@ ronald,
ich hab dazu mal einen Artikel geschrieben. Den schicke ich dir morgen per Email.
Gruss Norbert
@ ronald,
ich hab dazu mal einen Artikel geschrieben. Den schicke ich dir morgen per Email.
Gruss Norbert
Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.
Eugen Roth
Moin,
@ Norbert
stell den Artikel doch hier rein, ich glaube wir beißen nicht:-)
MfG
VINI
Moin VINI,
der ist in der Leinen Los erschienen und da habe ich keine Rechte zur Veröffentlichung.
Gruß Norbert
Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.
Eugen Roth
Hallo Zusammen,
ich will das Thema Schleppmonopol mal zusammenfassen.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schritt die Industrialisierung im Ruhrgebiet mit großen Schritten voran. Es entstanden immer mehr Zechen und Eisenhütten bzw. Stahlwerke. Was fehlte war die Infrastruktur, es gab schon Eisenbahnen die aber waren nicht ausreichend. So entstand die Idee eines Kanals vom Rhein zur Elbe.
Um diesen wurde im preußischen Landtag heftig gerungen. Die Kanalgegner waren Ostelbische Großagrarier und das Schlesische Kohlerevier. Es ging dabei um wirtschaftliche Interessen. Da eine Einigung schwierig war
wurde zunächst zwischen 1892 und 1899 der Dortmund-Ems-Kanal gebaut.
Während dessen Bauzeit liefen die Verhandlungen über die Rhein Elbe Verbindung weiter. Nachdem mehrere Gesetzesentwürfe im preußischen Landtag gescheitert waren, musste die Preußische Regierung der Opposition deutliche Zugeständnisse machen. Dazu gehörte eine angepasste Zollpolitik, Bau des Mittelandkanals nur bis Hannover, die Einführung von Schifffahrtsabgaben auf den neu zu bauenden Kanälen im Westen, sowie die Einführung des Schleppmonopols darauf.
Obendrauf wurden noch der Ausbau einiger Flüsse in Ostdeutschland und der Bau des Hohenzollernkanals die heutige Oder-Havel-Wasserstraße in das Gesetz mit hinein verhandelt. Auf diesen Flüssen und Kanäle in Ostdeutschland wurde kein Schleppmonopol und keine Schifffahrtsabgaben eingeführt.
Auf den neuen Kanälen im Westen war ein elektrisches Treideln wie am Teltow Kanal angedacht. Was zunächst nur auf der Weststrecke Mittellandkanals (Ems-Weser-Kanal) von Bergeshövede (Abzweig aus dem DEK) bis Hannover vorgesehen war. Die dafür notwendigen Grundstücke wurden mit erworben. Da die Tonnageleistung des Mittellandkanals nicht groß genug war um ihn mit der elektrischen Treidelei wirtschaftlich zu betreiben wurde davon abgesehen. Der Rhein-Herne-Kanal war aufgrund der zu erwartenden hohen Anzahl an Häfen und Verladeanlagen (in Spitzenzeiten 32 auf 45 Km) dafür ungeeignet.
Im Jahr 1911/12 wurde in Berlin bei der Schiffbauversuchsanstalt untersucht wie die Schiffspropeller der Schlepper auf die Sohle einwirken. Die Ergebnisse flossen in den Bau der neuen Boote mit ein.
Das Schleppmonopol wurde 1914 auf dem Rhein-Herne-Kanal, dem Datteln-Hamm-Kanal und 1915 auf dem Mittellandkanal eingeführt. 1930 folgte der Wesel-Datteln-Kanal, so ging das weiter bis 1939. Erst da kam dann auch der Dortmund-Ems-Kanal unter das Schleppmonopol. Es Endete am 31.12.1967, die Schifffahrtsabgaben wurden bis 2018 erhoben.
Im Jahr 1939 erreichte das Monopol seine größte Ausdehnung. In diesem Gebiet lagen über 1.000 Km Kanal mit 115 Häfen und Verladeanlagen.
