Hallo Unregistriert,
Bezieht sich ihre Stellungnahme auf meine Aussage? Falls ja bitte ich zu entschuldigen das sich meine Freude über ein erzwungenes stilllegen meines Betriebes in grenzen hält.
MfG Björn Stahl
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Hallo Unregistriert,
Bezieht sich ihre Stellungnahme auf meine Aussage? Falls ja bitte ich zu entschuldigen das sich meine Freude über ein erzwungenes stilllegen meines Betriebes in grenzen hält.
MfG Björn Stahl
moin
also ich verstecke mich nicht hinter "unregestriert" ....und meine schreibweise stört ja auch einige ,auch wenn ich morgen gelüncht werde:pfeif:
ich finde den streik gut und nachvollziehbar!
privatisieren...manche sachen sind posetiv verlaufen, gibt aber auch genügend negative beispiele ....finde ich is keine option!
was da von der politik aus gemacht wird bzw was die vorhaben geht auch uns was an ....das weg rationalisieren und einsparen landet letzendlich bei den schiffern und dann???
heute is doch schon sehr viel im argen ....sie kämpfen ihrgendwo auch für uns ....so sehe ich das ...
viele schiffer sehen wieder nur das negative für sich .....den--- momentanen--- verlust -es könnte noch viel schlimmer kommen wenn die bundesregierung mit allem was am anfang angedacht war durchgekommen wäre bzw noch kommt was die vorhaben ...
seht mal nicht nur das negative sonder denkt mal weiter ....
ich verstehe die wsv ler und sympatisiere mit ihnen ......und die gewerkschaft is ja ach so schlimm:pfeif:....ich gehöre ihr schon seid zig jahren an ...zu meiner werft zeit meinten auch einige wir wären blöd und waren "unorganisiert" nur als die lohnerhöhung nur bei den "organisierten " ankam war der sturm an eintrittserklärungen gross :pfeif:.....den "gewerkschaft" heisst auch gemeinsam ...vor allem gemeinsam was ereichen!
und bevor ich die angst wieder lese -die verlader werden sich abwenden zur bahn und lkw ....ach ja :wink1:-die verlader finden doch kein transportmittel was sich selber so uneinig is und sich selbst wo s nur geht so unterbietet gegenseitig :susp:-also warum sollten sie sich wegen ein paar tagen abwenden????
lg
Hast ja Recht
Aber bei einem Streik ist leider immer einer der Dumme.Wäre auch dafür das nicht gestreikt wird,aber so wie man mit der WSV umgeht
ist auch nicht richtig.Wartet mal ab wenn die Wasserstraßen aufgeteilt werden was dann los ist.Dann gibt es auf einmal
Nebenwasserstraßen um die man sich dann nicht mehr so zu kümmern braucht,wer dann dort fahren muß würde dann vielleicht
die alten Zeiten zurück haben wollen , als noch die WSV das alles in Ordnung hielt.
Schiffsführer sind in erster Linie auch für die Sicherheit ihres Schiffes verantwortlich und nicht für das schnelle Abliefern der Ladung. Aber erkläre das mal dem Reeder, der Bank, den Befrachter und den Disponenten.
Ihr habt es doch alle gehört und gelesen, dass sich die Banker in Irland die Zahlen nur aus dem Ars... gezogen haben. Genau so haben sich die ihre Zahlen aus dem Ars... gezogen, die die ständig wachsenden Transportmengen vorhergesagt haben. Nur wegen dieser gefälschten Zahlen wurden so viele neue, große Schiffe gebaut.
Nun ist es aber so, dass die, welche sich die Zahlen aus dem Ars... gezogen haben, in das dadurch schön geweidete A....loch die Geldbündel für quer reingeschoben bekommen, während die ehrlichen Leute mal wieder die Zeche bezahlen müssen.
Unsere Frau Kanzlerin war darüber sehr verärgert. Aber wird sie etwas unternehmen um so etwas in Zukunft zu verhindern :fragkratz::kopfkratz:
Vor 24 Jahren sind die Menschen in Ostdeutschland auf die Straße gegangen und haben ihrer Regierung erklärt wer das Volk ist. Es ist an der Zeit, das man dies nun endlich mal in ganz Europa tut.
Gruß Thomas :mad1::evil:
Sehr geehrter Herr Unregistriert,
ich als Nicht-Schleusenbediensteter aber in der Schifffahrt Tätiger finde deine/ eure Verwunderung über UNSERE Reaktion auf EUREN Streik etwas, nein, äußerst befremdlich.
Klar, ihr seht eure Existenz bedroht und versucht mit allen Mitteln dagegen vor zugehen. Das ist verständlich. Und das auch unser Wohlergehen direkt mit eurer Existenz verknüpft ist, ist mir klar.
Das Problem ist allerdings, dass Ihr durch euer Vorgehen nicht in erster Linie der Wirtschaft schadet, sondern uns - den Schiffern.
