Aus "Rücksicht auf die Schiffsunternehmen": Streikpause angekündigt
Zum Streik in der Wasser- und schifffahrtsverwaltung schreibt Verdi in einer Pressemitteilung (http://www.verdi.de/presse/pressemit...8-5254008a33df) u. a.:
Aus Rücksicht auf die Schiffsunternehmen sei geplant, in einigen Bereichen eine Streikpause vorzunehmen, dazu gebe es Signale aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, die als erste Länder in den Streik getreten waren. Das weitere Vorgehen werde in diesen Tagen beraten. Es gebe jedoch langfristige Planungen, die notfalls in den Spätsommer hinein reichen, wenn der Bund nicht zum Einlenken bereit sei. Auch Ausweitungen der Streiks in anderen Bundesländern, wie beispielsweise in Schleswig Holstein, seien in der Planung.
Wenn wütende Schiffer auf streikende Schleusenwärter treffen , 47 Schiffe hängen vor Schleusen fest
"Absolutes Unverständnis" zeigt der Verband der Binnenschifffahrt für die Streiks der Angestellten aus der Schifffahrtsverwaltung.
Wenn wütende Schiffer auf streikende Schleusenwärter treffen
„Aus betrieblichen Gründen sind wir heute nicht mehr erreichbar“, verkündet der Anrufbeantworter des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Schweinfurt am Mittwoch.
47 Schiffe hängen vor Schleusen fest
Jetzt schlagen die Binnenschiffer Alarm
Guten Morgen,
die Braunschweiger Zeitung veröffentlichte einen Artikel über die in Wedtlenstedt "gestrandeten" Schiffer:
http://www.peiner-nachrichten.de/deb...id1075773.html
Ob sich die Angehörigen der WSV mit ihrem Streik auf dem Rücken der Schiffer einen Gefallen tun, ist doch sehr stark zu bezweifeln. Insbesondere wohl auch deshalb, weil sich die Politik einen feuchten Gerecht darum kümmern wird.
Ich meine, die Gewerkschaft wäre besser beraten gewesen, den Konsens zwischen WSV und Binnenschiffer zu suchen.
Mit Gruß
Berthold
Schleusen-Streik stoppt Schiffe auf der Mosel
Tagelang soll auf den Flüssen in Rheinland-Pfalz nichts mehr gehen. Die Gewerkschaft Verdi will Druck aufbauen für ihren Kampf um tausende Arbeitsplätze bei der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung.
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Kritik am Streik der Schleusenwärter , Schleuse zu in Iffezheim
Die Streiks an den deutschen Schleusen stoßen bei der Bundesregierung auf Unverständnis.
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IFFEZHEIM Ver.di hatte die Beschäftigten in der Schifffahrtsverwaltung zu einem mehrtägigen Streik aufgerufen
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Binnenschiffer ächzen unter Streik – Einige Schleusen wieder frei
Die Streiks an den Fluss- und Kanalschleusen stellen die Binnenschifffahrt in Deutschland weiter vor große Probleme.
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Schleusen-Streik legt Schifffahrt lahm
Der Streik der Schleusenwärter hat auch am Freitag den Schiffsverkehr auf Lahn, Mosel und Saar weitgehend lahmgelegt. Erstmals blieb die Mosel-Schleuse bei Trier zu, wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte. Sie wolle den Streik an der Mosel bis in den Samstag hinein fortsetzen, kündigte Sprecher Paul-Christian Koch an. An Lahn und Saar soll der Streik am Sonntag enden.
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Quelle: FOCUS Online
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Standpunkt Schleusen-Streik: Zeit zu Handeln
Der angelaufene Streik des Schleusenpersonals trifft mit Partikulieren, Hafenbetrieben und verlagerungswilligen Verladern eindeutig die Falschen. Darin sind sich Branchenverbände wie BÖB und BDB sowie Branchenkenner einig. Doch anstatt Solidarität mit den WSV-Beschäftigten zu zeigen oder in Selbstmitleid zu versinken, sollten sich die Betroffenen in kreativen Protestmethoden üben, um auf die eigene Lage hinzuweisen
Standpunkt Schleusen-Streik: Zeit zu Handeln
Quelle: Bonapart
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