Derjenige, der die Sondergenehmigung erteilt hat, mit diesem Verband, bei dem Wasserstand den Oberrhein und Gebirge zu durchfahren, gehört auch auf die Anklagebank.
Derjenige, der die Sondergenehmigung erteilt hat, mit diesem Verband, bei dem Wasserstand den Oberrhein und Gebirge zu durchfahren, gehört auch auf die Anklagebank.
Hallo Sprenk13,
am grünenTisch kann man prima mit solchen Einheiten um die schärfsten Ecken fahren, Kleinwasser, was ist das denn, Gegenverkehr, wird schon Platz machen.
Dazu haben wir ja jede Menge PS im Schiff, Bugstrahler nicht vergessen, per Handsteuer, so wie früher, wo man mit mehreren Händen das Schiff auf Kurs zu
halten versuchte, das geht heute mit dem kleinen Fingerdruck, so leicht.....
Ableichtern ist die einzige Möglichkeit diese vom Apotheker Grund weg zu bekommen.
Gruß Willy
Hallo, sprenk13!
Das stimme ich 100% zu.
C X und C IX vom Schubverband Johanna ENI: 2328144 geborgen.
Heute, am 22.12.2015 um 12.00 Uhr begannen die Bergungsarbeiten an den
festgefahrenen Leichtern C X und C IX.
Das Motorschiff C mit dem Leichter C I hatte schon gestern Nachmittag
an den Pfählen bei Germersheim-Sondernheim, Rheinkilometer 380,5 festgemacht.
Zuerst wurde C IX von der Johanna durch den Einsatz der 3 x 543 PS der Bug- und Heckstrahlanlagen vom
Leichter Johanna II und der Johanna seitwärts von der Kiesbank in das Fahrwasser gezogen.
Das Motorcontainerschiff Azolla ENI: 02329306 übernahm den GSL C IX und brachte ihn rückwärts zwei Kilometer
zu Tal fahrend nach Sondernheim zur Anlegestelle des Schubverbands C.
Danach machten Johanna und Johanna II am Leichter C X fest und nahmen ihn in den Verband.
Mit voller Kraft der Hauptmaschinen gelang es der Johanna, den Verband talwärts in das Fahrwasser zu drehen.
Danach wurde bergseitig mit dem Bugstrahlruder Richtung Fahrwasser geschoben.
Nachdem dieses Manöver wiederholt wurde, kam der Leichter C X gegen 13.30 Uhr von der Kiesbank frei.
Die Azolla übernahm wieder den Lieferdienst und brachte den geborgenen Leichter nach Sondernheim zu seinem Verband.
Gottfried Tulla des WSA Mannheim sicherte die Bergungsarbeiten bergseitig ab.
Die Schifffahrt an der Unfallstelle war ab 12.00 Uhr gesperrt.
Viele Grüße von Frank
Geändert von Frank-B (22.12.2015 um 22:06 Uhr)