Es scheint so als ob die besten Schiffer an Land stehen und Fotos machen! Pro Null Promille in der Binnenschifffahrt für die gesamte Besatzung! und Contra Schleusenstreik!
Die Zeit der Nadelstiche im Arbeitskampf der Schleusenwärter ist vorbei. Die Gewerkschaft droht mit einer Totalblockade der gesamten Binnenschifffahrt – und fordert den Verkehrsminister zu Dialog.
Deutschland droht auf Flüssen der Totalstreik
https://binnenvaartlog.nl
Hi,
tja, das bedeutet dann wohl, daß man als Binnenschiffer oder der Binnenschifffahrt nahe stehender auch keine SPD mehr wählen kann, denn das ganze Team, das Verdi führt und für die Streiks verantwortlich zeichnet, ist eindeutig der SPD zuzurechnen, teilweise sogar dem direkten Umfeld von Peer Steinbrück.
Adieu gute alte Zeit!
LG
Micha
Schippers willen Merkel's ‘Machtswort' tegen sluisstakingen
Quelle: schuttevaer
Inhalt: Schiffer fordern Merkels Machtwort gegen Schleusensperrungen.
Gruß
Arnold
Beste vrienden der binnenvaart,
Al sinds weken vechten de duitse verkeersminister Peter Ramsauer en de werknemers vakbond Verdi hun strijd op d rug van binnenvaartonderneming uit. Briefen, oproepen en appellen aan de partijen om weer aan de onderhandelingstafel te gaan zitten, bleven tot nu toe zonder resultaat. De gevolgen hiervan zijn enorme verliesen bij binnenvaartondernemingen uit Duitsland, maar ook uit Nederland, Belgien en andere binnenvaart landen.
Het begrip voor de vorderingen van de sluismesters was al in het begin vrij laag. Inmiddels is dit omgeslagen naar woede en frustratie. Binnenvaart ondernemers, maar ook bevrachters en verladers hebben geen begrip meer voor deze stakingen.
Op donderdag 22. augustus staat bij Verdi een grote demonstratie in Minden op de agenda. Belangrijkste spreker zal daar Frank Bsirske, de bonds voorzitter van Verdi zijn.
Als allgemeen directeur van Bargelink.com en uitgever van de duitse nieuwsdienst Bonapart.de roep ik nu alle ondernemers, verladers en branche-vertegenwordigers op, ook naar Minden te komen. Doel moet het zijn, de door deze stakingen veroorzaakte zeer, zeer ernstige situatie van de binnenvaart duidelijk te maken! Het gaat me duidelijk niet om ruzie te maken met de stakers, maar de zorgen en nood van de (meestal) familie bedrijven duidelijk te maken. Het feit, dat Frank Bsirske in Minden aanwezig zal zijn, zal zeker ook de landelijke pers naar Minden lokken. Dit is dé gelegenheid, om de binnenvaart op de agenda te brengen!
Alle binnenvaarders, bevrachters, verladers en branche-vertegenwordigers zijn opgeroepen, naar Minden te komen, en met vooral vlaggen, maar ook posters, spandoeken, seinfluitjes en fanfaren hardop, maar vreedzaam hun protest tegen deze onaannemelijke situatie te protesteren. Schepen die dichtbij kunnen liggen, mogen ook met hun typhon hun protest tot gehoor brengen!
De opening van de Verdi bijeenkomst vind plaats om 11.00 uur op “Kanzlers Weide” (zie kaart) en gaat dan verder met twee optochten door de Mindener binnenstad naar de Schlagde (zie kaart). Daar zal van 13.00 tot 15.00 uur de hoofd betoging plaats vinden.
Belangrijk is, dat zoveel mensen als mogelijk naar Minden gaan komen. Verdi verwacht namelijk ca. 1.000 (duizend) stakers van de WSD. Dus met een groep van 5-10 vrouw/man gaan wij daar ten onder. Dit bericht dus ook graag verder verspreiden!
Met vriendelijke groeten en hopelijk met veel mensen tot donderdag in Minden.
Axel Götze-Rohen
https://binnenvaartlog.nl
Hallo,
als Ergänzung zum letzten Beitrag sehe ich das Folgende und wurde gebeten es hier einzustellen:
"Hallo Herr Firmbach,
Sie sind doch im BischiForum aktiv. Können Sie das über das Forum verteilen lassen?
Die Leute sollen sich mit Trillerpfeifen und Fußballtröten und Pressluftfanfaren aufmachen !
