Hallo Alex,


hallo miteinander,

es kann schmerzlich sein in den Spiegel zu schauen, aber mit Deinem beitrag hält´s Du genau diesen den Binnenschiffern vor Augen! - Da schliesse ich mich nicht aus.
Ich halte es auch schon jahrelang den mir bekannten, im BDB Tätigen vor, dass Öffentlichkeitsarbeit sich nur auf die eigen Kreise beschränkt. Aber: Nach der Auskunft dei mir gegeben wurde, hat unser Bundesverband nicht die Mittel um z. B. mal eine Werbekampagne in der täglichen Boulevardpresse oder in Zeitschriften zu schalten
Selber bin ich aber auch sehr reserviert gegen Funk und Fernsehen.- Ausnahme war bis jetzt die Reporterin der Main-Post, das Echo darauf habe ich als positiv empfunden.

Was nicht vergessen werden darf:
Wo kommen wir her? Jahrzehntelang als gebauchpinselte treue Vasallen der großen Reedereien, die ihr "Abfallprodukt" aus dem FTB den Partikulieren gegeben haben? Da war natürlich auch eine stillschweigende "Maulhalteparole" angesagt. Die Großen machen das schon. - Während dieser Hassliebe ist es den Partikulieren aber zum großen Teil auch recht gut gegangen = Kein Bedarf an Öffentlichkeitsarbeit.

Und noch die eigene Bequemlichkeit: Ich will doch nur in Ruhe Schiffle fahren und dabei fühle ich mich in diesem unserem allseits bekannten "Club" am Main bestens aufgehaoben. - Und da wurde und wird auch im regionalen Rahmen, Öffentlichkeitsarbeit betrieben, Radio, Fernsehen, Presse.

Grüße

Jürgen