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Thema: Aktuelles von der Fähre Mühlheim am Main

  1. #11

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    Kein Mensch wird sich finden unter diesen Voraussetzungen wie es sich der Landkreis vorstellt dies Fähre zu betreiben.
    Da muss eine neue Fähre hin, die einer allein fährt und mit dementsprechenden Zuschüssen das man davon auch leben kann.

    Alles andere ist Schwachsinn.

  2. #12

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    Hallo Dampfmaschinist,

    soweit meine Infos reichen kann man diese Gierfähre alleine fahren. Es müsste sich also ein Fährmann finden, der bereit ist den Betrieb überwiegend alleine als "One-Man-Show" zu stemmen, das bedeutet mit Vorbereitung und Nachbereitung 16 Stunden jeden Tag dort zu fahren, an sieben Tagen in der Woche, macht also eine 112-Stunden Woche ohne freien Tag. Wenn der Fährmann sich wenigstens einen freien tag gönnen möchte, krank wird oder einmal Urlaub antreten möchte benötigt er eine Aushilfe die Geld kostet. Ich glaube kaum, dass diese Fährverbindung so viel Gewinn abwirft um auf einen halbwegs akzeptablen Stundenlohn zu kommen.
    Wenn die Verbindung nicht rentabel ist muss man sie beenden, warum sollen öffentliche Gelder dort hineingepumpt werden? Alternativ könnte der Landkreis oder die Gemeinden die Fähre auch als GmbH betreiben und einen Fährmann anstellen. Dies machen sie aber wahrscheinlich nicht weil es dann ein Defizitgeschäft wäre. Nimmt ein Pächter pro Überfahrt einen Betrag der ihm das Auskommen sichert wird die Fähre preislich unattraktiv.
    Ich glaube kaum dass man mit einer erneuten Ausschreibung einen Pächter findet.

    Gruß
    Chris

  3. #13

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    Vielleicht hat dieser Pastor ja Lust auf einen Standortwechsel:


  4. #14

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    Zitat Zitat von friederix Beitrag anzeigen
    Vielleicht hat dieser Pastor ja Lust auf einen Standortwechsel:

    ......und die Kirche übedrnimmt das Sponsoring

  5. #15
    Avatar von faehrenfan
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    Moin Chris,

    mir wäre neu, das die Gierseilfähre "Martha" mit nur einem Fährmann betrieben werden kann:
    Bisher waren immer 2 Mann für den Betrieb erforderlich.
    Die letzten Fotos / Videos, die ich gesehen habe, zeigen ja noch nicht mal eine automatische Festmachvorrichtung, die überhaupt die Grundlage für den Einmann Fahrbetrieb ist:
    Auch stand in dem Zeitungsberichten, das der letzte, jetzt gekündigte Pächter, in den 4 Stunden, wo der Fährbetrieb lief, jemanden zum festmachen eingesetzt hatte.

    Das Problem der Fähre wurde bereits hier benannt: Ein Kreis, der Tarife vorschreibt, von denen kein Privater leben kann, der Vorschreibt, wie, wo und was Du zu tun hast, sich im Gegenzug aber nicht beteiligen will.
    Schon bei der letzten Ausschreibung gab es eine Handvoll Bewerber, darunter mehrere Fährleute und Fährbetriebe, und alle haben zu den Konditionen des Kreises abgewunken weil unrentabel.

    Mit vernünftigen Tarifen, wovon man auch leben kann, einer funktionstüchtigen, zeitgemäßen Fähre, kann diese Fährstelle durchaus betrieben werden.
    Das olle Ding, die "Martha", ist verbraucht. Klar hält der Rumpf noch mehrere Jahre, wenn man noch ein bisschen daran arbeitet, aber sie ist einfach zu klein.
    Die Stellfläche auf Deck kann mit den modernen PKW und erst recht mit den großen SUV nur begrenz gefüllt werden, weil kein Platz ist.
    Die Gierseilanlage, an und für sich eine feine Sache, bremst die Fähre aus, weil zu langsam, deswegen ja auch ein lauter Dieselmotor der zwei Schottel Ruderpropeller antreibt:

    Da gehört eine breite und neuere Gierseilfähre hin mit Stellkapazität für 8 moderne PKW / SUV, einer Traglast um die 25 Tonnen, damit auch kleinere LKW mit genommen werden können, angetrieben von Elektromotoren in Ruderpropellern. Gerne als Gierseilfähre, dazu passend mit Stromversorgung über ein Kabel über die Hochseilmasten. Natürlich als Einmannfähre mit automatischer Festmachvorrichtung, automatischen Schranken und Fährklappen.
    Das wäre eine günstige und effektive Lösung, die dort Gewinnbringend fahren könnte.