Ich fürchte, dass eure ganze Aktion nach hinten losgehen könnte.
worst Case:
Der Wirtschaft und auch dem gemeinen Volk ist euer Streik vermutlich ziemlich egal (man sieht ja, wie sich die Medien geradezu auf dieses Thema stürzen). Die kommen jetzt für ein paar Tage ins stocken und finden dann schnell Alternativen zum Schiff. Dann macht's eben die Bahn oder der LKW - klar, die sind nicht so umweltfreundlich und billig, aber dafür zuverlässig und pünktlich! Die höheren Transportkosten werden dann einfach dem Endverbraucher unter gejubelt, der hat ja eh keine Wahl und wenn er zahlt brauchen wir auch nie wieder zum Schiff zurück gehen.
Klar, die Straßen werden wieder etwas voller - ein Grund mehr für Herrn Ramsauer das Geld dort zu investieren und weiter auszubauen (war das nicht ohnehin sein Plan?).
Die Schifffahrt geht derweil vor die Hunde, klammheimlich und unbemerkt - eben weil wir ja keine Lobby haben.
Und in ein paar Wochen, Monaten - ja, wenn's gut geht vielleicht auch Jahren ist das gesamtdeutsche Kanalsystem frei von lästigen, ständig meckernden Berufsschiffern, und Herr Ramsauer, so er denn dann noch Verkehrsminister ist, erklärt die deutschen Kanäle zu Restwasserstraßen. Damit hättet ihr dann offiziell den Ast abgesägt auf dem ihr sitzt und das Verkehrsministerium stößt mit Sekt auf seinen Triumph an. Schließlich hätten sie dann zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen (1. Schifffahrt ist keine Alternative, 2. die WSV Reform war berechtigt)
So viel zum Thema "Warum üben sich die Schiffer nicht in Solidarität mit uns?"
Man hätte in dieser Angelegenheit an einem Strang ziehen müssen! Dann würden wir uns hier sicher weit weniger gegenseitig die Augen aushacken. Ich weiss nicht, in wie fern der BdB hier involviert war und was er wieder alles nicht getan hat. Ich für meinen Teil bin erst durch elwis über euer Vorhaben informiert worden, wurde vor vollendete Tatsachen gestellt und muss die Suppe jetzt auslöffeln ob ich will oder nicht...
Gruß Tobias
Sehr gut geschrieben, Tobias 81!
Viele Grüße aus Heidelberg, wo wir zwar von einem evtl. Streik auf dem Neckar erfahren hatten, aber keiner nix Genaues wusste, ob oder ob doch nicht und wenn doch, wie lange :confused1:
Und dann beginnt ja nächste Woche die Schleusensperre auf dem Neckar . . . . !
Karin
Hallo,
falls es noch niemandem aufgefallen ist, seit rund 20 Jahren wird der Personalbestand der WSV heruntergefahren. Damals waren es ca 20.000 Mitarbeiter, jetzt sind wir bei 12.500 nach der Reform bei 9.500.
In der letzten Woche kam ja schon über die Nif, dass zwei Schleusenkammer am WDK wegen Personalmangel nicht betrieben werden können. Dann könnt ihr Schiffer euch mal ausrechnen was in Zukunft passiert. Die Wartezeiten werden dann für die Schiffer wohl länger. Das heißt ganz klar wenn wir unsere Arbeit nicht mehr vernünftig machen können, seit Ihr die Schifffahrtstreibende die Leidtragenden.
Die WSV betreibt nicht nur Wasserstrassen, sondern überwacht deren Gewässerbett, Brücken, Schleusen und Düker. Dafür wird Personal benötigt und das sitzt nicht nur im Büro und trinkt Kaffee, wie es der eine oder andere meint, da könnt Ihr euch drauf verlassen.
Zum Thema umschwenken auf einen anderen Verkehrsträger, für eine Transportleistumng von 1.000.000 Million Tonnen, die per Schiff im Jahr transportiert wird, benötigt man ca. 40.000 LKW. Ich wohne im Ruhrgebiet und stelle mir diese LKW noch zusätzlich auf den schon eh vollen Autobahnen vor.
Zumal im letzten Jahr auf dem RHK und WDK, zusammen eine Transportleistung von über 30 Millionen Tonnen erbracht wurde, das wären etwa 1,2 Millionen LKW zusätzlich, dann kollabiert hier alles.
Früher gabe es mal eine Superslogan "Transport auf dem Wasser der bessere Weg"! IST ER IMMER NOCH
Gruß Norbert
Schon mal etwas von Verträgen gehört?????
Wenn der Staat, ein Bundesland, eine Kommune Dienstleistungen privatisieren, werden Verträge mit der Privatwirtschaft abgeschlossen. Diese Verträge regeln die Rechte und Pflichten, die aus der Privatisierung resultieren. D.h. es wird schon im Vorfeld geklärt, dass der Unterhalt und Investitionen in regelmäßigen Abständen zu erfolgen haben.
