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Thema: Partikuliere! - Steht auf und wehrt Euch! Das Editorial im Schifffahrts-Magazin Nr. 04 / 2013

  1. #21
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    Hallo Forum,

    nur eine kleine Verständnisfrage eines Laien:

    Was hat es denn mit folgendem Sachverhalt auf sich?

    Es geht um die nackte Existenz, wenn Partikuliere
    davon berichten, dass in den westdeutschen Kanälen
    - meist holländische - Schiffe unterwegs sind, die da
    eigentlich gar nicht fahren dürften, weil sie die zugelas-
    sen Schiffsabmessungen überschreiten - und Wasser-
    und Schifffahrtsverwaltung und Wasserschutzpolizei
    tatenlos zusehen.
    Kann das bitte mal jemand erläutern? Oder ist das Thema etwa zu "heikel"?

    Danke und Gruß
    Thomas
    Geändert von Gerhard (11.05.2013 um 01:31 Uhr) Grund: Freigeschaltet

  2. #22
    Administrator Avatar von Stadt_Aschaffenburg
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    Hallo Jürgen,

    das Frage ist, ob es das strukturelle Problem lösen würde, wenn man sich an den Kanal stellen und jedes Schiff, das nachweislich aufgrund seiner Abmessungen nicht auf den Kanälen fahren dürfte, aufschreiben, den Eigner anzeigen und in der WSV Fachaufsichtsbeschwerden verteilen würde, weil sie durchgelassen werden. Ich kenne ja diese Klagen auch, aber ich kann nicht beurteilen, was da wirklich dran ist und wenn ja, welche Ausmaße das hat. Hast Du da belastbare Zahlen, richtige Fakten oder ist das nur das gleiche unbelegte Gemeckere, wie man es schon öfter hinter vorgehaltener Hand gehört hat?

    Das Problem ist meiner Meinung nach ein ganz anderes, nämlich daß gerade in den Niederlanden die Eignerfamilien lange Zeit geradezu genötigt wurden, größere Schiffe zu kaufen. Da fanden nach 3 Jahren auf dem noch fast neuen 110er schon von der Bank angeregte Gespräche statt, mit dem Ziel, in einen 135er zu investieren. Wie oft das gemacht wurde, kann man hier und woanders 100 fach nachlesen. Allein daran, wie oft und in welchen Zeiträumen die einschlägigen NL-Schiffsnamen gewechselt haben (Stichwort Magnettafeln als Namenstafel), kann jeder sehen, was da los war. Da ist ja richtig spekuliert worden und du konntest für ein gutes Schiff nach einem Jahr locker noch mehr als den Neupreis erzielen bis... ja bis die Blase geplatzt ist. Wer sollte damit gestützt werden? Die NL-Werften? Dann frage ich mich, warum die Chinakaskos reihenweise über den Teich kamen?

    Jürgen ich bin mir sicher, immer nur die sanfte Tour zu fahren, bringt die Branche nicht weiter. Es kann schon sein, daß es an einigen Stellen mal angebracht wäre, denen mal gehörig einzuheizen, aber dafür müßten erstmal die Leute, die es betrifft, hinter dem Ofen herkommen. Aber kann man sie dazu bewegen? Schwer....

    Wahrscheinlich wird es die Zeit richten und wieder werden viele dran glauben müssen, die eigentlich gar nichts dafür könnnen. Und dann geht wieder alles von vorne los....

    LG
    Micha
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  3. #23
    Super-Moderator Avatar von Joana
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    Hallo,

    ich möchte hier auch mal für die Behörden sprechen.
    Als im November 2012 mehrfach Klagen eingingen, daß zu große Schiffe auf dem norddeutschen Kanälen unterwegs seien,
    wurden verstärkt Kontrollen gemacht. Vor allem wurde auch der Tiefgang geprüft, da auch behauptet wurde, daß einige zu
    tief abgeladen fahren würden und damit die Kanalsohle beschädigen würden.
    Es wurden jedoch nur wenige Schiffe wegen geringfüger Überschreitungen belangt.
    War selbst im Dezember in so einer Kontrolle und habe mich mit dem Beamten über das Thema unterhalten.

    Also, die Behörden sind trotz Personalmangel keineswegs untätig.