Dazu gehörten die Schleppämter Duisburg-Meiderich (1914), Hannover (1915), Magdeburg (1938) und Emden (1939). Mit ihren zahlreichen Schlepperbetriebsstellen, Annahmestellen und der Logistik für den Betrieb und der Instandsetzung der Schlepper.
Gruß Norbert
Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.
Eugen Roth
@ Norbert,
wenn du ihn geschrieben hast, ist das ja DEIN Text, oder hast du da ein "Knebelvertrag" unterschrieben?
Ich war mal Mitglied vom Verein, dieser Vorstand sagte alles was ich erstelle gehört dem Verein. Es ging um die Wiemannschiffe.
Habe dem Verein zugesagt sie können gerne Kopien der Datenblätter bekommen, von mir aus auch schriftlich, das sie eine Schenkung sind.
Aber die Datenbank hab ich erstellt und die gibt es nicht.
Hätte ich dem zugestimmt, so hätte ich ohne Erlaubnis keine Daten eintragen können oder die Datenbank verbessern können.
Eine Einigung war nicht möglich. Sowar ich schneller wieder aus dem Verein als man kucken konnte.
Bei aller Freundschaft aber eine gewisse Selbstachtung gehört zum Leben mit dazu.
MfG
VINI
@Norbert; ich danke Dir für die Einleitung in die Materie.
Die zentrale Frage um euren Datensatz der Monopol-Schlepper (oder bessergesagt Einheiten) zu verstehen, ist die Namensvergabe - was ich hier formuliere sind keine Festellungen... eher Fragen:
1. Die Schlepper hatten keine Namen, sondern nur einen Buchstaben als Kennung und dahinter eine Zahl.
2. Die Kennungen lauteten D (für Duisburg), H (für Hannover), M (für Magdeburg), E (für Emden).
3. Soweit ich weiss stand M nach dem Krieg nicht mehr für Magdeburg, sondern für Minden (Ersatz für Hannover).
4. Ist die Zahl hinten eine Fortlaufende, oder versteckt sich in dieser eine Bedeutung (Nummernkreise)? Wurden Schiffsnamen/nummer ein zweites Mal vergeben, wenn das Schiff verlustig ging, abgewrackt oder verkauft wurde? Wie war das mit Umbauten (Dampf -> Diesel, etc-)?
5. Man findet auch manchmal eine 0 [Null... oder doch O] vor der Zahl. Was hat das für eine Bedeutung... und gab es Schiffe mit der Ziffer 1 und 01?
6. Gab es auch Schlepper die ganz normale Namen hatten?
7. Wie war das mit den angemieten Privatschleppern (von denen es wohl etliche gab). Wurden die 'Monopolisiert' (also Monopol-Erscheinungsbild, eventl. auch Namensänderung)? Und vor allem; gibt es über diese Schiffe bei Monopol eine Liste?
8. Gab es im Monopol-Fuhrpark auch andere Schiffe als Schlepper, wie z.B. Arbeitsschiffe, oder war das ein anderer Bereich, der mit Monopol nix zu tun hatte?
9. Gab es spezielle Bugsierer an den Schleusen für das zerlegen und Schleusen der Schleppverbände?
Fragen über Fragen. Aber wenn ich Monopol verstehen will, muss ich so was wissen - und ich bin sicher, die Monopol-Forscher haben die Antworten (keine Angst, ich werde deshalb noch kein Monopol-Forscher).
Gruß & Dank - Ronald;-)
Moin,
Bedeutung der Wasserstrassen und Kanäle
Quelle: Zeitschrift für Binnen – Schiffahrt 1915 Seite 44
„Wasserwege sind an sich von der höchsten Wichtigkeit
für die menschliche Kulturentwicklung. Wasserwege ersparen
dem Wirtschaftsleben gewaltige Jahressummen an Frachtkosten.
Wasserwege machen viele Dinge erst bewegbar und verwertbar,
die ohne sie tot und wertlos sind und bleiben.