Glaube mir, ich weiss wovon ich rede. Ein alter Schulkamerad ist in der Bauwirtschaft und sein Unternehmen ist an privatisierten/teilprivatisierten Autobahnen beteiligt.
Alle naselang kommt einer vom Bundesverkehrsministerium und kontrolliert den Erhalt und Pflegestand der Autobahnstrecken.
Ein angrenzender bundeseigener Autobahnabschnitt hatte z.B. nach dem kalten Winter letztes Jahr Unterspülungen und Schlaglöcher, genau wie der private Abschnitt. Nur mit dem Unterschied dass der private Abschnitt bis zum Beginn der Osterferien 2012 saniert war, der bundeseigene Abschnitt war auch Ostern fertig......aber eben Ostern 2013!!!!
An die streikenden Damen und Herren,
bisher dachte ich immer ein Streik soll denjenigen Treffen, der für die schlechten Zustände wie z.B. Überlastung, Personalmangel, zu niedrige Löhne, sonstigen miesen Arbeitsbedingungen usw. verantwortlich ist!
Im Fall der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist die zuständige Person/Behörde meines Erachtens nach in Berlin zu suchen in Person von Herrn Ramsauer und dem ihm unterstellten Ministerium!
Sollte also ein Streik etwas bewirken, sollte ihm und seinem Ministerium ein Schaden entstehen und nicht dem Nutzer der Euch unterstellten Verkehrswege!
Wie aber nun leider zu sehen ist, mangelt es wohl bei VERDI an Intelligenz um dies auch zu realisieren.
Es wäre ein leichtes für Euch mit wenig Aufwand und ohne die Verärgerung des eh schon in die Enge getriebenen und nicht auf finanzielle Rosen gebetteten Binnenschifffahrtsgewerbes einen Schaden für Herrn Ramsauer und seinem Ministeriums herbeizuführen.
Es müssten einfach nur die Kanalabgabenerheber streiken und nicht das ganze Personal. Sollten keine Einnahmen über die Abgabenerhebungen hereinkommen so würde dies einen Effekt auf seine Verkehrswegeplanung, sein Etat und sein Folgeetat für nächstes Jahr erwirken.
Doch auf die Art und Weise, wie ihr nun Streikt habt ihr null Wirkung.
Die Abgaben, die jetzt nicht fließen, werden eben nach dem Streik hereinkommen. Und sollte Ladung auf die Strasse verschoben werden, freut Herr Ramsauer sich noch mehr, da die Tonnen/Kilometer Berechnung auf der Strasse höher ausfällt. Bei einer Abwanderung zur Schiene ist auch der Bund der Gewinner, denn der Mehrheitseigentümer der Bahn ist immer noch der Bund. So sind Mehreinnahmen infolge des Streiks bei der WSV zu 100% beim Bund gelandet!
Ihr seid schon so Helden!!!!
Erst denken, dann Handeln!
Schöne Grüße von einem erbosten Partikullier, der nur noch mit dem Kopf schütteln kann über solch eine Dummheit!
Stefan D.
WÜRZBURG - Nach Streiks in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg soll am Dienstag auch der Schiffsverkehr in Bayern lahm gelegt werden.
Auf dem Main-Donau-Kanal geht nichts mehr
Hallo zusammen
Ach das ist ja mal eine Aussage ...
Wenn ich mich recht erinnere arbeitest du (@Norbert) in Gelsenkirchen.
Und Gelsenkirchen gehört neben Herne-Ost zu den serviceunfreundlichsten Schleusen im Bereich des WSA Meiderich.
Da ich natürlich nie weiß wer gerade Schicht hat,
kann hier und jetzt die Arbeitsleistung
nicht zwischen dem User Norbert und seinen Kollegen unterschieden werden.
Aber die o.g. Aussage macht doch schon etwas nachdenklich ...
Sicherheit und Schnelligkeit wiedersprechen sich doch nicht.
Da mittlerweile bei sehr vielen Schleusen fast alles automatisch abläuft,
ist natürlich die Frage warum nach öffnen und ggf. verriegeln des Schleusentores die Ampel nicht umgeschaltet wird?
Was treibt der "Schleusenmeister" da?
Wenn er wirklich aufmerksam den Schleusenvorgang überwacht,
kann auch direkt nach dessen Abschluss die Ampel geschaltet werden, oder nicht?
Wenn ihr eure Arbeit vernünftig machen würdet,
hättet ihr sicher jetzt auch mehr Unterstützung von der Schifffahrt.
...
Da ist sicher etwas wahres dran,
aber die WSV schleppt auch einen gewaltigen Wasserkopf mit sich herum.
Und das ist auch eine Tatsache.
Und warum macht die WSV dann Schifffahrt unmöglich?
VG Padler
Hi,
wie man an der aktuellen Diskussion erkennen kann, ist es genau so, wie ich es prophezeit hatte: die Angestellten bringen ein gewisses Verständnis für die Streiks auf, während die Selbständigen massiv verärgert sind. Wen kann dies nach all den Widrigkeiten der vergangenen Jahre noch wundern?