    Grüße Joana

  4. #24

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    Hallo joana, hi micha
    ihr habt zumindest teilweise recht mit euren Argumenten, eurer Darstellung. Das mit dem hinterm Ofen hervorkommen...so seh ich das auch.
    Wenn es um die Behoerden geht...joana...die musst Du nicht in Schutz nehmen...das ist nicht notwendig, denn hier geht es um die Behoerden in einem bestimmten Bereich, einem Abschnitt...nicht an der Donau, Main usw. sondern irgendwo auf den westdeutschen Kanaelen. Das ist auch nicht aus meinem wirren Hirn entsprungen...sondern steht hier irgendwo am Anfang dieses Threads.Deshalb wollte ich ja Genaueres wissen um da eventuell eine kleine Unterstuetzung zu geben.
    Aber ich muss feststellen, das man mich da wohl nicht so richtig versteht.Mir ging es nur darum, aufzuzeigen, dass es Mittel und Wege gibt, die Ausfuehrung von Bestimmungen, Verordnungen durchzusetzen.
    Alles andere, was als Krise etc. beschrieben wird ist sicher hausgemacht....da muessen diejenigen die es betrifft,
    tatsaechlich nach Vorne kommen, sich wehren, aktiv werden...oder das so lassen...und weiter jammern und mit den Zaehnen knirschen,ich weiss fuer meinen Bereich...wer sich nicht wehrt...der lebt verkehrt.
    So nun werde ich das hier fuer mich persoenlich ad acta legen, sonst heisst es noch ich wuerde den Behoerden insgesamt....Untaetigkeit unterstellen und das tu ich ganz sicher nicht. Und dass hier niemand den Namen eines der Boesen einstellt, ist mir auch verstaendlich...auch ich schlafe ja nicht mit den Fuessen in der Steckdose.
    Wer nicht vom Weg abkommt - bleibt auf der Strecke

  5. #25

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    und natuerlich gruesst freundlich wie immer
    der schappes
    der son bissel Angst hat dass Er auf dem Gang in einer Behoerde ausrutschen koennte....koppschuettelsmilie daranhaengt
    Wer nicht vom Weg abkommt - bleibt auf der Strecke

  6. #26
    Avatar von Bigmäc74
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    Standard Krise? Wo denn...

    Nur vom hier schreiben wird sich auch nichts ändern! Es ist wohl unter den Landesführungen schon lange abgesprochen, dass in naher Zukunft kein Scharz/Rot/Gold mehr am Heck weht! Ganz nach dem Motto: Nimm du die Schiffe und lass mir die Bahn... 2011 im Januar hat man(leider) gut gesehen was passiert wenn die Schiffe nicht mehr fahren! Die Bahn kam nicht mehr hinterher! Bei uns fuhr damals plötzlich alle 30 sec. ein Güterzug vorbei!!!!
    Vielleicht muss man das mal 3 Monate so praktizieren, das wir Gehör finden! Ich denke ausserdem nicht das die Befrachter schuld an der Krise sind, sondern eher die 4.-5.-und 6000Tonner und gestern im Seehafen gesehen 11500 Tonnenschiffe!!!
    Die fahren dann meistens noch mit 2 oder 3 Mann durch die Gegend, und schlimmer noch: Wissen einige nicht mal wie man sich im Gebirge (Rheinkm 528-560) zu verhalten hat.
    ES IST NUR EINE FRAGE DER ZEIT BIS ES WIEDER EINE SCHWERE HAVARIE GIBT!!!
    Man hält sich ja noch nichtmal an die grundlegensten Regeln...
    Ich weiß auch das ALLE Befrachter hier mitlesen, und keiner von uns angeblichen Selbstständigen sägt sich den Ast ab auf dem er sitzt!!!
    (Selbstständig heist ja seine eigenen Preise zu bestimmen)
    Nach meiner Meinung sollte die EU hier tätig werden und den Rhein in Zonen aufteilen für die dann Frachtpreise festgeschrieben werden, und zwar so dass man damit überleben und auch Rücklagen bilden kann! Meinetwegen auch Wasserstands und Tonnagebedingt! Es schränkt zwar die freiheit mancher ein, aber es geht darum dass alle überleben. man kann es auch eine win/win Situation nennen! Wir überleben, und wenn es uns gut geht erneuern wir auch den Schiffsraum; ABER NUR NACH BEDARF!!!
    Ist schon seltsam dass man heute mit einem 5 -6 millionen teuren Schiff keinen cent mehr bekommt wie noch vor 10-15 Jahren mit den Alten"Schlappen", halt aber 40000€ monatlich an die Bank zahlen muss!!!Ich bin foh dass meine Finanzierung 2009 nicht gehnemigt worden ist!!! Schuster bleib bei deinen Leisten...
    Schönes Wochenende und allen eine gute Fahrt...
    Markus Ihrig (keine Angst meinen Namen zu nennen!)
    “Waiting is a very funny activity: you can’t wait twice as fast.” übersetzt: Warten ist eine seltsame Aktivität: man kann sich damit nicht beeilen

  7. #27
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    Moin Moin,

    Ich möchte behaupten, dass viele noch gar nicht registriert haben dass wir uns in eine Kriese befinden und wie schnell man vor dem nichts stehen kann!
    Beispiel?