Das ist zweifellos ein wichtiger und richtiger Satz!
Wasserwege verteilen das Wirtschaftsleben wie die Bevölkerung über
weite Flächen, während die Eisenbahnen zusammenziehend wirken.
Wasserwege wirken infolgedessen steigernd auf die Volksvermehrung,
während die industriellen und städtischen Zusammenziehungen hindernd wirken.“
Quelle: Zeitschrift für Binnen – Schiffahrt 1915 Seite 32
„Meine Herren, ich hatte bereits vorhin gesagt, daß wir nach Ausbau
der Kanalstrecke Hannover - Elbe einen großen deutschen Binnenschiffahrtsverkehr
bekommen werden.
Bisher haben wir eigentlich mehr oder weniger nur eine Schiffahrt auf einzelnen Stromgebieten gehabt.
Dies wird nach Fertigstellung der Kanalstrecke Hannover— Elbe anders werden.
Neben den Lokalverkehr wird ein durchgehender deutscher Binnenschiffahrtsverkehr treten,
und dieser wird an Ausdehnung vielfach den Lokalverkehr weit überflügeln,
weil er unter viel günstigeren Bedingungen arbeiten kann.
Bei ihm sind die Unkosten für Lade-, Umschlags- usw. Gebühren
verhältnismäßig viel geringer als bei dem Schiffsverkehr auf kür-
zeren Strecken, da sie sich auf größere Entfernungen verteilen.
Was für den Eisenbahnfrachtverkehr gilt, das muß auch für den
Binnenschiffahrtsverkehr gelten; nur auf kürzeren Strecken hat der
teurere Fuhrwerksverkehr mit der Eisenbahn konkurrieren können,
und ebenso wird bei Gütern, für welche die Beförderung zu Wasser
in Frage kommt, der Eisenbahnverkehr nur auf kürzeren Strecken
konkurrenzfähig sein. Bei größeren Strecken spielen die Kosten
für die Heranschaffung von Waren, die bei dem weitmaschigeren
Kanalnetz höher sind als bei dem engeren Eisenbahnnetz, keine so
erhebliche Rolle.“
Auf der Karte im Anhang ist der Mittellandkanal nicht fertig gebaut.
Links und rechts von Magdeburg ist ein „große Lücke“. An Hand der Lücke ist es leicht zu erkennen, was mit den Worten oben gemeint ist.
Schiffahrt, Wasserstrassen ein Blick
Wasserstrassen
Quelle; 1910 Schiffbau WELTAUSSTELLUNG IN BRÜSSEL Seite 48/ 49
Für die Binnenschiffahrt stehen 1905 ca. 10.000 km zur Verfügung.
„Diese Zahl hat sich von 1875 bis 1905 ziemlich unverändert er-
halten; denn wenn auch einige Hundert Kilometer neuer Kanäle
hinzugetreten sind, so hat doch die gleiche Anzahl älterer Wasser-
strassen kleiner Abmessungen ihre Verkehrsbedeutung vollkommen
verloren.“
Eine Gesamtstrecke die erhalten und ausgerüstet sein will.
Das Wasserstrassennetz soll aber auch noch erweitert und ausgebaut werden – wichtig.
Schiffahrt
Quelle; 1910 Schiffbau WELTAUSSTELLUNG IN BRÜSSEL Seite 48/ 49
„Nach den Aufzeichnungen der Reichs-Statistik lässt‚ sich fol-
gende Übersicht herstellen, die den Schiffsbestand am 31. De-
zember 1877 und 1902 angibt.
Die Zahl sämtlicher Schiffe von 17.653 im Jahre 1877 auf 24.839 im Jahre 1902,
also um 41 v. H., die Tragfähigkeit aber von rund 1.400.000 t auf 3.000.000 t,
also um 257 v. H. es gestiegen ist.