    Gruß Alex
    ~~~ Fähren sind die schönste Art, Menschen miteinander zu verbinden ~~~ Mitfahrer für Fährentour gesucht ~~~

  6. #16

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    Hallo Alex,

    bezogen auf Deinen letzten Absatz tritt natürlich das Problem auf wer einen Neubau denn zahlen soll. Der Landkreis zieht sich ja bereits jetzt so gut es geht aus der Affäre und ein privater Betreiber wird diese Kosten nicht alleine stemmen konnen. Ich denke dass unter 1 Million Euro ein Neubau nicht zu erhalten sein wird, eher liegen die Kosten weit darüber da ja bei der von Dir vorgeschlagenen Technik die Stromversorgung errichtet werden muss und natürlich auch die Keile an den Rampen entsprechend verändert oder durch Neubauten werden müssen.
    Der einzig gangbare Weg wäre der, dass der Landkreis Geld für einen Neubau in die Hand nimmt und die Fährstelle dann zu einem für beide Seiten akzeptablen Preis samt Schiff und Infrastruktur verpachtet.

    Gruß
    Chris

  7. #17

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    Zitat Zitat von slowman Beitrag anzeigen
    Hallo Dampfmaschinist,

    soweit meine Infos reichen kann man diese Gierfähre alleine fahren. Es müsste sich also ein Fährmann finden, der bereit ist den Betrieb überwiegend alleine als "One-Man-Show" zu stemmen, das bedeutet mit Vorbereitung und Nachbereitung 16 Stunden jeden Tag dort zu fahren, an sieben Tagen in der Woche, macht also eine 112-Stunden Woche ohne freien Tag. Wenn der Fährmann sich wenigstens einen freien tag gönnen möchte, krank wird oder einmal Urlaub antreten möchte benötigt er eine Aushilfe die Geld kostet. Ich glaube kaum, dass diese Fährverbindung so viel Gewinn abwirft um auf einen halbwegs akzeptablen Stundenlohn zu kommen.
    Wenn die Verbindung nicht rentabel ist muss man sie beenden, warum sollen öffentliche Gelder dort hineingepumpt werden? Alternativ könnte der Landkreis oder die Gemeinden die Fähre auch als GmbH betreiben und einen Fährmann anstellen. Dies machen sie aber wahrscheinlich nicht weil es dann ein Defizitgeschäft wäre. Nimmt ein Pächter pro Überfahrt einen Betrag der ihm das Auskommen sichert wird die Fähre preislich unattraktiv.
    Ich glaube kaum dass man mit einer erneuten Ausschreibung einen Pächter findet.

    Gruß
    Chris
    Moin,

    es ist eine öffentliche Aufgabe Verkehrswege zur Verfügung zu stellen, in den Straßenbau werden auch laufend Gelder hineingepummt obwohl es keiner direkt bezahlt (über die Mineralölsteuer und KFZ Steuer natürlich schon).

    Ich denke, solange der Weiterbetrieb schon zu teuer erscheint, wir man keine riesigen Summen in einen Neubau investieren wollen. Vielleicht ist es politisch gewollt, die Fährverbindung einen langsamen Tod sterben zu lassen um Kosten einzusparen.

    Ein Mann Betrieb bedeutet nicht, dass nur eine Arbeitsstelle dafür vorgesehen ist, sondern dass einer alleine die Fähre betreiben kann. So teuer wie Arbeitsplätze in Deutschland nun mal sind, ist dies sicher eine Voraussetzung für einen wirtschaftlichen Betrieb.

    Dass die Abmessungen der Fähre zu klein geworden sind für die heutigen Fahrzeugbreiten bin ich gerne bereit zu glauben, ansonsten sehe ich wenig was ein neuer Stahlrumpf so viel besser kann als der existierende. Sicher könnte man ein paar Prozente Kraftstoff einsparen, aber ich bezweifel dass überhaubt schon mal jemand einen derartig schräg angeströmten Schuffsrumpf strömungstechnisch optimiert hat (wär ne schöne Masterarbeit...). Einen elektrischen Antrieb über Batterien halte ich für sehr teuer da wäre eine kontinuierliche Stromversorgung über ein/zwei hoch hängende Kabel die bessere Lösung. Wenn die Strömung dort niedrig ist, käme vielleicht auch ein Kabelleger so wie bei Kränen in Betracht.

