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Thema: Schifffahrtsgewerbe reagiert massiv verärgert auf Streikaufruf

  1. #221

    Deutschland Minden-Lübbecke: Erneuter Streik der Schleusenwärter ab Dienstag

    Minden/Kreis-Minden-Lübbecke(mr) Der Streik an den Schleusen hat die Schifffahrt zum Erliegen gebracht.

    Minden-Lübbecke: Erneuter Streik der Schleusenwärter ab Dienstag
    https://binnenvaartlog.nl

  2. #222
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    Ja dann hoffe ich das ab Dienstag sich die Schiffer zur vollen Std zum "Blasen" sprich typhoon Drucken versammeln!!!
    Und wenn's schlimmer wird machen wir Selbstbedienung !!! Sportboot-Schleusen teilweise ja auch! :-)

    Eine "ruhige" Woche Wunsch ich uns allen
    Geändert von Gerhard (22.07.2013 um 11:16 Uhr) Grund: Freigeschaltet

  3. #223

    Standard Schöne Grüß vom Main

    Schöne Grüße vom Main
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    Geändert von Heidi Franz (22.07.2013 um 14:48 Uhr) Grund: Bild eingebunden und etwas Text zugefügt

  4. #224

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    Hallo zusammen




    Naja das müsste wohl eher WSV und VerDi heißen.


    VG Padler
    Geändert von Heidi Franz (22.07.2013 um 14:49 Uhr) Grund: Zitat entfernt, weil unnötig, da direkte Antwort
    Es scheint so als ob die besten Schiffer an Land stehen und Fotos machen! Pro Null Promille in der Binnenschifffahrt für die gesamte Besatzung! und Contra Schleusenstreik!

  5. #225
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    wie war das noch : ES IST STAU UND WIR FAHREN VORBEI !

    GRUß HERBERT N.
    Geändert von Stadt_Aschaffenburg (22.07.2013 um 11:47 Uhr) Grund: freigeschaltet

  6. #226
    Avatar von Heidi 1920
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    Hallo,
    Mal wieder das alte Problem, einer macht was, und nur gejammer.
    Axel

  7. #227
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    Schifffahrtspolizeilicher Hinweis Nr. 93/2013 vom WSA Regensburg:
    über Behinderungen bei Schleusen bzw. Außerbetriebnahmen von Schleusen infolge von Streik

    Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di wird den Streik der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes auch weiterhin unbefristet fortsetzen. Davon ist ab Dienstag, den 23.07.2013, 06:00 Uhr auch wieder das Wasser- und Schifffahrtsamt Regensburg betroffen.

    Auf Grund dieses Streiks wird es bei den Schleusen im Bereich der Bundeswasserstraße Donau

    - Bad Abbach, Donau-km 2397,2,
    - Regensburg, Donau-km 2379,7,
    - Geisling, Donau-km 2354,3,
    - Straubing, Donau-km 2322,0
    - Kachlet, Donau-km 2230,6 und
    - Jochenstein, Donau-km 2203,2

    zu Behinderungen und Außerbetriebnahmen der genannten Schiffsschleusenanlagen kommen.

    Nach jetzigem Kenntnisstand sind voraussichtlich folgende Schleusen in der Zeit vom 23.07.2013, 06:00 Uhr bis 24.07.2013, 06:00 Uhr wie folgt besetzt:

    Schleuse Bad Abbach am 23.07.2013 von 06:00 Uhr bis 14:00 Uhr, sowie am 23.07.2013, von 22:00 Uhr bis 24.07.2013 06.00 Uhr

    Schleuse Regensburg am 23.07.2013 von 06:00 Uhr bis 14:00 Uhr, sowie am 23.07.2013, von 22:00 Uhr bis 24.07.2013 06.00 Uhr

    Schleuse Geisling am 23.07.2013 von 14:00 Uhr bis 24.07.2013, 06:00 Uhr,

    Schleuse Straubing am 23.07.2013 von 14:00 Uhr bis 24.07.2013, 06:00 Uhr,

    Schleuse Kachlet am 23.07.2013 von 22:00 Uhr bis 24.07.2013, 06:00 Uhr.