Das meine ich ernst, bezweifele aber gleichzeitig, dass sich welche finden.
Viele Grüße
Martin Staats
Von: verwaltung@axelgoetzerohen.de [mailto:verwaltung@axelgoetzerohen.de] Im Auftrag von Axel Götze-Rohen
Gesendet: Donnerstag, 15. August 2013 12:40
An: thomas.kolbe@bvmw.de; BÖB-Presse; Schäfer, Rainer; boris.kluge@binnenhafen.de; bltgmbh@t-online.de; BDS Bischi; Jens Schwanen; Georg Hötte; b.moebius@bdi.eu; joachim.schuerings@thyssenkrupp.com; peter.langenbach@huelskens.de; Redaktion
Betreff: Gegen-Demonstration zur Verdi-Kundgebung am 22.8.2013 in Minden
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Donnerstag den 22.8.2013, will Verdi im Rahmen des WSV-Streiks eine zentrale Kundgebung in Minden veranstalten. Als Hauptredner dabei ist Verdi-Chef Frank Bsirske angekündigt.
Meines Erachtens sollten Vertreter aus Gewerbe, Verbänden und Industrie diese Gelegenheit nutzen, um auf die bitter-ernste Lage der betroffenen Binnenschifffahrtsunternehmen hinzuweisen. Meines Erachtens reicht es nicht mehr, in freundlich formulierten Briefen um Einsicht zu bitten. Es ist Zeit, dass Unternehmen und Verbände die Reihen schließen. Es ist Zeit aufzuzeigen, dass es um mehr geht, als Schiffchen zu fahren. Es ist Zeit deutlich zu machen, das es um Existenzen, Familien, Unternehmen und auch Arbeitsplätze geht.
Ich lade Sie und Ihre Kollegen ein, am 22.8. in Minden Flagge zu zeigen. Verdi - aber auch der Politik - muss klar gemacht werden, dass der Streik falsch ist und vor allem die Falschen trifft.
Ich freue mich auf Ihre Reaktionen um den Auftritt in Minden zu planen und zu koordinieren.
Mit besten Grüßen
Axel Götze-Rohen
Herausgeber/Chefredakteur
www.bonapart.de
Fischerstr. 4a - 46509 Xanten
t: +49 2801 984730 f: +49 2801 984740"
Geändert von Jürgen (19.08.2013 um 08:00 Uhr) Grund: x
"Tradition ist Bewahrung des Feuers, nicht Anbetung der Asche" (Gustav Mahler, österr. Komponist)
BDB fordert Merkels Machtwort: Streikende Mitarbeiter des Bundes behindern Schiffsverkehr
Verdi trägt Verantwortung für Umsatzverluste und Imageschaden
Die Geduld der Binnenschiffer ist am Ende: Erneut stellen die Schleusenwärter im nordrhein-westfälischen Kanalgebiet und an anderen Flüssen und Kanälen in dieser Woche ihre Arbeit ein. An diesen Wasserstraßen kommt der Schiffsverkehr damit komplett zum Stillstand. Die Verwaltungsangestellten des Bundes folgen dem Aufruf ihrer Gewerkschaft Verdi, die sich im Zusammenhang mit einer Reform, die die Verschlankung des Verwaltungsapparates zum Ziel hat, bereits seit Anfang Juli 2013 in einem festgefahrenen Dauerkonflikt mit der Bundesregierung befindet und starrköpfig auf den Abschluss eines Tarifvertrages besteht. Der streikbedingte Schaden in der Schifffahrtsbranche, die mit dem Tarifkonflikt zwischen der Gewerkschaft und der Bundesregierung nichts zu tun hat, geht bereits jetzt in die Millionen.
Nach Ansicht des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB) in Duisburg gehört der Streik der Verwaltungsmitarbeiter sofort beendet. Nachdem inzwischen ein Rechtsgutachten die arbeitsrechtliche Verbindlichkeit sämtlicher Zusagen des Bundes als Arbeitgeber bestätigt hat, werden Sinn und Zweck des Streiks stark bezweifelt. Zweifel herrschen auch an der Verhältnismäßigkeit des Streiks: „Dass eine komplette Branche, die nichts zur Lösung des Tarifkonflikts beitragen kann, als unbeteiligte Dritte derart geschädigt wird und einzelne Unternehmer in der Binnenschifffahrt in den Bankrott geraten, kann nicht richtig sein. Wir erleben hier eine völlig groteske Situation: Verdi kämpft für den Erhalt der Arbeitsplätze in der Verwaltung – und vernichtet gleichzeitig Arbeitsplätze in der Binnenschifffahrt! Das ist umso kurioser, weil Verdi zugleich Tarifvertragspartner für die Angestellten in der Schifffahrt ist und für deren Anliegen verantwortlich zeichnen sollte“, erklärt BDB-Präsident Georg Hötte.