Es ist mitnichten so, daß die Binnenschiffer die Probleme nicht erkennen, aber sie erkennen, daß erstens die Kommunikation nicht einheitlich ist, weil Verdi finanzielle Dinge in den Vordergrund stellt, während von den Bediensteten strukturelle Mängel und Personalmangel, sowie immer schlechtere Arbeitsbedingungen und Freizeitregelungen in den Vordergrund stellen.
Zweitens bemängeln sie, daß diese Streiks zur Unzeit kommen, weil gerade die Partikuliere durch die schwere Marktsituation und aktuell durch die gerade zurückliegende Hochwassersituation stark belastet sind. Dieses Gewerbe buchstäblich mit dem Rücken an der Wand und daher ergibt sich auch die Tonlage, die hier zu vernehmen ist.
Die würden sicher auch gerne mal streiken, um auf sich aufmerksam zu machen, aber sie KÖNNEN es schlichtweg nicht, weil sie die finanziellen Polster dafür nicht mehr haben. Da stellt jede Verspätung und jede verpasste Reise nicht nur ein finanzielles Ärgernis dar, sondern eine akute Gefährdung für die Existenz und wenn man den Buschtrommeln der letzten Wochen und Monate richtig gelauscht hätte, dann hätte man das auch wissen können.
Fakt ist, wenn das so weitergeht - und dazu trägt dieser Streik leider bei - dann braucht es bald keine WSV mehr, dann kann man die WSV tatsächlich als ein Joint-Venture der wenigen verbliebenen Großreedereien privatisieren, denn von der Vielfalt der kleinen Reedereien und Partikuliere wird dann nichts mehr übrig sein.
Ich lege Wert darauf, daß meine Anmerkungen hier absolut nicht gegen die Bediensteten gewertet werden sollen. Ich weiß sehr wohl, daß die aktuelle Situation für sie jetzt schon beinahe untragbar ist und daß die Durchsetzung der "Reform" nur noch für weitere Notstände sorgen würde, aber die verwendeten Werkzeuge, einfach nach alter Gewerkschaftsmanier "mal alles dicht machen" sind die falschen - und führen in diesem Fall eben nicht nur zu Ärger, sondern auch zu Verzweiflung bei den Betroffenen.
Vor allem hört und sieht man ja auch nichts vom großen Streik. Die einzige Aufmerksamkeit, die aktuell erzielt wird, ist die negative in der Branche. Die paar Zeitungsartikel mitten im Sommerloch sind doch nicht die Medienpräsenz, die man braucht.
Meiner Meinung nach sind und waren die WSV´ler durch ihre Gewerkschaft mit diesem Streik schlecht beraten!
LG
Micha
Hi,
also wenn das hier jetzt auch noch persönlich wird, dann gehts eindeutig zu weit. Ich habe ja für vieles Verständnis, aber da ist dann mal Schluß. Entweder finden wir eine gesunde Basis zum diskutieren oder ich mache hier zu.
LG
Micha
Hallo......
.... ehrlich, ich habe jetzt nicht jeden Beitrag zu diesem Thema gelesen, aber möchte auf diesem Weg gerne eine Idee verbreiten.
Die Idee: In der Zeit von 6 bis 22 Uhr geben wir zu jeder geraden Stunde für mehrere Minuten ein Typhon-Signal ab. Und zwar Alle
Schiffe vor allen streikenden Schleusen.
Somit wird die Öffentlichkeit und auch die Presse wacher, die Schleusenmeister bekommen Ihre gewünschte Aufmerksamkeit und die Anwohner
betteln vielleicht darum dass die Schleusen wieder aufgehen.
Wenn wir Glück haben beschleunigen wir damit das Ganze etwas. Am Main wurde es um 12h bereits praktiziert.... was spricht dagegen?
Hallo,
ich schreibe hier mal als Frau eines Schleusenmeisters,
ich bin erstaunt das sich hier manche die sich hinter "unregistriert" verstecken scheinbar die Weisheit mit Löffeln gefressen haben.
Wer solche freche Kommentare über Schleusenmeister abgibt und konkret Personen angreift, die sich hier mit Namen eingeloggt haben
sollte den Arsch in der Hose haben seinen Namen zu nennen.
Wir haben das Jahr 2013 und wenn Arbeitnehmer um Ihre Rechte kämpfen, und um Ihren Arbeitsplatz, dann sollte der aufgeklärte Bürger von mir aus
auch dagegen sein, aber dann bitte zivilisiert und sachlich.
Steffi:kopfkratz:
Hallo Padler,
ich hätte einen guten Vorschlag: Die Schleusen werden wie in Frankreich mit einer Fernbedienung angesteuert, dann kann sich die Güterschifffahrt, Personenschifffahrt und Sportboote darum zanken wer zuerst einfährt, ich schau dann nur noch zu und grins mir einen.
