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Thema: Sankta Maria II - AF - 04813080

  1. #1

    Deutschland Sankta Maria II - AF - 04813080

    Die "Sankta Maria II" heute morgen - 9.11.2017 - auf dem Dortmund-Ems-Kanal bei Olfen und Datteln an Bord des polnischen Schubleichters OL-4416 und des Schubschiffes ORION 2 (Greifswald-Wieck / D) auf dem Weg zur Mosel.

    https://youtu.be/S8JHeUKJpQw
    https://youtu.be/DTnPdWRdWT8
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  2. #2
    Avatar von faehrenfan
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    Deutschland Sankta Maria II - AF

    Moin moin,

    hier zeige ich Euch Fotos von der Überführung des Fährenneubaus "Sankta Maria II" von Stralsund an die Mosel.

    Die ersten Fotos entstanden (leider bei Nieselregen) auf Höhe Fähre Linz-Kripp (Rhein-KM 630), der Rest von der Brücke über die B42 in Richtung Datenberg.

    Bei den Nachtaufnahmen lag der Schubverband mit der "Sankta Maria II" bereits auf der Mosel vor dem Peter-Altmeier-Ufer in Koblenz vor Anker.
    Ein Teil der Fotos habe ich von der Balduinbrücke aus fotografiert, leider auch hier bei Regen ...

    Die elektrisch betriebene Motorfähre "Sankta Maria II" wird zukünftig bei Mosel-KM 206 zwischen dem deutschen Oberbillig und dem luxemburgischen Wasserbillig die Mosel queren.
    Sie ersetzt die bisherige, Diesel betriebene Vorgängerfähre "Sankta Maria", welche seit 1966 im Fähreinsatz ist und mittlerweile störanfällig und in die Jahre gekommen ist.

    Die Überführung:
    Die Überführung der "Sankta Maria II" erfolgte an Bord des polnischen Schubleichters "OL-4416", der von dem deutschen Schubschiff "Orion 2" (Greifswald-Wieck / D) geschoben wurde. Der Schubleichter war teilweise mit Sand befüllt, um auf einen Tiefgang von 1,6 m zu kommen, damit er so die Ladung (die "Sankta Maria II" im Bauch) sicher unter den Kanalbrücken durch bringen konnte.

    Die Fahrt des Schubverbands begann in Stralsund, wo das polnische Schubschiff "Bizon O 137" den Schubleichter übernahm und in über den Strelasund bis nach Osnabrück brachte.

    Dort wurde mit dem deutschen Schubschiff "Orion 2" getauscht, welches die Fahrt bis nach Mertert übernahm.

    Die Strecke führte über den Oder-Havel-Kanal, dem Elbe-Havel-Kanal, dem Mittelland-Kanal, dem Dortmund-Ems-Kanal und dem Rhein-Herne Kanal und die Ruhr bis an den Rhein (Ruhrmündung bei Duisburg).

    Von dort ging es dann weiter Rheinaufwärts bis nach Koblenz und dort in die Mosel und weiter bis nach Mertert, wo die "Sankta Maria II" ausgeladen und zu Wasser gelassen werden soll.
    Die restliche Wegstrecke nach Oberbillig, wird die "Sankta Maria II" dann auf eigenem Kiel zurück legen.

    Die neue "Sankta Maria II"
    Die neue Fähre "Sankta Maria II" ist nur unwesentlich Größer gebaut worden, als ihre Vorgängerfähre, da an der Fährstelle selber nur wenig Platz für die Fähre vorhanden ist und auch die Übersetzt - Kapazität wegen der Enge an beiden Ufer nicht ausgebaut werden kann (nicht genügend Stellfläche für wartenden Fahrzeuge ...).

    Wichtig war den beiden Gemeinden, das der Neubau umweltfreundlicher, möglichst emissionsfrei und auf lange Sicht günstiger zu betreiben ist.
    Die alte "Sankta Maria" soll bis zu 14.000 Liter Diesel pro Jahr verbraucht haben.

    Die neue "Sankta Maria II" wird daher umweltfreundlich mit Strom betrieben und verfügt über 4 elektrische Antriebsmotoren, welche auf Ruderpropeller wirken.

    Die Fähre soll Tagsüber mit der vorhandenen Batteriekapazität fahren und Nachts über Landstrom wieder aufgeladen werden.
    Die 15 verbauten Solarzellen dienen als Ergänzung und speisen den erzeugten Strom in die Fahrbatterien und sorgen somit für eine geringere Entladung und Erhöhung der Reichweite / Fahrdauer am Tag.

    Die Schiffsdaten:

    Name: "Sankta Maria II"
    Eigner / Betreiber: Gemeinde Oberbillig
    Europanummer: ?