    Grüße
    Dominik

  8. #18

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    Hallo
    Ein Elektroantrieb mit Überleitung so wie vormals in Hassmersheim zB
    Gruss Jozef

  9. #19

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    Hallo Dominik,

    natürlich ist es eine öffentliche Aufgabe Verkehrswege zur Verfügung zu stellen, eine Fähre fällt allerdings nur dann darunter, wenn diese über eine künstliche Wasserstraße führt (deswegen sind die Fähren am NOK beispielsweise kostenfrei). Kfz- und Energiesteuer tragen nur sehr indirekt dazu bei da Steuern im Gegensatz zu Abgaben nicht zweckgebunden eingesetzt werden dürfen und erst einmal im großen Topf mit Namen Haushalt verschwinden.
    Ein Neubau wäre sicher am Ende günstiger und zielführender da man den bestehenden, knapp 60 Jahre alten Rumpf verbreiten müsste und der Rumpf wohl auch nicht mehr im besten Zustand ist. Wahrscheinlich wäre es billiger eine neue Fähre zu bauen anstatt die alte Ponte zu modernisieren. Eine Fähre mit Batterieantrieb in ähnlicher Größe gibt es bereits in Betrieb, siehe HIER. Auch eine Oberleitungs-Fähre wie von Jozef erwähnt verursacht Investitionskosten da eben auch die Oberleitungsstruktur erst errichtet werden muss.
    Hinsichtlich Einmann-Betrieb sollte eigentlich schon klar sein was gemeint ist, aber der Fährbetrieb wäre mit einer modernen Einmann-Fähre an dieser Fährstelle mit zwei Mitarbeitern und einer Aushilfe durchführbar, wenn nicht sogar mit einer fest angestellten Kraft und ein bis zwei Aushilfen. Die Krux an dieser Sache ist halt, dass niemand Geld für einen Neubau in die Hand nehmen möchte oder kann. Der Landkreis will es nicht und ein möglicher Betreiber wird es nicht stemmen können.
    Ein weiteres Problem ist, dass in relativer Nähe zur Fährstelle eben auch Brücken vorhanden sind und ein Stammkundenkreis recht überschaubar sein dürfte. Ob dieser Kundenkreis dann ausreicht um bei erschwinglichen Fahrpreisen die Kosten zu decken und mittelfristig Gewinn abzuwerfen ist in meinen Augen auch fraglich. Mit 100 oder 200 Stammkunden wird es gerade in den Wintermonaten ziemlich unmöglich die Kosten zu decken.

    Gruß
    Chris

  10. #20
    Avatar von faehrenfan
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    Zitat Zitat von nikomid Beitrag anzeigen
    Moin,

    Dass die Abmessungen der Fähre zu klein geworden sind für die heutigen Fahrzeugbreiten bin ich gerne bereit zu glauben, ansonsten sehe ich wenig was ein neuer Stahlrumpf so viel besser kann als der existierende. Sicher könnte man ein paar Prozente Kraftstoff einsparen, aber ich bezweifel dass überhaubt schon mal jemand einen derartig schräg angeströmten Schuffsrumpf strömungstechnisch optimiert hat (wär ne schöne Masterarbeit...). Einen elektrischen Antrieb über Batterien halte ich für sehr teuer da wäre eine kontinuierliche Stromversorgung über ein/zwei hoch hängende Kabel die bessere Lösung. Wenn die Strömung dort niedrig ist, käme vielleicht auch ein Kabelleger so wie bei Kränen in Betracht.

    Grüße
    Dominik
    Moin Dominik, moin Chris,

    meine Idee mit dem Elektroantrieb bezog sich auf eine Versorgung der Fähre mit Strom über ein Stromkabel, welches parallel zum vorhandenen Hochseil und am Längsseil befestigt, zur Fähre führt. Am Hochseil könnte das Kabel mit beweglichen Rollen befestigt werden an denen das eigentliche Stromkabel in Schlaufen häng, die sich beim Übersetzen auseinander ziehen.
    Hab ich so schon an der Hochseilfähre in Wettin (Saale KM 71) gesehen. Jedenfalls könnte man so die vorhandene Infrastruktur der Hochseilanlage weiterverwendet.

