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Thema: CH / BE 15 - Seepolizei Brienzersee

  1. #1
    Avatar von Robert Kuijpers
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    Schweiz CH / BE 15 - Seepolizei Brienzersee

    Brienzersee :

    Bootsunterstand für Seepolizei und Fischerei-inspektorat beim Kieswerk Bönigen

    Schöne Grüssen,
    Robert
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    Geändert von Robert Kuijpers (19.11.2013 um 00:33 Uhr)

  2. #2

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    Hallo Robert

    Interessant, da hat man etwas Geld investiert! Bei den 2 Seen im Berner Oberland ist halt schade, dass es keinen Verbindungskanal für die Schifffahrt gibt! Aber das wurde im 19. Jahrhundert gezielt verhindert. Damit die Bödelibahn keine Konkurrenz hatte.

    Felix

  3. #3
    Avatar von Robert Kuijpers
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    Vorher lagen die Seepolizei Boote am Seepromenade :

    Schöne Grüssen,
    Robert
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  4. #4
    Avatar von Robert Kuijpers
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    Hallo Felix,

    Ja, genau, das war irgendwie so:

    Dass Brienzer- und Thunersee in grauer Vorzeit einmal getrennt wurden, wirkt sich heute in vielfälticher Weise auf die Schiffahrt aus. Wenn auch eine einzige Gesellschaft diese Schifslinien betreut, so müssen doch zwei Werften unterhalten werden. Es waren die Urgrossväter, die mit "herte Grinde" (harten Köpfen) und mannigfachen Begründungen versuchten, dem Dampfschiff die Passage zwischen den beiden Seen zu verwehren, leider mit Erfolg. Um eine Schiffbarmachung zu verhindern, zögerte man nicht, Brücken so tief über die Aare zu legen, dass höchstens noch ein Ruderboot durchkam. Völlig grundlos muss die Bahn auch heute noch zweimal die Aare überqueren. Aber auch die später entstandene Brünigbahn wollte ihre Bahnbrücke bei der Aareeinmündung so tief legen, dass den Schiffen jedes weitere Befahren dieser Strecke verunmöglicht worden wäre. Hauptsächlich der Aufsichtsbehörde und dem Protest der Dampfschiffgesellschaft ist es zu verdanken, dass es dabei nicht zu einem weiteren Schildbürgerstreich kam, denn als solchen müssen wir die kaum über dem Wasserspiegel liegenden Brücken betrachten. Aber viele versäumnisse auf diesem Gebietl liegen noch viel weiter in der Vergangenheit zurück. Dass soll jedoch keiner Generation als Entschuldigung dienen. Welche Möglichkeiten sich heute bieten würden, wenn damals rechtzeitig eine durchgehende Schiffbarmachung der verbindende Aare eingeplant worden wäre, ist kaum zu abzusehen.
    Der Wasserspiegel der Brienzersee liegt 6 m höher. Doch das war kein technisches Hindernis für einst und wäre es heute erst recht nicht. Dennoch dürfte eine Umgestaltung und Schiffbarmachung der Aare infolge des immer höheren Aufwandes und auch infolge der Überbauung dieses Gebietes nicht mehr möglich sein.

    Schöne Grüssen,
    Robert

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