Sehr beachtenswert ist auch die Vermehrung der Dampfer, weil
sie zeigt, in wie ausgedehntem Masse die Schiffahrt sich der
neuzeitlichen mechanischen Kraft zur Fortbewegung bedient und
damit die Wasser-Güterbeförderung hinsichtlich der Schnelligkeit
und Zuverlässigkeit des Betriebes den Eisenbahnen nahebringt.
Die Zahl der Dampfer hat sich von 570 mit rund 35.000 Pferdestärken auf 2.604
mit rund 360.000 Pferdestärken gehoben; davon
waren 269 bzw. 1.192 Personendampfer, die übrigen, also 301 bzw.
1.412, Güter- und Schleppdampfer.“
Somit war die Binnenschiffahrt eine Wachstumsbranche und die Werften hatten wohl volle Auftragsbücher.
Ideale Vorraussetzung für die weitere industrielle Erschließung Deutschlands.
Der Kanalbau musste weiter voran getrieben werden.
Die Realisierung dieses riesigen Projektes des Kanalbaus lies sich mit normalen Mitteln
nicht realisieren.
Überall wurden Kanäle gebaut ob Kannada, England, Finnland, Frankreich, Belgien, Holland usw..
Eine Geldrückfluss/Refinanzierung war für solche Riesenprojekte zwingend notwendig.
Hilfsmittel zum Zweck war die Schaffung eines Schleppmonopols.
Ein Schleppmonopol zu bilden, war keine deutsche Erfindung man entschied sich nach langen Beratungen und Abwägungen für ein Model angelehnt an Belgien.
So nun bleibt noch die Frage: Was ist ein Monopol?
Ein Vorrecht, alleiniger Anspruch, alleiniges Recht, besonders auf Herstellung und Verkauf eines bestimmten Produktes.
Also "ein Monopol ausüben, ein Monopol auf etwas haben"
Das Wort Monopol für den Schleppbetrieb zu verwenden ist eigentlich zu kurz.
Richtig muss es lauten Schleppmonopol.
Das Wort Schleppmonopol bedeutet:
Das alleinige Recht haben den Schlepp- Transport auf den vorher festgelegten Wasserstrassen/Kanälen durchzuführen.
(Dies schließt natürlich „Hilfsmittel“ wie die Anmietung von Mietschlepper zur Erledigung
der gestellten Transportaufgaben ein.)
Damit sind wir in meiner kurzen und knappen Darstellung durch, die natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat.
Für mich bleibt ein Frage offen: Warum werden die Wasserstraßen, die dazugehörigen Brücken und natürlich die Binnenschiffahrt so stiefmütterlich behandelt?
Bleibt mir nur noch eins zu erklären, die Kopien können frei zur privaten Verwendung genutzt werden. Ich brauche kein Copyrihgt.
MfG
VINI
Hallo,
will nichts dem Norbert vorwegnehmen; zu #26, Punkt 9: 1951 bugsierte ein kleiner Monopoler mit Voith-Schneider-Antrieb im Bereich der Oberhausener Schleuse die Schleppkähne, machte seine Arbeit immer im Rückwärtsgang. selbst gesehen.
Gruß, Walter
Moin,
1. Die Schlepper hatten keine Namen, sondern nur einen Buchstaben als Kennung und dahinter eine Zahl.
Der Name ist die Monopol Registrierung und auch gleichzeitig der Name. Buchhalterisch war es eine Notwendigkeit so zu verfahren.
Somit war es egal wo er eingesetz war, man brauchte wegen einem Schiff nicht gleich eine neue Schiffsliste zu erstellen.
418 der Name und ein Zusatz = D 418. Auf den Kanälen war D 418 zu sehen und so auch für viele der Name.
2. Die Kennungen lauteten D (für Duisburg), H (für Hannover), M (für Magdeburg), E (für Emden).
Ja, fehlt noch Braunschweig und Minden, zu beachten immer unter der Zeittafel Braunschweig gegründet 1945 geschlossen 1948.
Also war das B nur die drei Jahre gültig.