    Ein Betrieb/Schiff ca 1200 bis 1500 Tonnen groß und ca 25 bis 30 Jahre alt und fast abgeschrieben. Der macht rund 70 bis 80 Tsd Gewinn. Wert des Schiffes rund 400 Tsd. Das Schiff ist noch belastet mit 150Tsd und auf dem Sparbuch sind 50Tsd. Ein Haus ist auch noch da. Wert ca 250Tsd und da stehen noch 100Tsd bei der Bank. Ein gesunder Betrieb sollte man meinen. Wirklich?
    Das formschöne Schiff wird von einem dicken Bock aller Deutz oder Mak bewegt. Dieser streckt plötzlich die Beine in die Luft. Es muss ein neuer Hauptmotor her. Gesamtkosten mit Einbau für 800 bis 900 Ps ca 240Tsd plus 4 bis 6 Wochen Ausfall.
    Klar es geht nicht ohne Bank. Sollte doch kein Problem sein. 50Tsd sind auf Sparbuch und 50 Tsd kommen von der Versicherung.
    Fördergelder scheiden aus. Die Banken bewerten derzeit die Schiffer nur mit einem enormen Risikoabschlag. Eine weiterer Kredit auf den Betrieb mit ca 140Tsd ist also ohne weitere Sicherheiten nicht drin. Also Haus kommt mit als Sicherheit rein in den Topf, weil man die Schifffahrt doch so lieb hat.
    Nun zum Tagesgeschäft, der neue Motor läuft gut aber verbraucht etwas mehr weil er der neuen ZKR-Norm entspricht. Schneller ist man auch nicht weil es die gleiche Pszahl ist.
    Nun zum Gewinn. Nach Abzug der Privatentnahmen wie Lebensunterhalt, Haus und private Versicherungen und Auto bleiben noch rund 20Tsd. Nicht ganz, denn es sind zusätzlich 140Tsd zu tilgen und das Jahr mit dem Umbau war ein +-0 Jahr. Die Zusätzliche Tilgung beträgt rund 12Tsd extra im Jahr. Bleiben noch 8Tsd Gewinn. Im nächsten Jahr geht das Radar kaputt und der Bugstrahlmotor benotigt einen neuen Turbo oder ähnliches. Der ehemals gutgelaufene Betrieb wendet in die roten Zahlen. Im nächsten Jahr kommt die SUK. Ich benötige nochmals 50Tsd von der Bank für ein Stück neuen Boden. Was sagt nun die Bank? Glaub ihr das die Bank den möglichen Wertzuwachs durch den neuen Motor, nun 3Jahre alt, mit einrechnet? Ich sage dieser Betrieb hat Geld und Sachwerte vernichtet und wird daraus die Konsequenz ziehen müssen.

    Es geht alles den Bach runter. Ist mein Beispiel so abwegig?

    Gruß Kawumm 68
    Geändert von Gerhard (11.05.2013 um 18:04 Uhr) Grund: Freigeschaltet

  8. #28
    Avatar von Helmut
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    Ich muß Markus da absolut Recht geben. Was wird eigentlich von Seiten der Schifffahrt gegen die "Krise" getan? Überall ist zu lesen dass das Frachtaufkommen steigen soll,aber die Schifffahrt geht leer aus.
    Zudem muß Schluß sein mit dem ständigen Neubau von 135ern. Überkapazität und falsche,dem Markt nicht angepasste Kapazität ist tötlich für jedes Transportgewerbe.
    Ich hab mich in Mannheim mal mit einem Spitsenschiffer unterhalten. Ich fragte ihn ob es für sein kleines Schiff noch Arbeit gibt und er antwortete mir dass er sehr gut zu tun hat und das zu guten bis sehr guten Preisen da es an kleinen Schiffen immer mehr mangelt.So seien ihm schon Reisen von der Bahn abgenommen worden weil eine Partie an einen Kanal nicht gefahren werden konnten weil nicht genügend Spitse da waren und der Befrachter dann auf die Bahn verladen hat. Er hat nicht den Eindruck gemacht dass er mich angelogen hat. Er sagte dass aber auch die Spitsenschifffahrt immer mehr Ladung aus diesem Grund (zu wenig Schiffsraum) verliert und sich somit langsam selbst vom Markt löscht.Ich finde so was traurig.Er meinte dass er mehrere Spitsenschiffer kennt deren Söhne in Großmotorschiffe investiert haben und unterm Strich nicht mehr verdienen als der Vater mit seinem Spits-nur dass der ein ruhigeres Leben bei der Arbeit hat.Gleichzeitig wurden Spitse verschrottet. Die Banken haben aber den jungen Schiffer nicht beim Kauf eiens Spitses und der notwendigen Moderniesierung unterstützt sondern nur die großen Einheiten angeboten.
    Diese Spekulationsgeschäfte sind es , was die Schifffahrt in die Krise treiben.Hiermit muss es ein Ende nehmen - investieren in marktgerechte Schiffe-warum nicht einen nagelneuen Spits oder 1000 Tonner bauen wenn ein Transportvertrag mit längerer Laufzeit besteht.
    Aber die Banken haben ja kein Risiko-wenn ihre Spekulationen schief gehen verliert der Schiffer die Existens und die bank wird "gerettet". Traurig-unser Finanzsystem.
    Auch bei uns gibt es wohl wieder Ladung im 500-1500 Tonnen Bereich die für die großen Schiffe uninteressant sind und wegen mangelndem Frachtraum mit der Bahn gefahren werden- dann zu einem höheren Preis als die Ladung der Schifffahrt angeboten wurde- da stimmt doch dann was nicht im System.