Der BDB hat sich inzwischen an Bundeskanzlerin Angela Merkel gewandt und erwartet ein Machtwort von der Kanzlerin. „Wenn tausende von Mitarbeitern des Bundes gut funktionierende Mittelstandsbetriebe ruinieren, darf das der Regierungschefin nicht egal sein!“, erklärt BDB-Präsident Hötte. Da in dem Konflikt keinerlei Bewegung zu erkennen sei, werde nun auch die klageweise Unterlassung der Streiks in Erwägung gezogen, so Hötte weiter.
Transporte auf dem Wasser verzögern sich oder müssen sogar komplett ausfallen, weil die Mitarbeiter des Bundes ihrer Arbeit nicht nachgehen. Nicht weniger schlimm als die wirtschaftlichen Schäden sind die Imageverluste, die das Binnenschifffahrtsgewerbe durch die untätigen Verwaltungsmitarbeiter erleidet: Kunden in Industrie und Wirtschaft verlagern ihre Transporte notgedrungen zunehmend auf Straße und Schiene. Die besonders umweltfreundliche Binnenschifffahrt verliert Marktanteile, weil die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (eigenes Motto: „Wir machen Schifffahrt möglich“) den Schiffsverkehr blockiert.
Da muß ich Herrn Hötte zu 100% Recht geben. Verdi vertritt zwar auch die Schifffahrt , aber dort sind weniger Mitglieder und somit wenige Beiträge zu holen. VERDI will doch nur euer Bestes: Euer Geld. Wann kappieren das endlich die Leute.
Wenn die Protestaktion Sinn machen soll, dann muß man es so veranstalten dass anderen Bürgern nicht die Berufsexistens genommen wird. Wer so handelt wie VERDI handelt verantwortungslos.
Und den Streikenden kann es mehr oder weniger egal sein: denn IHR Betrieb muß nie schließen und die, die übrigbleiben, haben dann eben etwas weniger Arbeit wenn weniger Schiffe fahren. In der freien Wirtschaft handelt Verdi komischerweise anders. Bei uns wurde der Real-Markt bestreikt. Dazu war immer ca. die hälfte des Personals vor den Türen am demonstrieren. der Rest hat gearbeitet. Also waren immer ein paar kassen offen so dass gekauft werden konnt. Es gab also für den Realmarkt keinen merklichen Verlust. Ich hab mal einen Mitarbeiter gefragt warum sie nicht total dicht machen wie z.B.die Kollegen die Schleusen. Darauf hin bekam ich zur Antwort: "Wenn uns unsere Kunden weglaufen machen die hier ganz dicht dann haben wir gar nichts."
Das ist der Unterschied -wohlgemerkt bei der gleichen Gewerkschaft- zwischen freier Marktwirtschaft und Staatsbediensteten. Man könnte genausogut streiken indem man mit halber Mannschaft fährt und dann eben mal die Schleusenzeiten verkürzt ( z.B. 9 Uhr - 15 Uhr) und somit die Weiterfahrt garantiert bleibt. Aber die Schiffer können ja nicht abwandern wie die Kunden im Real-also braucht man auch keine Angst zu haben das man schließen muß.
Ich habe Verständnis für die Sorgen der Betroffenen-ich hab das mehr als einmal erlebt und werde es immer wieder erleben denn KEIN Job ist 100% sicher.Aber das eigene Handeln darf nicht dazu führen andere um ihre Existenz zu bringen. Das ist moralisch nicht zu vertreten und greift meiner Meinung nach sogar schon in die Grundrechte einiger Bürger ( der Schiffer) ein. Übrigens Steuerzahler die sozusagen ihre eigenen henker zahlen,solang sie es noch können.
Grüße vom Neckar
Helmut
HANNOVER (dpa-AFX) - Dutzende Schiffskapitäne in Niedersachsen und Bremen müssen auch heute (Dienstag) wieder eine Zwangspause einlegen.
Schleusenstreik wird fortgesetzt
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