    Über den weiteren Streikverlauf der Beschäftigten des Wasser- und Schifffahrtsamtes Regensburg liegen derzeit keine Erkenntnisse vor.

  8. #228
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    Zitat Zitat von Heidi 1920 Beitrag anzeigen
    Hallo,
    Mal wieder das alte Problem, einer macht was, und nur gejammer.
    Axel

    Wie kann man nun was gegen machen? Also waere dabei!
    Geändert von Gerhard (22.07.2013 um 17:47 Uhr) Grund: Freigeschaltet

  9. #229
    Vorstand Binnenschifferforum hilft e.V. Avatar von Stadt_Aschaffenburg
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    Streik der Schleusenwärter geht in die dritte Woche

    BDB-Präsident Hötte: „Unbeteiligte werden in eine Art Geiselhaft genommen. Das Streikrecht gehört auf den Prüfstand!“

    Der Aufruf der Gewerkschaft ver.di an die Mitarbeiter der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV), in dieser Woche erneut in weiten Teilen des Wasserstraßennetzes die Arbeit an den Schleusen nieder zu legen, empört das Binnenschifffahrtsgewerbe. „Nur weil der Streik bisher nicht die gewünschte Wirkung auf die Bundesregierung gezeigt hat, kann die Gewerkschaft den Arbeitskampf auf dem Rücken der Binnenschifffahrt nicht beliebig verlängern!“, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB), Georg Hötte, heute in Duisburg.

    „Ich halte es für unverantwortlich, dass durch diese Arbeitsniederlegungen eine komplette Branche, die in keiner Weise in die tariflichen Auseinandersetzungen involviert ist und auch keinen eigenen Beitrag zu Lösung des Konflikts leisten kann, derart in Mitleidenschaft gezogen wird. Da im Bereich der Bundeswasserstraßen keine Umfahrungsmöglichkeiten bestehen, werden Schifffahrtsunternehmen aus weiten Teilen Europas in eine Art Geiselhaft genommen. Die Gewerkschaft entscheidet in Gutsherrenart, ob und wann Transportaufträge noch durchgeführt werden können“, so Hötte weiter. Dadurch leidet nicht nur der Verkehrsträger Binnenschifffahrt, der auf seinem wirtschaftlichen Schaden sitzen bleibt. Es wird auch der gute Ruf als verlässlicher und planbarer Logistikpartner bei der verladenden Wirtschaft aufs Spiel gesetzt.

    In einem Appell an Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich bittet BDB-Präsident Georg Hötte, zu reagieren und dem Streik der WSV-Mitarbeiter so schnell wie möglich ein Ende zu bereiten. Er bittet zudem innerhalb der Bundesregierung um Prüfung, wie Streiks im Bereich sensibler, volkswirtschaftlich relevanter Infrastrukturen – hierzu zählen neben den Wasserstraßen und den Häfen auch Flughäfen oder das Schienennetz – durch eindeutige gesetzliche Regelungen auf einen vertretbaren und zum Streikziel verhältnismäßigen Umfang reduziert werden können.

    Neben bereits heute erfolgten Arbeitsniederlegungen an der Main-Donau-Wasserstraße, sollen ab morgen erneut für mehrere Tage u.a. das komplette westdeutsche Kanalgebiet mit einem jährlichen Transportvolumen von bis zu 50 Mio. Tonnen sowie der Mittellandkanal und der Elbe-Seitenkanal bestreikt werden.

  10. #230

    Deutschland Streik an Schleusen in Berlin und Brandenburg

    Wieder Streiks in der Region, diesmal in der Schifffahrt. Ab Donnerstag sollen alle Schleusen in Berlin für drei Tage bestreikt werden.

    Streik an Schleusen in Berlin und Brandenburg
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