    Aber so tickt der Mensch eben: wenn ich mit meinem 1500tonner 10€ die Tonne bekomme dann kauf ich mir eine 2400 Tonner danach einen 3oooer dann den Koppelverband. Und dann hat plötzlich der Berfrachter nur Partien um die 1500 Tonnen und die will er mir denn geben zum Preis was ich mit dem 3000er bekommen würde. Klar dass das in die Hosen geht.Für den Schiffer,versteht sich. Und wenn kein Schiff fahren will oder kann, dann nimmts die Bahn .

    Am Mittelrheintal demonstrieren die Bürger gegen den Bahnlärm. Ich habe diese Bürgerinitiative im Facebook geliket und schreibe immer mal wieder was "Pro Schifffahrt" als Alternative für die Güterzüge dort rein. Ich bin aber allein auf weiter Flur. Keine Beiträge von Seiten der Schifffahrt die hier das Schiff zur Entlastung der Bahnstrecke als Alternative anbieten.So habe ich vor kurzem als die Bahn wegen des Unglücks in Belgien an den Pranger gestellt wurde , ein Foto mit einem Containerzug (gefährliche Güter) kommentiert mit dem Satz:Auf einem Containerschiff wäre für diese Container bestimmt noch Platz gewesen um sie weitab der Häuser sicher zu transportieren. Aber es gibt dort keine Mitstreiter aus der Binnenschifffahrt. Die Leute der Bürgerinitiative sollten selbst die Schifffahrt als Alternative anbieten-aber dazu muß man sie aufklären. Wer kann das besser als die Schifffahrt selbst. Transparente am Gangbord für die Fahrt durch das Gebirge : Wir lassen Euch in Ruhe schlafen...Güter auf das Schiff! So oder ähnlich könnte man Werbung machen.

    https://www.facebook.com/Rheintal21

    Haftung der Site unterliegt dem Anbieter
    Grüße vom Neckar
    Helmut

  9. #29

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    Standard Pro Schiffahrt

    Hallo Helmut,
    hier darf ich Dir ein wirkliches Lob aussprechen. Dein Beitrag trifft die ganze Misere auf den Punkt genau. Die Schiffahrt selbst als Betroffene verhält sich still. Ja keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen, immer im Kriechgang unterwegs.
    Derweil gäbe es Mitstreiter pro Schiffahrt und Kontra Bahn. Gerade im Mittelrheintal. Über den Transport per LKW muss man nichts weiter sagen oder schreiben, das weiss jeder Autofahrer der auf den BAB's unterwegs ist.

    solche Beiträge wie dieser von Dir und dem von Marcus drücken das aus was wirklich Sache ist, da brauchen wir mehr davon.

    freundliche Grüsse
    aus dem Allgäu
    der schappes
    Wer nicht vom Weg abkommt - bleibt auf der Strecke

  10. #30
    Administrator Avatar von Stadt_Aschaffenburg
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    Hi,

    um das nochmal klarzustellen: ich will sehr wohl, das Fakten auf den Tisch kommen. Insbesondere Beispiele für besonders schlechte Frachtraten oder schlechten Umgang mit den Schiffleuten würde ich sogar willkommen heißen. Auch Beiträge wie die von Markus und Helmut sind sehr wertvoll und da kann ich nur sagen: mehr davon

    Das Einzige, was ÖFFENTLICH nicht geht, ist daß Namen genannt werden.

    Wenn ich mitbekommen würde, daß sich endlich mal mehr Leute an der Diskussion beteiligen wollten, dann wäre es für mich ein Leichtes, eine Benutzergruppe anzulegen und dieser einen gesonderten Bereich im Forum einzurichten, wo niemand außer den vorher dafür extra freigeschalteten Usern mitlesen kann. In einem solchen Bereich könnte sich jeder sicher sein, daß das was da gesprochen wird, nicht nach außen dringt. Dort dürften dann auch Namen genannt werden.

    Wenn es daran Interesse gibt, schickt mir eine PN, aber bitte nicht immer nur die selben Leute, dann bringts nämlich nichts!

    LG
    Micha
    MeinlieberHerrgehneikommrausbleibdrin © Opa Karl 1920-2008

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