Axel
Hallo Klabauterfrau
Öffentlichkeit erzeugt ihr damit sicherlich,
und ich würde das auch Unterstützen,
Ich befürchte aber das da schnell ein Rigel vorgeschoben wird,
a la verbotenes Schallzeichen.
Besser wäre wenn es noch das Schallzeichen zur Anforderung einer Schleuse in der BinSchStrO gäbe.
Aus der Erinnerung war das 2x Lang, aber in der aktuellen BinSchStrO finde ich das nicht mehr.
Bei diesem regelkonformen Schallzeichen könnte einem m.E. nichts passieren,
und wenn die Schiffe in der Reihenfolge ihres Eintreffens nacheinander Signal geben würde das sicher auch machen.
VG Padler
Hallo liebe Un - und Registrierte,
bin zwar auch nicht registriert aber verfolge das Forum schon seit langen. Ich kann nur Steffis Darlegungen unterstützen. Wenn schon jemand seine Meinung sagt, ob nun richtig oder falsch, sollte man(n) sachlich bleiben. In einen Streik gibt es nun mal Gewinner und Verlierer. In diesem Fall sind es die Fahrensleute. Ob die Maßnahmen nun Verhältnismäßig sind oder auch nicht. Auch wenn es schwerfällt, die Angestellten kämpfen für ihren Arbeitsplatz. In Deutschland gibt es zu viele Reformen, wo nicht an die Angestellten gedacht wird. Habe es selber bei einer Bundesbehörde mit erlebt.
Gruß aus Sachsen von Rolf
Hallo Heidi 1920
Also ich bin keineswegs für deinen Vorschlag,
auch wenn das wohlmöglich aus meinen Beiträgen hervorgeht.
Sondern dafür das Ihr eure Arbeit ordentlich macht!
Auf der Mosel hatte ich bisher auch keine Probleme mit den Schleusenmeistern,
fahre dort allerding auch nur selten.
Wenn man also ich an immer den gleichen Schleusen
nachfragen muss was Sache ist und warum es nicht weiter geht
(dies sind vor allem die Schleusen Herne-Ost und Gelsenkirchen)
wird man sich als Schiffsführer wohl Gedanken machen dürfen ob der Schleusenmeister seine Arbeit ordentlich macht.
VG Padler
Ich versteh nicht warum sich das Schleusenpersonal wundern dass wir uns aufregen!
Hier geht es bei nicht wenigen um die Existenz. Ganz einfach, um die Existenz für die man mitunter ein Leben lang gearbeitet hat. Man geht nicht nach 8 Stunden nach Hause und pünktlich zum ersten ist die Knete da. Nein hier geht es ums wirtschaftliche überleben.
Dieser Streik trifft die Falschen! Und so manchen Schleusenbediensteten ist das scheißegal. Vor rund 20 Jahren legen wir schon mal vor einem Streik im Oberwasser Schleuse Herne. Als es nach länger Zeit wieder losging war Chaos angesagt. Manche Schiffer waren zu Hause und es war nicht mehr ganz klar wie die Rang der war. Glaubt ihr das die auf der Schleuse auch nur ein Schiff aufgeschrieben haben? Nein, ich zitiere: ist mir doch föllig egal wie ihr euch einigt und wie ihr Schleusen wollt. Das war für mich sehr befremdlich dass die auf der Schleuse auf unsere Kosten Streiken aber in keinster geholfen haben. Und ich wette das es nun genauso schief läuft. Soviel zum Thema Zusammenalt. Was sagte mir ein Schleusenmeister unlängst: es lohnt sich für dich nicht mehr zu schleusen. Eigentlich nicht so schlimm aber es war erst 21:25Uhr. Da sollte es meine Entscheidung sein ob es sich lohnt.
Hier gibt es ein schlechte Entwicklung in der Zusammenarbeit zwischen Schiff und auf der Schleuse. Vielleicht das Ergebnis das man sich nicht mehr auf der Schleuse sieht sondern nur über Funk hört, schade ist das.
Gruß Kawumm 68
Hallo Forum
Gleichfalls sind es auch immer die selben Schiffsführer, die das Gefühl haben es geht nix weiter. Oder Schiffer die vor der Schleuse noch Freunde waren und dann nicht mehr. Es sind sowieso immer die selben Nörgler.
Hallo Padler,
kann du dein Beispiel konkertisieren?
Vielleicht gibt es ja eine einfache Erklärung dafür, warum es in Gelsenkirchen und Herne- Ost nie weiter geht.
MfG Stefan
Hallo Steffi,
ihr kämpft um Eure Arbeitsplätze und zerstört dabei unsere!
Wie kannst Du da auf Ruhe und Toleranz hoffen!
Es ist doch kein Wunder wenn auf anderer Leute Rücken der eigene Vorteil gesucht wird, dass dann der unschuldig Geschädigte wie ich auch einer bin nicht auf der Seite desjenigen ist, der mir hinterhältig das Messer in den Rücken sticht.