3. Soweit ich weiss stand M nach dem Krieg nicht mehr für Magdeburg, sondern für Minden (Ersatz für Hannover).
Genau, in Hannover war das Schleppamt so stark zerstört, ein scneller Aufbau wäre nicht möglich. So wich man nach Minden aus.
4. Ist die Zahl hinten eine Fortlaufende, oder versteckt sich in dieser eine Bedeutung (Nummernkreise)? Wurden Schiffsnamen/nummer ein zweites Mal vergeben, wenn das Schiff verlustig ging, abgewrackt oder verkauft wurde? Wie war das mit Umbauten (Dampf -> Diesel, etc-)?
Anfangs hat Monopol fortlaufen nummeriert, später nicht mehr haltbar. Mit zunehmender Größe waren Strukturmaßnahmen nötig. Dort kommt in der Zeitachs hier nach und nach Material. War ja jetzt erst beim WK I.
5. Man findet auch manchmal eine 0 [Null... oder doch O] vor der Zahl. Was hat das für eine Bedeutung... und gab es Schiffe mit der Ziffer 1 und 01?
Ja ist komisch, hab mich damals auch gewundert. Ein O gab es nie. Haben leider in Osnabrück kein Schleppamt aufgemacht
1928 wurde ein neue Struktur eingeführt
Nr. 1 bis 99 schwere Dampfschlepper
Nr. 100 bis 199 leicht Dampfschlepper
Nr. 200 bis 299 schwere Dieselmotorschlepper
Nr. 300 bis 399 leichte Dieselmotorschlepper
Nr. 400 bis 499 Sauggasmotorenschlepper
Nr. 500 bis 599 angekaufte alte Dampfschlepper
DB 1 bis DB 99 Dieselbarkassen
Hochdruckschlepper gab es damal noch nicht. Um nicht wieder die ganze Flotte neu zu struktuieren und umzubenennen
führte man die die Null für diesen Schleppertyp ein D 018. Warum eine Null? mir unbekannt
6. Gab es auch Schlepper die ganz normale Namen hatten?
Nein.
7. Wie war das mit den angemieten Privatschleppern (von denen es wohl etliche gab). Wurden die 'Monopolisiert' (also Monopol-Erscheinungsbild, eventl. auch Namensänderung)? Und vor allem; gibt es über diese Schiffe bei Monopol eine Liste?
keine Ahnug, dies müsste man versuchen mit Bildern zu belegen. Listen gab es aber die waren nicht dauerhaft führbar, da Mietschlepper kamen und gingen. Außerdem hat man dort anscheinend auch erstmal durchnumeriert später Nummern nach Maschinenleistung. Ich habe ein paar der Berichte aber garantiert nicht durchgängig.
8. Gab es im Monopol-Fuhrpark auch andere Schiffe als Schlepper, wie z.B. Arbeitsschiffe, oder war das ein anderer Bereich, der mit Monopol nix zu tun hatte?
Arbeitschiffe gab es. Und nein siegehörten zum normalen Bestand der Schleppämter ach hier war eine Versetzng möglich und üblich.
9. Gab es spezielle Bugsierer an den Schleusen für das zerlegen und Schleusen der Schleppverbände?
Kann ich dir nicht beantworten, bekannt ist mir jedenfalls nicht. da mussten glaube ich die Besatzungen auf beiden Schiffen ran.
MfG
VINI
Moin,
Nachtrag:
Ja eine Neuvergabe des Namens wurde praktiziert und auch durchgeführt. Egal ob verkauft, verschrott usw.
Beispiel 3x M 400
Ein Sauggasschlepper blieb im 400 Nummernblock so lange er ein Sauger war, wurde er umgerüste auf Diesel wechselte er in den 200er Bereich,
da er ja kein leichter Motorschlepper war.
Versteckte Hinweise und spezielle Nummernkreise in dem Sinne nicht.
Meinst du die 1928er Struktureinführung dann ja.
MfG
VINI