänische Motortankschiffahrtsgesellschaft (D.R.M.T.), Deggendorf, (DEGGENDORF, 1929, CREDITUL MINIER, 1930, JOSEF WALLNER, 1933). Josef Wallner hatte 1928 die Gesellschaft mit rumänischen Kapitalgebern (Creditul Minier) gegründet. Erst 1939 schieden die rumänischen Partner aus und das Unternehmen firmierte unter Josef Wallner, Bayerische Schiffahrts- und Hafenbetriebs-GmbH. Von diesem Typ bestellte Wallner und die Comos sowie andere Reeder bis Ende der 1930-er Jahre weitere Schiffe.
    Das Bilddokument (untere Donau) zeigt wohl ein Schiff der ersten Serie. Auf der Kaminmanschette könnte

    D
    M T
    R

    stehen.
    Sonst keine Hinweise."
    Hallo Otto (zu #123),

    ich habe das gleiche Foto in der Sammlung von Kapitän Csikos gefunden und es ist - welch Wunder- TMS Creditul Minier DRMT.

    Liebe Grüße (auch an Klaus Heilmeier)
    Rolf

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