Ich bin im Großen und Ganzem über Jahre hinweg ein zufriedener "Kunde" aller Schleusen auf der Mosel und Saar gewesen. Doch nicht ich will evtl. Deinem Mann und anderen die Stelle kürzen oder zum Umzug zwingen, sondern die hohen Herren in Berlin!
Ich bin nicht gewillt mir von Deinem Mann und seinem Kollegen mein über Jahre hinweg aufgebautes kleines Unternehmen kaputt machen zu lassen!
Von mir stammt auch der Beitrag #48.
Das ist meine Meinung zu Eurem total unsinnigen Streik.
Stefan Distel
GMS"LABOREMUS"
Da gebe ich dir recht.
Man versucht alles nur erdenkliche damit die Schifffahrt so schnell wie möglich geschleust werden.Das wird wie man sieht nicht anerkannt.Wenn erst mal noch mehr privatisiert ist, wird die Schifffahrt sehen was sie mit ihren negativ Schlagzeilen angerichtet haben.
Dann wird man sehen ob die WSV und ihre Mitarbeiter wirklich so arbeitsunwillig waren wie sie hingestellt werden.Wenn die Schifffahrt
und die WSV nicht zusammenhalten werden die im Ministerium den Karren an die Wand fahren.
Wenn es auf den ersten Augenblick nicht so aussieht, aber die meisten der WSV Mitarbeiter wissen für wen sie da sind.
Die WSV ist genauso eine Randgruppe wie die Schifffahrt also sitzen wir wohl alle im selben Boot und sollten gemeinsam in eine Richtung rudern.
Hallo Schiffer und Schifferinnen,
sicher ist es nicht förderlich den Partikulieren die Schleusen vor dem Bug zu schließen. Doch wenn Ihr weiter denkt beißt sich wieder der Hund in den Schwanz.! Ihr beklagt Euch das jetzt erst, nach dem Hochwasser, gestreikt wird. Euch ist bestimmt vor ein paar Tagen aufgefallen das die Beschäfftigten der WSV im Hochwasserdienst waren und so auch Schaden von den von euch befahrenen Wasserstraßen genommen haben. Das Ziel unter den jetzigen Bedingungen der geplanten Reform eine Arbeitsplatzsicherheit zu erreichen ist nicht zu viel verlangt.!
In Frankreich werden nicht allein ein paar Wasserstraßen bestreikt!
Sicher ist es nicht schön. Sollen jetzt die Partikuliere separat geschleust werden??? Was ist mit der Gleichstellung????
Ein Beitrag vom letzten Jahr: ein Herr T. Go...schalk ist auf der oberen Havelwasserstraße, auf Grund einer Sperre wegen Hochwasser´s, hängen geblieben. Er hatte sich auf höchster EBENE im Ministerium Beschwert! -und siehe da - die Sperre wurde sehr schnell aufgehoben.!!!
Sinn und Zweck eines Streikes ist nun mal das sich letztendlich die Betroffenen beschweren und somit Einfluss auf die zu erwartenden Entscheidungen nehmen.
Für die welche es nicht mitbekommen haben: es werden die Schleusen ferngesteuert!!! Der weitere Umbau zur Fernsteuerung wird ebenso fortgetrieben. Erst war es ein politischer Wille um Personal einzusparen jetzt ist es der Grund weil kein Personal mehr da ist. Schaut euch die Schleusenöffnungszeiten mal an: viele Schleusen in den Randgebieten -wasserstrassen wurden in den Öffnungszeiten beschnitten!!!!
Es ist schon zu wenig Personal vorhanden!!! Und der Vorschlag die "Sportbootwasserstraßen" zu bestreiken wird umgesetzt!
In unzähligen Beiträgen wurde geschrieben das ALLE Hand in Hand arbeiten sollten. Vor allem die Patties sind ´Die welche in der Öffentlichkeit (nicht das Forum) nicht laut genug schreien!
Die Bediensteten der WSV tuen alles um Euch die Schifffahrt zu ermöglichen! Uns fragt keiner ob die Arbeitszeiten eingehalten werden können. Am Ende werden verflixt den Kollegen die Stunden und Zuschläge (übrigens Cent- Beträge) gestrichen!!! Auch im und nach dem Eisaufbruch!!!
Und wer glaubt das sich die Beschäftigten eine GOLDENE Nase verdienen sollte bitte in die Tarifverträge sehen.
So jetzt habe ich meiner Empörung genug Luft gelassen.
Nur mal so zum Nachdenken.
Freude macht es nicht andere zu Ärgern!
Grüsse von der Oder.
Definitiv privatisieren. Wenn ich sehe wenn bei uns am Rhein die "Wasserbauer" mit 6 Mann, nach Aufräumarbeiten am Ufer, um ein Lagerfeuer stehen um zuzuschauen wie es herunterbrennt und ich danach die Steuerabzüge auf meiner Lohnabrechnung sehe, wird mir ganz schwindelig. Wie schon hier geschrieben, die WSV'ler haben keinen Euro weniger infolge des Streiks, die Partikuliere schon.
