Die Frage bleibt, wie alt das Schiff ist.
Auf jeden Fall musste der Schiffsführer im Oberwasser das Schiff stilllegen. Es scheint sich also um einen richtigen Poller zu handeln.
Wir hatten an Bord Taue mit richtig großen Augen, um sie besser um die Poller an Land werfen zu können und genau dieses ist mir dann bei der Schleuseneinfahrt - nachdem ich schon eingehängt hatte - am Pollerzapfen (UND NUR DA) hängengeblieben. Ich konnte mich nur noch auf Deck werfen und zum Lautsprecher schreien:"Festhalten!" Da rappelte es schon fürchterlich. Zum Glück waren wir leer. Da ist aber nix gerissen und ab schon gar nicht. Nun ja, nach dem Anpfiff durfte ich auch meine Küche wieder aufräumen. Sowas passiert einem aber auch nur einmal, danach passt man einfach besser auf - behaupte ich mal.
Grüße vonne Ruhr Frank


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aufgeklebten Poller (na ja, verschweißt werden sie schon noch sein) genehmigt - weswegen die WSP hier und da Knöllchen verteilt, wenn so einer mal einen Kollegen bei einer Panne auf den Haken bzw. Poller nimmt: die sind gar nicht mehr zum Schleppen zugelassen!
Gernot
. Es gibt keine zu Starken Taue oder Drähte. Wir haben damals die dicken Oberrheindrähte benutzt und nie ist irendwo etwas abgerissen. Auf den Schubverbänden waren es die Koppeldrähte die zum festmachen gebraucht wurden. Die Frage stellt sich, wie ist der Schiffsführer in das Tau hinein gefahren das ein Poller wegfliegt


