Hallo Binnenschifffreunde,
zum dem hier habe ich leider keine Info - da bin ich (mal wieder) auf die Hilfe der Datenbankbesitzer angewiesen.
Gruß - Ronald;-)
Hallo Binnenschifffreunde,
zum dem hier habe ich leider keine Info - da bin ich (mal wieder) auf die Hilfe der Datenbankbesitzer angewiesen.
Gruß - Ronald;-)
Geändert von Joana (27.10.2025 um 11:32 Uhr)
Schiffsdaten:
Name: Rhenania 40
Ex-Name: Emma
Eigner: Rhenania Rheinschiffahrtsgesellschaft m.b.H. Homberg-Rotterdam
Länge: 61,65 m
Breite: 8,75 m
Tiefgang: 2,14 m
Tonnage: 748,6 t
Baujahr: 1890
Bauort: Stormpolder
Im Rheinschiffsregister 1963 ist kein Rhenania 40 gelistet.
Von den dazwischen liegenden Registern habe ich die die passenden Seiten nicht zur Hand.
MfG Helmut
Das Bild ist um 1938 aufgenommen. Gruß - Ronald;-)
P.S.: Danke für die Informationen.
Das Foto rechts in #1 vom GSK Rhenania 40 ist im Handelshafen des Stadthafen Gelsenkirchen aufgenommen. Dieses Foto liegt bei der BAW mit der Kennung HB10225.
Ganz links hinter dem Eisenbahnwagon befindet sich das Speichergebäude der Firma Rhenania. Dort begann der Hafenbetrieb am 13. Juli 1914 mit dem Motorsegler Elisabeth, vier Tage vor der offiziellen Freigabe des RHK. Heute wird dieses Gebäude von der Firma Mühle Rüningen genutzt.
Das Foto ist nach dem 2. Weltkrieg aufgenommen. Im Originalbild befindet sich im Hintergrund rechts ein Silo der Firma Müllers Mühle. (Hinter den Blättern)
Dieser Silo besteht aus ehemaligen Rumpfsektionen für deutsche U-Boote Typ XXI und ist heute noch in Betrieb.
Diese Sektionen sind während des Krieges in der Kesselschmiede "Orange" mit Sitz am Industriehafen Gelsenkirchen gefertigt worden.
Zwischen dem ehemaligen Fertigungsort und dem heutigen Standort sind es nur wenige Hundert Meter Luftlinie.
Zu fällen einen schönen Baum, braucht 's eine halbe Stunde kaum.
Zu wachsen, bis man ihn bewundert, braucht er, bedenk' es, ein Jahrhundert.
Eugen Roth
Meiner Meinung nach ist das das zweite Schiff mit diesem Namen, in der Zeit von WWI gab's wohl schon mal einen...
Moin, moin;
Rhenania 40 gab`s wohl nur einmal.
Im RR 1914 ist Rhenania nur mit 10 Schleppkähnen vertreten; die höchste Ordnungszahl 14.
Rhenania 40 erscheint erstmalig im RR 1926, da aber 41 und 42 bereits im Nachtrag 1919 bzw. 1920 genannt werden, kam Rhenania 40, ex Emma, vermtl. auch um diese Zeit zu Rhenania,
sowie bei De Binnenvaart.nl angegeben.
MfG
Helmut
RR 1898-1904: Emma; Louis Welkerling, Rotterdam
RR 1906-1910: Emma; H. van den Brink, Rotterdam
RR 1912: Emma; H. van den Brink, Rijswijk
RR 1914: Emma; Naaml. Venn. Maatschappij Rijnschip "Emma", Rotterdam
RR 1926/1935: Rhenania 40, ex Emma
IVR 1951/1956: Rhenania 40; Reg. 9/628 1947 Ruhrort
IVR 1963: Enjo, ex Rhenania 40; E. Langius, Amsterdam; Reg.: 5822 B 1962 Amsterdam
De Binnenvaart.nl
1920: Rhenania 40, Rhenania Rheinschiffahrts-GmbH in Homberg
1962: Enjo, Wed. E. Langius - Van Komen in Amsterdam
1968: Enjo, J. van der Vaart in Amsterdam
1972: Enjo, J. van der Vaart in Amsterdam
Sieht wohl so aus. Vielleicht habe ich auch etwas durcheinander gebracht wegen des Vor-Namens EMMA - da gab's nämlich noch einen Rhenania Kahn der mal so hiess. Vielen Dank.
Nee, ich habe ihn mir MARIA -> RHENANIA 30 verwechselt. Da habe ich sogar vertauschte Schiffsdaten. Sorry bin erst am Anfang meiner Kahn-Zusammenstellung.
Langsam blicke ich bei der Nummerierung der RHENANIA Schleppkähne durch (ist so ähnlich wie bei den EXPRESSen - sind nach Niederlassungen geordnet - und das Ganze wurde mal reformiert). Leider haben wir z.Z. technische Probleme mit unserem Haupt-Diskussions-Thread über die Rhenania-Flotte (ich hoffe Gerhard kann das lösen). Aber auf ein paar Tage kommt's jetzt auch nicht mehr an. Gruß - Ronald;-)