Es geht doch auch in anderen Sektoren mit dem Privatisieren....Müllabfuhr > bei uns privatisiert und günstiger geworden.
Hallo Stefan
Herne-Ost Talfahrt:
Anmeldung per Funk vom Hafen Viktor
Schleusenmeister: "Schleuse ist klar"
Normale Weiterfahrt bis Blickkontakt - Ampel rot - Maschine Stopp und treiben lassen
200 m vor der Schleuse - Ampel immer noch rot - aufstoppen
ca. 50 m vor Obertor - Schiff ständig
nichts passiert also warten ...
Nachfrage per Funk ob eine Störung vorliegt
Schleusenmeister: "Nö"
kurze Zeit später Ampel grün
Einfahren und festmachen
... 5 Min!!! passiert nichts also
Nachfrage per Funk ob eine Störung vorliegt
Schleusenmeister: "Nö, wieso?"
plötzlich ist das Obertor zu und das Wasser fließt ab bis auf UW-Niveau
(sieht man immer gut wenn ein Spalt im Stemmtor zu sehen ist)
... 2 Min passiert nichts also Schiffer genervt wieder zum Funk und erneut:
Nachfrage ob eine Störung vorliegt
Schleusenmeister antwortet nicht ist aber kurz am Fenster von Steuerstand zu sehen
Tor öffnet und es wird tatsächlich direkt auf grün geschaltet.
Gelsenkirchen Talfahrt:
Anmeldung per Funk vom Hafen Hugo
Schleusenmeister: "Schleuse ist klar"
Wahnsinn Ampel zeigt schon grün
Einfahren und festmachen
... 5 Min!!! passiert nichts also
Nachfrage per Funk ob eine Störung vorliegt
Schleusenmeister: "Nein keine Störung geht jetzt los"
plötzlich ist das Obertor zu und das Wasser fließt ab bis auf UW-Niveau und
Stemmtor öffnet sich
... 2 Min passiert nichts also wieder
Nachfrage ob eine Störung vorliegt
Schleusenmeister antwortet nicht ist aber kurz am Fenster von Steuerstand zu sehen
und Ampel springt auf grün.
Ähnliches passiert vereinzelt natürlich auch mal an anderen Schleusen,
aber in Herne und Gelsenkirchen sind das
weil es fast jede Reise vorkommt eben keine Einzelfälle mehr.
VG Padler
Hallo Thomas,
Wenn du es besser kannst wie der Wasserbau, dann Kauf dir ein Arbeitsgerät und mach es auf deine Rechnung,
Nicht meckern, machen !!!!!!!
Axel
Hallo Paddler,
ich weiß nicht, ob es auf dich zutrifft, könnte aber sein. Es gibt da ein altes Sprichwort: "Wie du kommst gegangen, wirst du auch empfangen"
Schöne Grüße vom 604
Jürgen
Hi Jürgen,
mangels "gefällt mir"-Button: bin vollkommen Deiner Meinung :super:
LG
Micha
Hallo Oderaner
Ach was haben den die WSV da so gemacht?
Hat man in den Medien gar nichts von mitbekommen,
das waren alles freiwillige Helfer die die Deiche gesichert haben.
Und soweit ich weiß ist die WSV gar nicht für die Deiche zuständig.
Sicherlich ist es auch nötig die Fahrrinne nach dem Hochwasser zu überprüfen,
dann frage ich mich aber warum passiert das erst wenn der HSW unterschritten wurde und nicht schon mal vorher?
Jetzt hast du dich aber weit aus dem Fenster gelegt,
während des Bestehens eines Tarifvertrages herrscht Friedenspflicht somit wäre der Streik eindeutig rechtswidrig.
Des Weiteren könnte der aktuelle Streik den Grundsatz der Tarifeinheit verletzen.
Nur diesen Slogan der WSV wiederzugeben reicht nicht,
ich kann mir auch nette Werbesprüche ausdenken.
Macht die Schifffahrt endlich möglich wir warten darauf,
übrigens nicht erst seit gestern!
VG Padler
Der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) hat den auf eine Woche ausgelegten Streik an den Schleusen als unangemessen hart kritisiert.
Binnenschiffer verurteilen Streik als unangemessen hart
Hi Axel
Ich wüsste nicht warum ich es auf meine Rechnung machen sollte, ich repariere ja auch keine Autobahnen und bin kein Energieversorger. Der Bund könnte (sollte) die Bewirtschaftung der Wasserstraßen privatisieren. Wird 100% günstiger und es würden weniger Profis mit schwererem Material "mehr Meter" machen. Hier geht es doch um Besitzstandwahrung in der Komfortzone "Öffentlicher Dienst"..... Ist nur meine Meinung und muss nicht geteilt werden ;-)
Hallo Jürgen II
Wie meinste das denn jetzt?