    Der Fährenneubau müsste, da er ja größer werden soll, in Leichtbauweise entstehen. Die Rumpfform würde nach wie vor als Pontonrumpf ausgeführt, ohne den teuren Schnickschnack eines strömungsoptimmierten Unterwasserschiffs, da dies auf der kurzen Übersetztdistanz (von ca. 120 m), keinerlei Vorteil bringt.
    Die einzigen Aussparungen am kastenförmigen Pontonrumpf wären für die elektrischen Antriebspropeller nötig, damit diese nicht seitlich am Rumpf montiert werden müssen und sie nicht unterhalb des Rumpfes heraus ragen. Als Antrieb könnten 4x Kräuler Ruderpropeller mit Elektromotoren von 20 - 75 KW eingebaut werden. Die Elektromotoren sitzen dabei in den Gondeln unter Wasser.
    Damit hättest Du ausreichend Leistung um gegen die starke Strömung des Main auch bei Hochwasser anzukommen.
    Durch die Stromversorgung von Land aus, könnte auf eine aufwendige und teure Akkukapazität verzichtet werden, da nur ein relativ kleiner Notfallakku benötigt werden würde.

    Der Kostenfaktor für so eine Fähre mit den Abmessungen, geeignet für den Transport von 8 PKW und einer Tragfähigkeit um die 25 Tonnen, würde geschätzt zwischen 500.000 - 750.000 Euro in Deutschland kosten. Als frei fahrende, akkubetriebene Motorfähre liegen wir dann zum Vergleich bei 1,5 Mio. Euro.

    Und Dominik, um Deine Frage zum Rumpf noch genauer zu beantworten:
    Außer das der Neubau leichter wäre als der alte Rumpf, hätte er eine andere innere Aufteilung und wäre damit sicherer (Größere Leckstabilität, größere Kenntersicherheit) etc. alles was den modernen Sicherheitsvorschriften entspricht, auch zum Thema Brandschutz, Trennung der Motorenräume, der E-Räume, etc.

    Er wäre höher als der alte, hätte damit ein größeres Freibord, was zu einer besseren Wasserlage und einer geringeren Wellenempfindlichkeit führen würde, hätte eine größere Tragfähigkeit bei gleichen oder sogar geringerem Gewicht und damit einhergehend, eine größere Übersetzkapazität, so da auch LKWs, z.B. bis 25 Tonnen Einzellast, mitgenommen werden könnten.
    Du gewinnst damit eine Größere Auswahl an Fahrzeugen, die Du zusätzlich übersetzen kannst: Das wären normalen PKWs und 3,5 Tonner (Sprinterklasse), Wohnmobile, Wohnwagengespanne, 7,5 Tonner LKW im Nahverkehr, eventuell auch Bauern mit Ihren Traktoren ... alles mehr Einnahmemöglichkeiten.

    Und zum alten Rumpf sei gesagt:
    Dieser wurde Ursprünglich mal für eine Tragfähigkeit von 18 Tonnen gebaut. damit konnte damals bis zu 8 PKWs übergesetzt werden.
    Jetzt hat er, durch die ganzen Anbauten und Erweiterungen, nur noch 10 Tonnen Tragfähigkeit und Platz für max. 5-6 PKW's.

    Das vorhandene Stahldeck hält den Belastung der immer schwerer werdenden Fahrzeugen auf Dauer auch nicht mehr stand und müsste irgendwann, inklusive der stützenden Unterkonstruktion, ausgetauscht werden. Das ist auch bei der Fähre Rumpenheim vor ein oder zwei Jahren passiert ...
    Dazu kommt, das die Materialstärke des Rumpfes nicht unter 3 mm fallen darf, sonst müssen die Bleche getauscht werden. Bleche aufdoppeln darf man schon lange nicht mehr, würde den Rumpf sowieso nur schwerer machen.
    Alles in allem, wäre der Rumpf vielleicht noch gut für 10 - 20 Jahre, als private Wirtschaftsfähre, als Fähre für den öffentlichen Nahverkehr, nur noch an einer Fährstelle mit wenig Fährbetrieb und als Fahrrad und Fußgängerfähre ...

    @Chris: Was meinst Du, was an den Fährrampen geändert werden müsste ? Die "Martha" liegt doch schon mit ihren normalen Klappen entsprechend an, also kann dort jede normale Fähre auch anlegen.... Und eine automatische Festmachvorrichtung bedeutet nicht zwangsweise einen Umbau der Fährrampen:
    Es würde z.B. genügen, ein "Lochblech" an einer Seite der Rampe anzubringen, wo sich die Fähre mit einem Bolzen, der an der beweglichen Fährklappen montiert ist, einhängt.
    Diese "Lochblech" müsste nur in der Rampe verdübelt werden ...


    Gruß Alex
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