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Thema: Aktivisten blockieren den Main: Das ist die wichtige Botschaft dahinter

  1. #11

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    @Navico2 warum jemand in Seenot gerät ist egal ich wollte damit zeigen das viele Menschen selbst schuld an ihrer Not sind. Das heißt nicht das man sie sterben lassen darf. So sollte es nicht verstanden werden.

  2. #12

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    Liebe Forummoderatoren,

    bitte setzt diesem Thema ein Ende und entfernt bitte die den Forumsregeln nicht entsprechenden Beiträge.

    Vielen Dank.

  3. #13

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    In Seenot geratene werden normal zur nächsten Küste, Hafen gebracht. Und nicht in ein Wunschland. Michael.

  4. #14

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    HALLO RICHTIG ENDLICH EINER DER ES VERSTANDEN HAT
    GRÜß DICH PETER

  5. #15

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    Der Name "Seebrücke" und das Werbebanner "SAFE PASSAGE NOW!" sagt doch eigentlich alles. Es geht nicht um Seenotrettung, sondern um die Hilfe bei der Überquerung des Mittelmeeres.

  6. #16

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    Sollten doch die, die da den Main blockierten, und auch die Seenotretter, die indirekt die Schlepperbanden unterstützen doch einfach ihre Wohnung oder Haus, wie auch ihre Frauen umd Töchter den Flüchtlingen zur freien Verfügung stellen und glücklich werden. Die BRD hat seit 2015 genug Flüchtlinge aufgenommen, verwaltungstechnisch war das eh nicht mehr zu kontrollieren, wenn man bedenkt, daß unsere Polizei, die ja eigentlich für die allgemeine Sicherheit zu sorgen hat, seit der Wiedervereinigung auf die Hälfte der Einsatzkräfte von vor der Wiedervereinigung geschrumpft ist( Schwarze Null), glaubt man eigentlich nicht, daß diese Aktivisten in unserem unsicheren Land leben. Wenn unsere halb erwachsenen Kinder sich abends nicht mehr alleine in die Innenstädte trauen, läuft hier wohl was schief. Wenn man das Verhältnis von Frauen zu Männern bei den Flüchtlingen betrachtet, dann muss eigentlich jedem klar sein, daß hier keine Integration stattfinden wird. Und überwiegen junge männliche Flüchtlinge; gibt es in Afrika keine Frauen ?; oder geht es da nur jungen Männern schlecht?
    Ich weiß, daß die Diskussion am Forum vorbeigeht, aber musste mich jetzt auch mal dazu äußern.
    Gruß Tankermann.
    Geändert von Tankermann (11.08.2019 um 22:23 Uhr)

  7. #17
    Avatar von rolfgertsch
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    Hallo miteinander

    Auch in der kann man ein Lied singen. Immer wenn verteilt wird nehmen unsere Politiker freiwillig noch ein paar mehr.

    Wir haben hier Stadtteile, da schaut man sich rum wenn man mal ein europäisches Gesicht sieht. Offiziell hat die ca 25% Migranten, rechnet man aber alle welche mittlerweile den
    Pass besitzen dazu, dann werden wir Schweizer wohl nur noch 60% der Bevölkerung ausmachen.

    Geschätzte 80% Migranten (ich nenne sie bewusst nicht Flüchtlinge) besitzen kaum ein Bildungsstand und fassen hier nicht Fuss. Sie werden höchstens für Billigjobs ausgenutzt oder liegen dem Steuerzahler auf der Tasche.

    Aber was soll? Die Linken finden das es gut ist unseren Wohlstand zu teilen und die Jungen finden Multikulti gut, schliesslich kann man dann nach afrikanierscher Manier auf dem Boden sitzend mit den Afrikanern Hirse mit den Fingern essen und sich mit ihnen solidarisieren.

    Was ich aber auch sagen will ist das ich bei mir einige Frauen angestellt habe, welche aus Erithrea und Äthiopien stammen. Mit diesen Frauen habe ich beste Erfahrungen gemacht. Warum das? Weil sie hier nicht mehr von den Männern abhängig und unterdrückt sind und ihr Leben selbstbestimmt leben können. Und sie haben gemerkt "ohne Moos, nix los"

    Liebe Grüsse

    Rolf

  8. #18

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    hallo rolf das hat der freund ernst erb schon vor jahren gesagt warum wohl flieg ich mit dem hubschrauber wohl imm auf den mant rigi und tue mir das an antwort weil ich unter landsleuten sein will
    nun in belgien sehe ich nur noch leute mit provinz französisch du verstehst was ich meine in melnik nun gibt es kaum dergleichen komme ich dagegen nach sachsen zurück sehe ich zu 60% black und 10 % gelb der rest istweiss habe eine firma geefunden die mir meine 3 schifflein abkauft und hoffe dann meine letzten tage in portugal zu beenden die da haben verstanden was es heisst ohne moos nichts los in dem sinne peter vom kurpfalz
    ps. übrigens unser alter kongomann van bekeen ist bei mir als inspektor tätig--(luanda)

  9. #19
    Avatar von rolfgertsch
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    Hallo Peter

    Ja, ich habe Freunde in Belgien und auch die berichten das.

    Auch ich bin im Ursprung ein Migrant. Es ist erwiesen das Vorfahren von mir vor ca 1200 Jahren aus dem Norden in Helvetien hängen geblieben sind. Auf der Hochebene über Lauterbrunnen dem heutigen Wengen, fanden sie ein Platz der urbar gemacht werden konnte. Ursprünglich haben diese Leute im Norden Weiden geschnitten und Körbe geflochten. Für ein besseres Leben haben sie sich auf den Weg gemacht.
    Aber die Zeiten waren damals anders, erst mal ein Platz finden und dann aufbauen und ein bescheidener Wohlstand erarbeiten. Heute locken andere Annehmlichkeiten und falsche Anreize.

    Grüsse

    Rolf

  10. #20

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    Politische Themen arten leider meistens aus. Daher wird ein Mod hier eingreifen (müssen).

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