Das oben war natürlich nur Stichwortartig.
Selbstverständlich sind die Funksprüche immer höflich.
Nur wenn ich den Schleusenmeister 3mal "wecken" muss,
finde ich das eben nicht mehr lustig.
Hier im Forum wurde vom Schleusenmeister gesagt er müsse den Schleusenvorgang überwachen,
warum sieht er dann nicht das das Schiff Fest hat,
oder das der Wasserspiegel ausgeglichen ist,
oder das Tor geöffnet ist???
VG Padler
Dann wartet doch mal ab, bis alles privatisiert und ferngesteuert ist.
Eins kann ich euch vorher schon mal sagen.
Schneller wird dann niemand geschleust.
Eher langsamer, die Antriebe in der Geschwindigkeit gedrosselt, warten bis die 2. Kammer des Bedieners fertig ist, usw.
Bei Störungen kann man dann auf die Rufbereitschaft warten, welche im Extremfall erst mal 100km Anfahrt hat.
Und billiger, haha, billiger werden die Kanalgebühren sicher nicht.
Im Moment decken die Einnahmen kaum 30% vom laufenden Betrieb.
Da ist noch keine Unterhaltung, kein Neubau, nix dabei!
Klar, den Rasen mähen Fremdfirmen auf den Schleusengeländen billiger.
Kein Problem, kommt eine ausländische Firma mit Osteuropäern als Subunternehmer.
Stark.
Wir haben ja nur ein paar Mio. Arbeitslose selber im Land.
Und wenn ihr meint, wenn unsere Streckenarbeiter und Fahrzeugbesatzungen erst mal endlich alle weg sind, dann wird alles besser, das glaube ich kaum.
Dann ist nämlich keiner mehr da, der die Kenntnisse hat, einen Notverschluss zu stellen, abzustreifen, Peilfahrten nach Hochwasser zu machen, kurzfristig ausbaggern und ähnliche Dinge.
Und wenn die Jungs im Winter den ganzen Tag draussen sind bei Wind und Wetter, dann kommen die Schlaumeier, die im geheizten und klimatisierten Steuerhaus sitzen und maulen, das da ein paar Mann am Feuer stehen!
Bei einem Lohn, für den ihr nicht aufstehen würdet!
Also ehrlich.
PS:
Beim Schlammspritzen und aufräumen nach Hochwassern könnt ihr ja dann mit anfassen, das es schneller wieder weiter geht!
Wir haben dann nämlich dafür kein Personal mehr.
Und eure abgerissenen Reibhölzer und Taue könnt ihr dann auch selber rausfischen.
PS2:
Komisch, in Holland mault keiner rum, wenn nicht prontopresto das Tor hinterm Flaggenstock zu geht.
Oder die Order kommt die Maschine abzustellen.
Da traut sich das dann keiner, schon merkwürdig.
Hallo Robert67,
"Bei Störungen kann man dann auf die Rufbereitschaft warten, welche im Extremfall erst mal 100km Anfahrt hat."
Als wir vor einigen Wochen samstagmorgens in Henrichenburg schleusen wollten, meinte der Schleusenbedienstete, das Tor ginge nicht, er können nicht schleusen. Auf unsere Frage, wann wir denn wieder schleusen könnten und wann ein Elektriker käme, meinte er, "Montagmorgen kommt ein Techniker und schaut mal nach". Unsere Frage, ob er denn nicht selbst mal nachschauen könne, wurde mit "nein, ich darf da nicht ran!"
Soviel bereits heute zu "Rufbereitschaft und im Extremfall erst mal 100 km Anfahrt"
Einen schönen Abend wünscht
Karin
Die Jungs könnten sich mit ihrem Fachwissen doch bei den Privatfirmen bewerben, somit würde ihr know-How nicht verloren gehen. Nur beim gemütlichen Kreis ums Feuer wäre es nicht mehr so gesellig
die Jungs haben sich ihren Job selbst ausgesucht, bei der WSV wird ja keiner zwangsrekrutiert
Das haben wir ruckzuck mit der Freiwilligen Feuerwehr selbst erledigt
Vielleicht sind dort mehr ehemalige Fahrensleute beschäftigt die praxisbezogene Anweisungen geben und weniger Bürokraten die nur nach Handbuch und Dienstvorschrift arbeiten
Vermutlich liegt die Wahrheit wie meistens, in der Mitte. Robert hat sicher einige valide Punkte, aber das mit der Komfortzone "ÖD" ist oft nicht von der Hand zu weisen.
Wir habe halt auch ruhige Zeiten und dann wieder ein Haufen Scheiss an der Backe.
Nur ohne fähiges Stammpersonal sind viele Aufgaben nicht machbar.
Und wenn die Lehrlinge nur noch Zeitverträge bekommen und danach gehen müssen, ist das auch nicht gerade hilfreich.
Das der Wasserkopf etwas gross geraten ist bestreiten wohl niemand.