    Länge über Klappen: 28 m
    Länge Rumpf: 17 m
    Länge der Klappen: 5,50 m

    Breite: 8,60 m
    Tiefgang leer / beladen: 0,50 / 0,85 m
    Freibord: ? m
    Seitenhöhe: ? m

    Tragfähigkeit: 25 Tonnen
    Transportkapazität: 6 PKW / 45 Personen / 25 Fahrräder
    2 Fahrspuren
    Fahrbahnbreite: 5 m

    Antrieb: 4x Elektromotor auf 4 Schwenkpropeller
    Geschwindigkeit: max. 13 km/h / Durchschnitt: 7 km/h

    Bauwerft: Formstaal GmbH & Co.KG, Stralsund

    • Batteriekapazität: für 6,5 Stunden Fahrt bei 5 km/h
    • Ladevorgang: 5 Stunden
    • 2 unabhängige Batterieblocks aus Lithium-Polymerbatterien (252 KWh)
    • 15 Solarmodule für die Nachladung bei Tag
    • Elektromanagmentsystem mit verbesserter E-Ladetechnik

    03.04.2017: Kiellegung
    Bauzeit: ca. 6 Monate
    20.10.2017: Erstwasserung per Kran vom Gelände der MV Werften in Stralsund.
    20. - 28.10.2017: Probefahrten auf dem Strelasund ( einer Meerenge auf der Ostsee bei Stralsund)

    28.10. - 13.11.2017: Überführung im Bauch des polnischen Schubleichters "OL-4416" nach Metert an die Mosel
    14. - 23.11.2017: Erprobung und Tests, sowie SUK-Abnahme
    25.11.2017: Indienststellung und Taufe am Fähranleger Oberbillig (11:00 Uhr)
    Ab 10.12.2017 Fährbetrieb mit Einweisung der Fährführer
    05.05.2018: Großes Fährfest in Oberbillig und Wasserbillig

    Der Entwurf stammt von Schiffstechnik Buchloh aus Unkel am Rhein
    Baukosten: Nettopreis 1,5 Millionen Euro ( geplant: 1, 7 Mio Euro)

    Gruß Alex
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  3. #3

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    Deutschland Sankta Maria II - F

    Hallo,
    der Transport auf der Mosel an der Schleuse Müden.
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  4. #4
    Avatar von Cuxi
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    Standard

    Moin, moin;
    in der Mediathek des MDR3 ist in der Sendereihe Einfach Genial ein längerer Bericht über die Elektro-Fähre zu sehen.

    Die gelinkte Seite unterliegt der Haftung des Anbieters.

    Mfg
    Helmut

  5. #5
    Avatar von faehrenfan
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    Moin moin,

    da ich zwischenzeitlich in Oberbillig war, gibt es hier nun ein Update der Daten (Stand 20.04.2018):

    Heute habe ich das erste mal die neue "Sankta Maria II" im Fährbetrieb erlebt. Wie bei einer Elektrofähre zu erwarten, ist sie wunderbar leise.

    Die 4 Elektromotoren, die auf Schottel Ruderpropeller wirken, treiben die Fähre zügig an und ermöglichen ein schnelles Übersetzen mit bereits 1/4 Fahrleistung. Musste die alte "Sankta Maria" noch aufwendig mit einem Antrieb aus der Bucht herausgedreht werden, lässt sich die neue "Sankta Maria II" leicht und bequem, seitlich aus der "Parkbucht" heraus schieben.

    Die Fahrakkus reichen für ca. 13 Stunden Fährbetrieb + Sicherheitsreserve. Sie werden nach Schichtende mit Landstrom aufgeladen, was ca. 6 Stunden dauert, bis sie wieder voll sind. Die Solarpanells laden nur die 2. Akkubank, welche für Licht, Klima, Radar und Beleuchtung gedacht ist.
    Die Haltbarkeit der Fahrakkus wird mit ca. 5.000 Ladezyklen angegeben was einer Haltbarkeut von ca. 12 Jahren entspricht.

    Die Fähre wirkt modern, trotz ihrem kantigen, aber einfach gehaltenen Design. Die Konstruktion scheint stabil, obwohl manches Konstruktionsdetail filigran wirkt; andere Werften hätten hier vielleicht zu stabileren Konstruktionen gegriffen.

    Also alles in allem Gut ? Mitnichten. Mir fielen so einige Dinge auf, die ich leider nicht nachvollziehen konnte.
    Zum Beispiel habe ich mich gefragt, warum man die Sicht aus dem doch recht hohen Steuerhaus so unnötig eingeschränkt hat.

    Der Fährführer muss über 4 Kameras die Fähre steuern, weil er keine direkte Sicht auf das Fährdeck und die Fährrampe samt Klappe hat.
    Nun gut, dafür sind ja 2 Kameras je Seite montiert. 1 Kamera mit Blick auf die Fährklappenspitze und die Fährrampe am Ufer gerichtet, eine weitere auf den Decksbereich von Mitte bis zur Fährklappe, inklusive Schranke.
    Fällt nun aber nur eine der Kameras aus, muss die Fähre still liegen, bis sie repariert ist ...
    Da die Werft dafür zuständig ist, dauert das entsprechend (min. 1 Tag Anfahrt ...)

    Weiterhin ist mir nicht klar, warum man die Wände des Steuerhauses so hoch gezogen hat, das sie sogar noch höher sind, als der Steuerstand (Instrumentenpult) und dadurch zusätzlich die Sicht sowohl auf Deck, wie auch auf die Mosel, zusätzlich beeinträchtigt.

