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Thema: Ergänzungen - Gebr. Grieshaber

  1. #1
    Moderator Avatar von Andy
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    Deutschland Ergänzungen - Gebr. Grieshaber

    Hallo miteinander,

    solltet Ihr Ergänzungen, Richtigstellungen, etc. zu den Schiffen der Reederei Gebr. Grieshaber haben, bitte in diesen Bereich einstellen.

    Danke für Eure Mitarbeit.

    Grüße Andy

  2. #2
    Super-Moderator Avatar von Poettekucker001
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    Moin

    Laut IVR 99 sind die Baudaten so:

    Baujahr : 1972
    Erbaut in :
    Bauwerft : Wilsa Shipyard, Gdansk

    Oggersheim 4303070

    Baujahr : 1969
    Erbaut in :
    Bauwerft : Hilgers AG, Rheinbrohl

  3. #3
    Moderator Avatar von McRonalds
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    Grieshaber kaufte so um 1966 die zehn Krupp Schwerlastflösse. Hat jemand genauere Info? Ganz identisch scheinen sie nicht zu sein, es gab wohl zwei 'Endstücke'. Wie groß waren sie - und warum wurden sie so schnell verkauft? Und was wurde dann bei Grieshaber aus ihnen? Ich finde sie hier in der Liste nicht. Groß in Erscheinung sind sie wohl nicht mehr getreten.

    Gruß & Dank - Ronald;-)

  4. #4
    Moderator Avatar von Norbert
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    Ronald,

    was ich aus Erzählungen weiss, dass Schubboot Herkules mit dem Lastrohrfloss davor war nicht der schnellste Verband. Durch die Bauweise der einzelnen Sektionen ist es wohl nicht so Strömumgsgünstig wie ein normaler Schubverband gewesen.

    Ich denke die von dir benannten Sektionen waren mit dem Ankergeschirr ausgerüstet.

    Im Kanal war das Lastrohrfloß von Wintrans unterwegs, die Behälter müssten von der Bauart ähnlich gewesen sein. Vielleicht kann unser Navico2 was dazu sagen

    Ich hab 1973 mit der Schifffahrt angefangen da gab es den Verband von Krupp nicht mehr.

    Gruß Norbert
    Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum.
    Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.

    Eugen Roth

  5. #5
    Avatar von Cuxi
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    Standard Schwerlastfloss

    Moin, moin;
    das müssten ja dann diese sein; IVR 1969.
    MfG
    Helmut
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  6. #6
    Moderator Avatar von Norbert
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    Deutschland Schwerlastfloss

    Die Teile GG 1 und GG 10 im IVR 1969, sind die Endstücke 19,75 x 15,00 x 2,60 m mit dem Ankergeschirr.
    Auf dem Foto Schwerlastfloss liegen die Beiden Endstücke mit einem Mittelstück im Ruhrorter Eisenbahnbassin.
    Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum.
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    Eugen Roth

  7. #7
    Moderator Avatar von McRonalds
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    Bei der Größte 500 t Tragfähigkeit: alle Achtung. Trotzdem scheint sich das System nicht bewährt zu haben, wie Norbert schreibt.

  8. #8
    Moderator Avatar von Norbert
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    Standard Schwerlastfloss

    Ronald,
    10 x 500 t = 5.000 t, dahinter Schubboot Herkules mit 2 x 620 Ps

    Die Manntrans Leichter 1 - 8, Typ Europa 70 x 9,50 x 3,00 m, 1.630 t (Verband 176 x 19 m, 6520 t) Schubboot Mannesmann I mit 2 x 900 Ps. Obwohl der Mannesmann Verband breiter und tiefer war, lief er deutlich besser.
    Die alten Kollegen haben erzählt das sie den Krupp Verband auf einer Bergfahrt zweimal überholt haben. Das erste mal kurz hinter Rotterdam und das zweite mal kurz vor Rheinhausen.
    Dazwischen lag ein kompletter Umlauf Duisburg - Rotterdam - Duisburg.
    Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum.
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    Eugen Roth

  9. #9
    Moderator Avatar von McRonalds
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    Gab's die Schwerlastflöße nicht schon bevor das Schubboot da war? Ich meine, ich hätte mal so was irgendwo gelesen. Wurde das Teil, bzw. die Teile zuerst geschleppt?

  10. #10
    Moderator Avatar von Norbert
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    Standard Schwerlastfloss

    Die Flossteile sind 1957 - 1959 auf der Ruhrorter Schiffswerft gebaut worden. In dem Link in #6 hat Waterman ganz oben folgendes geschrieben

    Zitat: "Im Januar 1958 fanden die erste Schubfahrten mit den sogenannten 'Schwerlastflösse" von Reederei Krupp statt. In die erste Jahre wurden diese Schubleichtern noch geschubt von zwei Schleppboote welche an der Hinterseite an Backbord und Steuerbord festgemacht hatten.
    Im Jahre 1959 kam der Schubboot Hercules als erste Schubboot der Reederei Krupp in Fahrt. Bis 1966 wurde meistens mit Erz zwischen Rotterdam und Rheinhausen gefahren.
    In 1966 wurden diese kleine Leichter ausrangiert und mann stellte um auf die damals gängige Leichter im Europa-Mass."

    Das ist die Anwort auf deine Frage.
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    Eugen Roth

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