    Eine freie Sicht ist doch das A und O für einen Fährmann im Steuerhaus, gerade auf der von der Sportschifffahrt so stark frequentierten Mosel!
    Wenn ich mir vorstelle, das im Sommer unzählige Kanuten, Ruderer und Sportboote an der Fähre vorbei kommen und ich nur eine eingeschränkte Sicht auf das Geschehen habe ....

    In einer mir bekannten Werft wurde bei der Planung einer Autofähre der Steuerstand als Modell 1 zu 1 aufgebaut, um alle Sichtachsen zu prüfen und die Anordnung der Instrumente, Schalter und Kontroillanzeigen, sowie die Positionen der Steuerhebel, zu bestimmen und zwar so, das sie für alle Mitarbeiter passen ....

    Dies geschah hier wohl offensichtlich nicht und so darf man durchaus mal die Frage stellen, ob das ein Kompetenzmangel der Werft ist, die sich ja bisher nur mit kleinen Solarfähren und Fahrgastschiffen befasst hat, aber nicht mit dem Bau von komplexen Autofähren ....

    Ich hoffe, dass nicht noch mehr Probleme im Design auftreten werden, die erst beim langjährigen Fährbetrieb zu tage treten (zum Beispiel ein falsch oder zu leicht konstruiertes Fahrbahndeck, das die Dauerbelastungen nicht aushält und sich durchbiegt oder das Schweißnähte brechen, etc.) ...
    Es heißt zwar immer, ein guter Stahlbauer kann alles bauen, aber wenn die Erfahrungen der Ingenieure nicht ausreichen, kann auch der Stahlbauer kein gutes Ergebnis abliefern ...

    Es zeigt sich hier mal wieder, dass die vielfach belachten "einfachen" Fähren, eben doch nicht so leicht zu bauen sind, wie man im allgemein meinen mag, da viele Dinge, im Vergleich zu Schiffen, eben nicht abgeleitet oder übernommen werden können.

    Manchmal kann es durchaus besser sein, 200.000 Euro mehr in die Hand zu nehmen und auf eine näher gelegene Werft, mit entsprechender, Jahrzehnte langer Erfahrung im Bau von Fähren, zurück zu greifen und nicht auf die Günstigste ...

    Die Schiffsdaten:

    Name: "Sankta Maria II"
    Eigner / Betreiber: Gemeinde Oberbillig
    Europanummer: 04813080
    MMSI: 211787990

    Länge über Klappen: 28 m
    Länge Rumpf: 17 m
    Länge der Klappen: 5,50 m

    Breite: 8,60 m
    Tiefgang leer / beladen: 0,50 / 0,85 m
    Freibord: ? m
    Seitenhöhe: ? m
    Gewicht: 54 Tonnen

    Tragfähigkeit: 25 Tonnen
    Transportkapazität: 6 PKW / 45 Personen / 25 Fahrräder
    2 Fahrspuren
    Fahrbahnbreite: 5 m

    Antrieb: 4x Elektromotoren (mit je 27 PS) auf 4 Schwenkpropeller
    Geschwindigkeit: max. 13 km/h / Durchschnitt: 7 km/h

    Bauwerft: Formstaal GmbH & Co.KG, Stralsund

    • Die Batteriekapazität ist ausgelegt für 13 Stunden Fährbetrieb + weitere 13 Stunden als Sicherheit
    • 2 unabhängige Batterieblocks aus je 12 Lithium-Polymerbatterien je 10,5 KW
    • 15 Solarmodule je 540 Watt (5,4 KW) für die Nachladung bei Tag
    • Elektromanagmentsystem mit verbesserter E-Ladetechnik

    03.04.2017: Kiellegung
    Bauzeit: ca. 6 Monate
    20.10.2017: Erstwasserung per Kran vom Gelände der MV Werften in Stralsund.
    20. - 28.10.2017: Probefahrten auf dem Strelasund ( einer Meerenge auf der Ostsee bei Stralsund)
    28.10. - 13.11.2017: Überführung im Bauch des polnischen Schubleichters "OL-4416" nach Metert an die Mosel
    14. - 23.11.2017: Erprobung und Tests, sowie SUK-Abnahme
    25.11.2017: Indienststellung und Taufe am Fähranleger Oberbillig (11:00 Uhr)
    Ab 10.12.2017 Fährbetrieb mit Einweisung der Fährführer
    05.05.2018: Großes Fährfest in Oberbillig und Wasserbillig

    Der Entwurf stammt von Schiffstechnik Buchloh aus Unkel am Rhein
    Baukosten: Nettopreis 1,5 Millionen Euro ( geplant: 1, 7 Mio Euro)
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    Geändert von faehrenfan (28.05.2018 um 22:14 Uhr)
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  6. #6

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    Deutschland Sankta Maria II - AF - 04813080

    Hallo,
    die Fähre zwischen Oberbillig und Wassrbillig in Aktion.
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